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	<title>Zukunftspioniere &#187; Thomas Bebiolka</title>
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	<description>Zusammenhänge verstehen . Verbindung schaffen . Sinn stiften</description>
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		<title>Urban Survivors_Unternehmen LoLa12</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 12:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anders Denken - Wirklichkeit erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinwohlökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[LoLa]]></category>
		<category><![CDATA[intelligente Askese]]></category>
		<category><![CDATA[intelligenter produzieren]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufverhalten überdenken]]></category>
		<category><![CDATA[sinnvoll spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Urban Survivors]]></category>
		<category><![CDATA[Weniger ist Mehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Fotofilm &#8211; Urban Survivors - erreichte uns gestern über den Newsletter von Ärzte ohne Grenzen (Medecins sans Frontieres ). Bitte schaut euch diesen Film an. Er sagt auf seine Weise, warum wir unser &#8220;Unternehmen LoLa2012&#8243; starten. Hier ist ja alles noch einigermaßen gemütlich, solange man nur die Augen fest genug zukneift &#8211; dort gelten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Fotofilm &#8211; <a href="http://www.urbansurvivors.org/en/#/home" target="_self">Urban Survivors </a>- erreichte uns gestern über den Newsletter von <a href="http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/" target="_self">Ärzte ohne Grenzen</a> (Medecins sans Frontieres<a href="%3Ciframe%20src=%22%5C%22%20mce_src=%22%5C%22%22http://www.urbansurvivors.org/en/nairobi/embed%5C%22%20width=%5C%22520%5C%22%20height=%5C%22350%5C%22%20frameborder=%5C%220%5C%22%3E%3C/iframe%3E"> </a>). Bitte schaut euch diesen Film an. Er sagt auf seine Weise, warum wir unser &#8220;Unternehmen LoLa2012&#8243; starten. Hier ist ja alles noch einigermaßen gemütlich, solange man nur die Augen fest genug zukneift &#8211; dort gelten (schon? noch?) andere Regeln. Und wir sind NICHT getrennt.</p>
<p><strong>Stichworte: </strong>Weniger ist Mehr &#8211; intelligente Askese &#8211; Kaufverhalten grundsätzlich überdenken &#8211; teilen/sharing &#8211; ausleihen &#8211; Scham überwinden &#8211; um Unterstützung bitten &#8211; abgeben &#8211; gezielt und sinnvoll spenden &#8211; verzichten&#8230; zugunsten anderer &#8211; Leiden lindern &#8211; intelligenter arbeiten &#8211; intelligenter produzieren:  sozial, fair, ökologisch, nachhaltig, cradle to cradle &#8211; ein gutes Leben leben wollen: für sich und andere &#8211; was ist wesentlich? -  emotionale Intelligenz steigern &#8211; Höflichkeit trainieren &#8211; liebende Güte praktizieren -  Glück -  Social Entrepreneurship&#8230;</p>
<p>Reichlich Stoff für dieses Jahr. Und für jeden einzelnen Tag, jeden Moment.</p>
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		<title>Aufwachräume schaffen- Zukunft einüben!</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 17:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anders Denken - Wirklichkeit erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufwachräume schaffen]]></category>
		<category><![CDATA[Mind Set]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsfähigkeit einüben]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit die U-Theorie von Otto Scharmer 2007 auf dem Markt kam, arbeiten wir damit. Unseren Verstand und unsere Herz-Intelligenz gebrauchen wir natürlich schon viel länger &#8211; aber es paßt auf wunderbare Weise zusammen.
Vor kurzem sah ich nochmals ein Video mit Otto, wo er auf dem Trainings-Gelände der Breuninger Stiftung saß und in drei Minuten Frau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1396" title="360 Grad" src="http://www.zukunftspioniere.com/wp-content/2011/12/DSC01632-300x242.jpg" alt="360 Grad" width="300" height="242" />Seit die U-Theorie von Otto Scharmer 2007 auf dem Markt kam, arbeiten wir damit. Unseren Verstand und unsere Herz-Intelligenz gebrauchen wir natürlich schon viel länger &#8211; aber es paßt auf wunderbare Weise zusammen.</p>
<p>Vor kurzem sah ich nochmals ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=J61juVBqmvw" target="_self">Video mit Otto,</a> wo er auf dem Trainings-Gelände der <a href="http://www.breuninger-stiftung.de/" target="_self">Breuninger Stiftung</a> saß und in drei Minuten Frau Breuninger <a href="http://www.ottoscharmer.com/" target="_self">Presencing</a> erklärte. Er sprach davon, dass besonders die westliche Welt, das Abendland, die soziale Intelligenz des Zwischenraums, zum Beispiel den Raum zwischen zwei oder mehr Menschen, zwischen zwei oder mehr Organisationen oder Unternehmen etc. kaum bis garnicht entwickelt, kultiviert oder nutzt.  Er sprach davon, dass wir <strong>Aufwachräume </strong>für ein erweitertes Bewusstsein schaffen müssen, in denen diese Arbeit möglich ist und das dies die primäre Aufgabe von Führung, von Leadern sein sollte.</p>
<p>Josef Beuys hat ja bereits die Frage gestellt, die eigentlich mehr eine Forderung war: <strong>Vor der Frage: Was können wir tun? muß der Frage nachgegangen werden: Wie müssen wir denken?</strong> ( Historisch will ich jetzt nicht weiter zurückgehen, aber diese Frage ist fast in jedem Jahrhundert gestellt worden.)</p>
<p>Das Gemeinsame ist wichtiger als das Trennende. Für Identitäten im Westen schwer zu akzeptieren. Welche Muster verbinden uns? Das war die Forschungsfrage von Gregory Bateson, der Mitbegründer der Tiefenökologie. Präsenz, die Kraft der Gegenwart, deutet ja darauf hin, die Wirklichkeit wahrnehmen und erkennen zu können. Welches <strong>Mind Set </strong>brauchen Sie dafür?</p>
<p>Wie und woher soll die Innovationkraft kommen, neue Visionen, neue zukunftsfähige Ideen und Produkte entstehen, wenn Sie nicht (mehr) wissen, von welchem &#8220;inneren Ort&#8221; Sie denken, auf welche glaubhafte Weise Sie Ihre Lerngeschichten, Ihre Stories erzählen, um neue tragfähige Muster und Gewohnheiten (Kulturen) zu schaffen? Von welchen Grundannahmen gehen Sie aus&#8230;und mit welcher Methode, mit welchem Prozess-Design stellen Sie fest, dass Sie auf einem guten, zukunftsfähigen Weg sind?</p>
<p>Unser bewusst gewählter Slogan: <strong>Zusammenhänge verstehen &#8211; Verbindung schaffen &#8211; Sinn stiften </strong>kommt aus der Tiefenerfahrung lebendiger, wirksamer, dialogorientierter Methoden. Machen Sie doch einfach Gebrauch davon. Lassen Sie uns <a href="http://www.zukunftspioniere.com/was/labor/" target="_self">gemeinsam Aufwachräume schaffen</a>, zum Wohle aller.</p>
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		</item>
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		<title>Mediation: die Geschichte vom 18. Kamel</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2011/12/17/mediation-geschichte-vom-18-kamel/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 10:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[KonfliktTransformation]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es begab sich zu einer Zeit…Die Geschichte vom 18. Kamel
“Ein Wesir  hatte 3 Söhne. Als er starb, vermachte er seinen 3 Söhnen seine 17  Kamele mit folgendem Testament: Der Älteste möge die  Hälfte der Kamele erhalten; der mittlere Sohn ein  Drittel der Kamele und der Jüngste ein Neuntel   der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div><strong>Es begab sich zu einer Zeit…Die Geschichte vom 18. Kamel</strong></div>
<div>“Ein Wesir  hatte 3 Söhne. Als er starb, vermachte er seinen 3 Söhnen seine <strong>17  Kamele</strong> mit folgendem Testament: Der Älteste möge <strong>die  Hälfte</strong> der Kamele erhalten; der mittlere Sohn <strong>ein  Drittel</strong> der Kamele und der Jüngste <strong>ein Neunte</strong>l   der Kamele. Die Söhne fragten in allen Himmelsrichtungen alle  Mathematiker des Landes, keiner  konnte das Problem lösen. Da es keine  Antwort gab, fragten sie einen  Weisen.</div>
<div>
<p><strong> </strong>Der weise Mann<strong> </strong> dachte kurz nach und sagte: ich besitze ein einziges Kamel und das gebe ich euch  hinzu, dann könnt ihr teilen.</p>
<p>Durch diese Weisheit kam zu den 17 Kamelen ein 18. Kamel hinzu und…  nun konnten die Brüder  teilen: der älteste Bruder bekam die Hälfte von  18, also <strong>neun  Kamele</strong>; der mittlere Bruder bekam ein Drittel von 18 , also <strong>sechs  Kamele</strong>; der jüngste Bruder ein Neuntel von 18, also <strong>zwei  Kamele</strong>. Sie addierten: <strong>9 plus 6 plus 2 = 17</strong> &#8211; ein Kamel blieb übrig und der Weise bekam sein 18. Kamel zurück.</p>
<p>Ich verstehe das 18. Kamel als <a href="http://www.zukunftspioniere.com/was/konfliktklarung-mediation-gemeinsame-zukunft-als-ziel/" target="_self"><strong>Mediator</strong></a>, der zu  einem Streit als neutraler “Dritter” hinzugezogen wird. In dieser   Geschichte wird das 18. Kamel nur benötigt, um die Teilung vorzunehmen,   d.h.  <strong>eine stimmige gerechte Lösung</strong> für alle zu finden.  Danach zieht der Mediator sich zurück…er macht sich durch gute &#8211; das heißt eine win-win-Lösung &#8211; Arbeit überflüssig.</p>
<p>P.S.: Im Dez. 2011 hat der Deutsche Bundestag das <a href="http://www.bundestag.de/presse/hib/2011_11/2011_495/02.html" target="_self">Mediationsgesetz</a> verabschiedet.</p>
<p><span style="font-family: Calibri; font-size: x-small;"><span> </span></span></div>
</div>
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		<title>Friedensnobelpreis 2011</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2011/12/10/friedensnobelpreis-2011/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 17:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[KonfliktTransformation]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leymah Gbowee]]></category>
		<category><![CDATA[Nobelpreisträgerin]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wurde in Oslo der diesjährige Friedensnobelpreis verliehen &#8211; zum ersten Mal an drei Frauen: Tawakkul Karman, jemenitische Journalistin und Menschenrechtlerin, Ellen Johnson-Sirleaf, Staatpräsidentin Liberias und Leymah Gbowee, liberische Frauenrechtlerin.
Im Jahre 2008 ist ein Dokumentarfilm entstanden mit dem Titel: Pray the Devil Back to Hell. Der Film erzählt vom mutigen Widerstand liberianischer Frauen, die im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wurde in Oslo der diesjährige Friedensnobelpreis verliehen &#8211; zum ersten Mal an drei Frauen: <strong>Tawakkul Karman</strong>, jemenitische Journalistin und Menschenrechtlerin, <strong>Ellen Johnson-Sirleaf</strong>, Staatpräsidentin Liberias und <strong>Leymah Gbowee</strong>, liberische Frauenrechtlerin.</p>
<p>Im Jahre 2008 ist ein Dokumentarfilm entstanden mit dem Titel: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Uon9CcoHgwA" target="_self"><strong>Pray the Devil Back to Hell</strong></a>. Der Film erzählt vom mutigen Widerstand liberianischer Frauen, die im Jahre 2003 maßgeblich dazu beigetragen haben, Frieden für ihr vom Bürgerkrieg zerrissenes Land zu erreichen und es möglich zu machen, dass Ellen Johnson-Sirleaf Afrikas erste demokratisch gewählte Präsidentin wurde.</p>
<p>Der Film &#8220;Pray the Devil Back to Hell&#8221; ist gestern am Vor-Abend der Preisverleihung in Stokholm im  Kino der Brotfabrik in Bonn gezeigt worden. Wir Zukunftspioniere hatten die Ehre, in den Film vorab einzuführen.</p>
<p>Sehen Sie zur Einstimmung ein Interview von Deepak Chopra mit Abigail Disney ( Produzentin des Films) und Leymah Gbowee. Bitte klicken Sie auf den Link&#8230;</p>
<p><a href="http://www.deepakchopra.com/video/view/92/conversation:_leymah_gbowee_and_abigail_disney">Nobelpreisträgerin</a></p>
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		<title>Nachruf auf Steve Jobs</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2011/10/06/nachruf-auf-steve-jobs/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 07:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
		<category><![CDATA[die du liebst]]></category>
		<category><![CDATA[finde eine Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Jobs ist tot]]></category>
		<category><![CDATA[Tod Motor des Wandels]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Computer-Pionier Steve Jobs ist im Alter von 56 Jahren gestorben. Der Krebs war nicht zu besiegen.
In seiner legendären Rede vor Studenten der Stanford University im Jahre 2006  sagte er bemerkenswerte Sätze mit philosophischer Tiefe: der Tod ist wahrscheinlich die beste Erfindung des Lebens und der wirkliche Motor des Wandels. Folgt eurem Herzen, hört auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1296" title="Rose-I_200" src="http://www.zukunftspioniere.com/wp-content/2011/10/Rose-I_200.jpg" alt="Rose-I_200" width="200" height="150" />Der Computer-Pionier Steve Jobs ist im Alter von 56 Jahren gestorben. Der Krebs war nicht zu besiegen.</p>
<p>In seiner legendären Rede vor Studenten der Stanford University im Jahre 2006  sagte er bemerkenswerte Sätze mit philosophischer Tiefe: der Tod ist wahrscheinlich die beste Erfindung des Lebens und der wirkliche Motor des Wandels. Folgt eurem Herzen, hört auf eure Intuition und auf die Weisheit eurer inneren Stimmen. Laßt euch nicht von Dogmen einschränken und lebt nicht das Leben anderer sondern euer eigenes, denn das Leben ist kurz. Finde eine Arbeit, die du liebst, setz`dich dafür ein und wachse daran&#8230;</p>
<p>Aus diesen Einsichten inspiriert, hat er Großes geleistet. Wer will das bezweifeln!</p>
<p>Über Sätze dieser Qualität lohnt es sich lange nachzudenken. Und da wir das auch so sehen, werden wir Steve Jobs mit dieser Rede im Gedächtnis behalten.</p>
<p>Gute Reise durch den Bardo, Steve.</p>
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		<title>Euros nach Athen tragen? Existentielle Zukunftsfragen&#8230;</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2011/09/27/euros-nach-athen-tragen-existentielle-zukunftsfragen/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 10:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anders Denken - Wirklichkeit erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Dienende Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipative Zukunftsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[direkt zur Kanzlerin]]></category>
		<category><![CDATA[direkte Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[existenzielle Zukunftsfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität der Rede]]></category>
		<category><![CDATA[Volksentscheid]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder mal naht für Parlamentarier aller Coleur diese Woche die Stunde des Gewissens. Die Wiege der europäischen Kultur &#8211; Griechenland &#8211; ist insolvent und der Euro muss gerettet werden.
Die Mehrheit in unserem Land befürwortet längst die Beteiligung des Volkes an Entscheidungen von dieser Tragweite. Wenn ich richtig informiert bin, geht es im diesmalig &#8220;ersten&#8221; Rettungspaket [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder mal naht für Parlamentarier aller Coleur diese Woche die <strong>Stunde des Gewissens</strong>. Die Wiege der europäischen Kultur &#8211; Griechenland &#8211; ist insolvent und der Euro muss gerettet werden.</p>
<p>Die Mehrheit in unserem Land befürwortet längst die Beteiligung des Volkes an Entscheidungen von dieser Tragweite. Wenn ich richtig informiert bin, geht es im diesmalig &#8220;ersten&#8221; Rettungspaket bereits um Bürgschaften in Höhe von <strong>210 Milliarden </strong>Euro für Griechenland. Weitere sollen folgen. Wissen Sie noch die Summen aus dem Jahr <strong>2008</strong>?</p>
<p>Wirtschaftskrise, Eurokrise, Börsenkrise, Bankenkrise und (wohl bald, wenn die FDP mit ihrer internen und externen Stimmen-Sammlung zur Griechenland-Rettung durchkommt) Regierungskrise  &#8230;</p>
<p><strong>Aber geht es bei all dem nicht vielmehr um etwas anderes? </strong></p>
<p>Es geht um die Krise des modernen Menschen, um unseren Lebensstil, unsere Denkhaltungen, Wertesysteme und Glaubenssätze, um nicht ausreichend vorhandene Partizipation, um grundsätzliche Angst vor tiefgreifenden Veränderungen. Um notwendige Kurskorrekturen und europäische Visionen, um Reich gegen Arm, Europa gegen Indien, China, Amerika, gegen das internationale Finanzsystem, um Überlebenskunst in einer verunsicherten Welt. Um ein Wirtschaftssystem, das angeblich <strong>alternativlos </strong>ist.</p>
<p>Lachen musste ich letzte Woche darüber, dass die Rede des Papstes im Bundestag vielen als <strong>zu philosophisch</strong>, <strong>zu intellektuell</strong> erschien. Sitzen da tatsächlich Leute, die diese paar Worte und deren Sinnzusammenhang nicht verstehen &#8211; gleichzeitig aber zum Wohle des Landes denken und handeln wollen?? Es kann schmerzvoll sein zu erkennen, dass man die Wurzeln der eigenen Kultur nicht mehr kennt. Die griechische Polis wollte auf jeden Fall, dass im Parlament nur die Klügsten und Weisesten sitzen.</p>
<p>Ich plädiere schon seit langem dafür, dass Debatten und Entscheidungsprozesse &#8211; auch in den Hinterzimmern &#8211; grundsätzlich <strong>live </strong>übertragen werden. 24 Stunden. Niemand könnte sich dann beklagen, er hätte nichts gewusst.  Man sieht die Gesichter, folgt den Argumentationslinien und ordnet deren Herkunft ein. Die meisten Talkshows fallen dann automatisch weg. Das wäre ein richtiger Impuls für die Politikverdrossenheit der Bürger. Am Ende, wenn es zur Entscheidung kommt, hat das Volk an den interaktiven Fernsehgeräten die Möglichkeit sein Votum abzugeben. Ich bin sicher, die Software <a href="http://www.direktzu.de/Kanzlerin" target="_self">direkt zur Kanzlerin</a> läßt sich locker dafür umprogrammieren. Natürlich kann es eine Weile dauern, bis die Qualität wieder stimmt&#8230; Demokratie will gelernt sein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>ÜberLebenskunst-Festival in Berlin</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2011/08/22/uber-lebenskunst-festival-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 09:04:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anders Denken - Wirklichkeit erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[das gute Leben]]></category>
		<category><![CDATA[ökologischer Imperativ]]></category>
		<category><![CDATA[Über Lebenskunst]]></category>
		<category><![CDATA[Utopien nach der Krise]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern ging in Berlin das Über Lebenskunst Festival zu Ende.
Auf das formulierte Manifest sind wir gespannt. &#8211; Vorausgegangen ist ein Buch-Projekt &#8220;Über Lebenskunst &#8211; Utopien nach der Krise&#8220;, das in Kooperation zwischen dem Künstlerprogramm des DAAD und dem Haus der Kulturen der Welt, Berlin, 2011 herausgegeben wurde.
Ich zitiere aus dem Klappentext: &#8220;Welthistorisch steht erstmalig nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1180" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1180" title="dachmann-mathildenhoehe-darmstadt_04" src="http://www.zukunftspioniere.com/wp-content/2011/08/dachmann-mathildenhoehe-darmstadt_04-150x150.gif" alt="Der Entrepreneur als ÜberLebenskünstler" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Der Entrepreneur als ÜberLebenskünstler</p></div>
<p>Gestern ging in Berlin das <a href="http://www.ueber-lebenskunst.org/" target="_self">Über Lebenskunst Festival</a> zu Ende.</p>
<p>Auf das formulierte Manifest sind wir gespannt. &#8211; Vorausgegangen ist ein Buch-Projekt &#8220;<a href="http://www.suhrkamp.de/suchen?s=%C3%BCber+lebenskunst&amp;x=0&amp;y=0" target="_self">Über Lebenskunst &#8211; Utopien nach der Krise</a>&#8220;, das in Kooperation zwischen dem Künstlerprogramm des <a href="http://www.daad.de/de/index.html" target="_self">DAAD</a> und dem <a href="http://www.hkw.de/de/index.php" target="_self">Haus der Kulturen der Welt</a>, Berlin, 2011 herausgegeben wurde.</p>
<p>Ich zitiere aus dem Klappentext: &#8220;Welthistorisch steht erstmalig nichts Geringeres als die Zukunftsfähigkeit unserer Zivilisation auf dem Spiel. Dennoch gelingt es uns nicht, vom Wissen um die Notwendigkeit einer ökologisch-kulturellen Revolution zum Handeln zu gelangen. Die Herausgeberinnen (Anm.: Katharina Narbutovic, DAAD und Susanne Stemmler, HKW) haben neunzehn Autorinnen und Autoren aus Afrika, Asien, Australien, Europa und den beiden Amerikas gebeten, die antike Lebenskunst für das 21. Jahrhundert zu aktualisieren. Die Multiplizität der Stimmen zeigt, dass die Reflektion eines &#8220;guten&#8221; Lebens angesichts des Kampfes um das nackte Überleben an vielen Orten der Welt als purer Luxus erscheint&#8230;.Die literarischen, journalistischen und philosophischen Suchbewegungen erzählen, um zu überleben&#8230;&#8221;</p>
<p>Wenn Sie das Buch aufmerksam lesen, lernen Sie bemerkenswerte Menschen aus aller Welt kennen, die ihre Lebens-Texte unter zum Teil existenzbedrohlichen Umständen geschrieben haben. Und das ist eigentlich noch ein Euphemismus.</p>
<p>Die klugen Leute im Nordwesten dieses Planeten, speziell in Deutschland, wissen oft viele präzise Details aus der wissenschaftlich beforschten Datenlage über das, was der Ausplünderung unseres Planeten zugrunde liegt. In Gesprächen ist das oft genug fazinierend und erschreckend zugleich, denn es entsteht der Eindruck, dass das komplexe Wissen um die Dinge den Handlungsimpuls lähmt und das konkrete Agieren ersetzt.</p>
<p>Hier ist der Platz für den ökologischen Imperativ, den der Philosoph <strong>Hans Jonas</strong> in seinem Buch <strong>Das Prinzip Verantwortung</strong> 1979 veröffentlicht hat: <a href="http://www.zukunftspioniere.com/2009/11/11/in-zukunft-entrepreneur/" target="_blank"><strong>Handle so, dass die Wirkungen deiner Handlungen verträglich sind mit der Permanenz echten menschlichen Lebens auf Erden.</strong></a> ( auch Kant läßt grüßen&#8230;)</p>
<p>In diesem Sinne wünschen wir Ihnen &#8211; speziell den noch so wenigen Entrepreneuren im Lande &#8211; gute, echte Entscheidungen für die Woche.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Klarheit gewinnen durch Klartext reden</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 14:36:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[KonfliktTransformation]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Klarheit]]></category>
		<category><![CDATA[Klartext]]></category>
		<category><![CDATA[Tacheles]]></category>

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		<description><![CDATA[In jeder Mediation kommen wir immer an diesen Punkt: es wird Tacheles geredet. Als Mediator ist es mein Job darauf zu achten, dass es beim &#8220;Tacheles-Reden&#8221; nicht zu weiteren Kränkungen oder Verletzungen kommt. Wenn Menschen endlich mal die Gelegenheit bekommen, ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen, nach passenden Worten zu ringen, Sprachlosigkeit &#8211; manchmal mit Hilfestellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In jeder Mediation kommen wir immer an diesen Punkt: es wird <strong>Tacheles </strong>geredet. Als Mediator ist es mein Job darauf zu achten, dass es beim &#8220;Tacheles-Reden&#8221; nicht zu weiteren Kränkungen oder Verletzungen kommt. Wenn Menschen endlich mal die Gelegenheit bekommen, ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen, nach passenden Worten zu ringen, Sprachlosigkeit &#8211; manchmal mit Hilfestellung vom Mediator &#8211; zu überwinden, an Formulierungen zu feilen, bis es für alle stimmt und die Begriffe sitzen&#8230;dann herrscht Klarheit.</p>
<p>Viele Menschen haben eine starke Sehnsucht nach <strong>Klarheit</strong>. Wir alle kennen das doch: Strategien, die andere nur benutzen wollen, Intentionen, die keiner durchschauen soll, Tarnen, Täuschungen, Tricks, Listigkeiten und merkwürdige Auslegungen von Wahrheit. Scheinheilig ist ein interessanter Begriff dafür. Könnte man nicht die aktuelle Weltlage einfach damit &#8220;erklären&#8221;, dass zu viele Menschen nicht mehr wissen, wie man ehrlich von Herz zu Herz miteinander spricht? ( Und ich weiß, wie schwierig es ist, was so einfach klingt&#8230;)</p>
<p>Was erwarten wir denn von oft jungen Menschen, die inoffiziell als &#8220;abgeschrieben&#8221; gelten? Das ist doch eine schreckliche und resignative Perspektive. Gewalt, wie jüngst in London, ist ein weltweites Symptom. Nix Neues, uralt. Und trotzdem hochaktuell. Alle sind aufgefordert, an Antworten und Lösungen mitzuarbeiten. Schubladen-Denken ist das Gedankenmehl von Gestern.</p>
<p>Klartext reden braucht Verantwortung und Ermöglichung. Just in time.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Good Morning, Innovation Spirit!</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 09:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anders Denken - Wirklichkeit erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[Evolutionäre Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[die Welt verändern]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation Spirit]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Morgen wache ich auf und finde &#8211; oh Wunder &#8211; auf meinem Nachttisch einen handschriftlichen Zettel vor, auf dem stehen drei Fragen:
1. Bist du der glückliche Erste ?
2. Bist du auf längere Sicht der Einzige ?
3. Welches Problem löst du damit ?
Okay, go for it &#8211; never, never, never give up!
Ich denke: Toll, endlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1148" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1148" title="Nachttisch_11-08-03" src="http://www.zukunftspioniere.com/wp-content/2011/08/Nachttisch_11-08-032-150x150.jpg" alt="Botschaften der Nacht" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Botschaften der Nacht</p></div>
<p>Heute Morgen wache ich auf und finde &#8211; oh Wunder &#8211; auf meinem Nachttisch einen handschriftlichen Zettel vor, auf dem stehen drei Fragen:</p>
<p>1. Bist du der glückliche Erste ?</p>
<p>2. Bist du auf längere Sicht der Einzige ?</p>
<p>3. Welches Problem löst du damit ?</p>
<p>Okay, go for it &#8211; never, never, never give up!</p>
<p>Ich denke: Toll, endlich &#8211; dann hat es sich ja gelohnt, über Entrepreneurship, Ethik, Kybernetik, Quantenfelder, Hypnotherapie, Glück, Flow, Integrales, ZEN, Bottisatva-Unternehmertum, neue Führung, Spiritualität, Partizipation, Achtsamkeit, Hirnforschung, Design Thinking, Carsharing, Mediation&#8230; und was weiß ich noch alles&#8230; lange nachzudenken, zu forschen und zu handeln.</p>
<p>Mit Open Mind, Open Heart unterwegs zu sein macht den Geist empfänglich für Inspirationen, die zu Innovationen führen.</p>
<p>Also: Gebt uns ein Budget und 3 Monate Zeit, und wir verändern eure Welt. Nachhaltig &#8211; JA, und vor allem: zukunftstüchtig.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Knappes Gut: Zeit zum Nachdenken in den Chefetagen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 18:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anders Denken - Wirklichkeit erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Flow Management]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Chef denk nach]]></category>
		<category><![CDATA[in Ruhe nachdenken]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstreflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit zum Nachdenken]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal ehrlich, Hand auf`s Herz: wieviel Zeit haben Sie sich heute genommen, um in Ruhe nachzudenken? NEIN, nicht über Strategien oder den nächsten Quartalsbericht &#8211; über sich selbst und wie Ihr Leben so verläuft.
Jenseits von Jobroutine und Infoflut, mit Freiraum und Weitblick, mit ruhiger entspannter Atmung in angenehmer Atmosphäre, mit einem Lächeln im Gesicht, weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal ehrlich, Hand auf`s Herz: wieviel Zeit haben Sie sich heute genommen, um in Ruhe nachzudenken? NEIN, nicht über Strategien oder den nächsten Quartalsbericht &#8211; über sich selbst und wie Ihr Leben so verläuft.</p>
<p>Jenseits von Jobroutine und Infoflut, mit Freiraum und Weitblick, mit ruhiger entspannter Atmung in angenehmer Atmosphäre, mit einem Lächeln im Gesicht, weil Ihre Geistesblitze Ihnen selbst Freude machen &#8211; mit der anschließenden Ruhe zum Aufschreiben und skizzieren der Ideen&#8230;und&#8230;zur Krönung des Luxus: ein Kollege, eine Kollegin, die mit leuchtenden Augen Ihren Inspirationen lauscht&#8230;und sich freut, Ihnen begegnet zu sein.</p>
<p>Sie denken, dass sei die Drehbuchbeschreibung für einen neuen Cafè-Werbespot?</p>
<p>Neusten Forschungen zufolge, haben über 60 Prozent aller Arbeitnehmer bis hoch zu Managern den Eindruck, Nachdenken, das evtl. sogar noch die Abläufe und Routinen stört, würde in ihrem Unternehmen sowieso nicht wertgeschätzt, weil zu unbequem.</p>
<p>Sollten Sie dazu gehören, <a href="http://www.zukunftspioniere.com/was/Herz-Arbeit/" target="_blank">es gibt Hoffnung.</a></p>
]]></content:encoded>
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