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	<title>Zukunftspioniere &#187; Bildung und Lernen</title>
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	<description>Zusammenhänge verstehen . Verbindung schaffen . Sinn stiften</description>
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		<title>Selbstmanagement heißt auch: Zeit verstehen</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2010/08/20/selbstmanagement-heisst-auch-zeit-verstehen/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 16:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Evolutionäre Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Flow Management]]></category>
		<category><![CDATA[Einstein]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Um das zu verdeutlichen, ein Zitat von Einstein:
&#8220;Wenn man mir eine Stunde Zeit geben würde, ein Problem zu lösen, von dem mein Leben abhängt, dann würde ich vierzig Minuten darauf verwenden, das Problem zu studieren, fünfzehn Minuten darauf, Lösungsmöglichkeiten zu prüfen, und die letzten fünf Minuten darauf, um es zu lösen.&#8221;
Nachdenken, eine gründliche Analyse des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um das zu verdeutlichen, ein Zitat von Einstein:</p>
<p>&#8220;Wenn man mir eine Stunde Zeit geben würde, ein Problem zu lösen, von dem mein Leben abhängt, dann würde ich vierzig Minuten darauf verwenden, das Problem zu studieren, fünfzehn Minuten darauf, Lösungsmöglichkeiten zu prüfen, und die letzten fünf Minuten darauf, um es zu lösen.&#8221;</p>
<p>Nachdenken, eine gründliche Analyse des Sachverhalts ist also keine Frage des Zeitmanagements sondern eher eine Frage von: Wer ist der Denker? Wie gut kennt er/sie sich? Mit welchen wirksamen, effektiven Methoden kann er/sie arbeiten?</p>
<p>Macht Sinn. Geht aber nur durch üben, üben, üben&#8230;nachdenken, feedback, modellieren, üben, üben&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Radikal innovativster ZukunftsEntwurf: in Gemeinschaft lernen und leben</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2010/07/01/radikal-innovativster-zukunftsentwurf-in-gemeinschaft-lernen-und-leben/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 07:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Evolutionäre Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft leben]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsentwurf]]></category>

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		<description><![CDATA[TagesInspiration:
Wenn über das Grundsätzliche keine Einigung besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu schmieden. Konfuzius
(Anm.:  Wenn Sie Einigung wirklich Wollen&#8230;bitte rufen Sie uns an. Wir unterstützen Sie gern. )
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>TagesInspiration:</p>
<p>Wenn über das Grundsätzliche keine Einigung besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu schmieden. Konfuzius</p>
<p>(Anm.:  Wenn Sie<a href="http://www.zukunftspioniere.com/was/konflikttransformation-mediation/" target="_self"> </a><strong><a href="http://www.zukunftspioniere.com/was/weniger-ich-ist-mehr-wir-gemeinschaft-lernen/" target="_blank">Einigung</a> </strong>wirklich Wollen&#8230;bitte rufen Sie uns an. Wir unterstützen Sie gern. )</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Patch Adams. Kluge Entscheidungen treffen!</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2010/06/09/kluge-entscheidungen-treffen/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 10:52:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[ClownImmunität]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaften bauen]]></category>
		<category><![CDATA[kluge Entscheidungen treffen]]></category>
		<category><![CDATA[Patch Adams]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterkenntnis]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen zu helfen, kluge und sinnvolle Entscheidungen zu treffen, ist hohe Führungskunst. Gerade in Zeiten höchster Ungewissheit.
Gegen Entscheidungsträgheit und Erkenntnisschwäche hilft das Heilmittel: Selbsterkenntnis. Ich möchte an dieser Stelle den großen amerikanischen Klinik-Clown Patch Adams zitieren, der schon länger als wir ( er ist ja auch älter&#8230;) voller Humor in der Welt unterwegs ist, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen zu helfen, kluge und sinnvolle Entscheidungen zu treffen, ist hohe Führungskunst. Gerade in Zeiten höchster Ungewissheit.</p>
<p>Gegen Entscheidungsträgheit und Erkenntnisschwäche hilft das Heilmittel: <strong>Selbsterkenntnis</strong>. Ich möchte an dieser Stelle den großen amerikanischen Klinik-Clown Patch Adams zitieren, der schon länger als wir ( er ist ja auch älter&#8230;) voller Humor in der Welt unterwegs ist, um sinnvolle und (vielleicht) glückliche <a href="http://www.zukunftspioniere.com/was/gemeinschaft-lernen/" target="_blank">Gemeinschaften zu bauen</a>. Er ist garantiert auch ein Zukunftspionier:</p>
<h3>Patch Adams &#8211; 10 Dinge, die man tun sollte&#8230;</h3>
<ul>
<li>Sammle allen Abfall in einem Bereich Deines Wohnorts  auf; sei                 der Wächter für diesen Bereich. Erzähle anderen darüber.</li>
</ul>
<ul>
<li>Sei anderen gegenüber immer freundlich.  Experimentiere                 heftig damit.</li>
</ul>
<ul>
<li>Biete eine Schulter- oder Fussmassage an, egal wo  Du gerade                 bist.</li>
</ul>
<ul>
<li>Kämpfe immer für Gerechtigkeit, egal wie viel es  kostet.</li>
</ul>
<ul>
<li>Gehe einmal in der Woche in ein Pflegeheim, um die  Menschen                 dort in Freundschaft aufzumuntern.</li>
</ul>
<ul>
<li>Mache das Fernsehen aus und werde                 interessant. Stelle Dich selbst dar.</li>
</ul>
<ul>
<li>Überlege, in der Öffentlichkeit albern zu sein.  Singe laut                 heraus. Trage komische Sachen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Finde Wege, deutlich weniger Geld zu                 brauchen; teile unglaublich.</li>
</ul>
<ul>
<li>Mache regelmäßig Zufallszusammenkünfte, mit  Nachbarn,                 Arbeitskollegen, Fremden<em>:                 z.B. </em>3 Bekannte einladen, die jeweils 3 Bekannte  mitbringen;                 oder eine Einladung aushängen am Schwarzen Brett im  Supermarkt;                 jeder bringt Essen und Getränke für sich und andere mit).                 Arbeite daran, im erweiterten Familienverband zu leben.( zB in MehrgenerationenWohnprojekten )</li>
</ul>
<ul>
<li>Verbringe Deinen Urlaub an Deinem Wohnort und  verwende das                 Geld, um in Projekten zu arbeiten, die Gemeinschaften  aufbauen.</li>
</ul>
<p><em>(Diese Liste ist die Übersetzung einer  Webseite von <a href="http://www.patchadams.org/" target="_blank">Patch                 Adams</a>)</em></p>
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		<title>FührungsLabor</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2010/05/18/fuehrungslabor/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 11:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Dienende Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
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		<category><![CDATA[Führung und Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Führungslabor]]></category>
		<category><![CDATA[Inspirationsquellen]]></category>
		<category><![CDATA[radikale Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht um Führung und Persönlichkeit, um Unternehmenskultur im 21. Jahrhundert.
&#8220;Möglicherweise brauchen wir gar keine Manager, um Management-Aufgaben auszuführen&#8221;, so die provokante These Gary Hamels, Professor der London Business School (LBS). In seiner Analyse ist das Grundproblem die Arbeitsteilung, die die Mitarbeiter von Kunden, Produkten, den Eigentümern des Unternehmens und &#8211; am Schlimmsten &#8211; von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht um Führung und Persönlichkeit, um Unternehmenskultur im 21. Jahrhundert.</p>
<p>&#8220;Möglicherweise brauchen wir gar keine Manager, um Management-Aufgaben auszuführen&#8221;, so die provokante These <a href="http://www.garyhamel.com/" target="_blank">Gary Hamels</a>, Professor der London Business School (LBS). In seiner Analyse ist das Grundproblem die <strong>Arbeitsteilung</strong>, die die Mitarbeiter von Kunden, Produkten, den Eigentümern des Unternehmens und &#8211; am Schlimmsten &#8211; von ihrer eigentlichen Kreativität getrennt habe. Aus diesem Grund seien Manager <strong>Koordinatoren </strong>von Menschen und Prozessen.</p>
<p>&#8220;Weil wir unsere Mitareiter auf den Status von Kindern reduziert haben, brauchen wir Manager. Wenn alle Mitarbeiter über alle Informationen verfügten, wie viele Manager würden wir dann noch brauchen?&#8221;, so Gary Hamel.</p>
<p>Technik aus dem 21.Jahrhundert, Managementprozesse aus dem 20.Jahrhundert und Führungsprinzipien aus dem 19.Jahrhundert&#8230;Nur klar definierte Brüche mit dieser systemischen Art und Weise bringt radikale Innovation im Management. Will man das?</p>
<p>In London gibt es jetzt &#8211; wohl in Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung &#8211; das erste <strong>Management Lab</strong> um die Führung der Zukunft zu erfinden. Wir von den Zukunftspionieren haben ein <a href="http://www.zukunftspioniere.com/was/labor/" target="_blank">Zukunftslabor-Konzept</a> entwickelt, dass Ihnen sofort für ein <strong>FührungsLabor </strong>zur Verfügung steht. Der Ort ist sehr flexibel. Hier können Sie &#8220;<strong>Nicht-Wissen</strong>&#8221; als Ressource einsetzen, um herauszufinden, was Führung für Sie und Ihr Unternehmen im 21.Jahrhundert bedeuten soll und kann.</p>
<p>Unsere Erfahrungen und Inspirationsquellen erzählen wir Ihnen gerne im Vorgespräch.</p>
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		<title>Der ethische Könner. Eigennutz im Dienst der Menschlichkeit.</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2010/04/22/der-ethische-konner-eigennutz-im-dienst-der-menschlichkeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 12:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Evolutionäre Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Transformierende Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Der ethische Könner]]></category>
		<category><![CDATA[Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufverweigerung]]></category>
		<category><![CDATA[Logik der Abhängigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[transformative Praktiken]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Führung ohne transparente ethische Grundlagen, das heißt Werte, ist heute kaum noch möglich. In Zeiten, wo die finanzielle Bewertung von Produkten oder Unternehmen nur durch ethische Werte gesteigert werden kann, ist Klarheit und Transparenz über das verbindend Gemeinsame eine existentielle Notwendigkeit.
Die Logik und Analyse der gegenseitigen Abhängigkeiten, global, national wie regional, ist in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Führung ohne transparente ethische Grundlagen, das heißt Werte, ist heute kaum noch möglich. In Zeiten, wo die finanzielle Bewertung von Produkten oder Unternehmen nur durch ethische Werte gesteigert werden kann, ist Klarheit und Transparenz über das verbindend Gemeinsame eine existentielle Notwendigkeit.</p>
<p>Die Logik und Analyse der gegenseitigen Abhängigkeiten, global, national wie regional, ist in den Focus ethischer Grundlagendebatten geraten. In Zeiten großer Unsicherheit und Orientierungslosigkeit, sind Fragen wie: <strong>Sage mir was du glaubst, denkst, fühlst oder willst</strong>&#8230;nicht indiskret sondern überlebensnotwendig. Gute Methoden zur Datensicherung sind gefragt, die die &#8220;neuen Identitäten&#8221; erfassen sollen.</p>
<p>Aber kann man eine neue Identität einfach so beschließen? NEIN.</p>
<p>Wenn Sie den Film gesehen haben: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=hZc0-ZMG_2A" target="_blank">Im Hause meines Vaters sind viele Wohnungen</a>, dann wissen Sie, dass nirgends so viel Unvereinbarkeit existiert, wie in verschiedenen Religionspraktiken. Nur weil Unternehmen als System betrachtet werden können, mit dem Arbeitnehmer Verträge schließen, heißt das nicht, dass alle an einem Strang ziehen. Wünschenswert, aber sehr unrealistisch &#8211; und würde viele Trainer für Teamkommunikation über Nacht arbeitslos machen.</p>
<p>Wichtig ist doch, die gesellschaftlichen Umstände insgesamt so zu verändern, dass neues Bewusstsein entsteht. Wenn Unternehmen sich nicht schnell genug bewegen, um aus Einsicht und Veränderungswillen andere, Ressourcen und Mitarbeiter schonendere Produktionsbedingungen einzuführen, könnte der <strong>kritische Konsument</strong> durch <strong>Kaufverweigerung </strong>dafür sorgen, dass Druck entsteht. Zivilgesellschaftliche Organisationen, die das zum Ziel haben, vermehren sich rasch.</p>
<p>&#8220;Tatsache ist, dass transformative Praktiken in unserer modernen Welt weder in der frühen Erziehung noch im informellen sozialen Leben die geringste Rolle spielen.&#8221; (Varela, 1994) Das ist auch meine Lebenserfahrung. Nur mit dem Unterschied, dass ich erfahren durfte, wo auf dieser Welt ich danach suchen musste.</p>
<p>Der Unternehmer hat die Aufgabe, die Lücke zwischen Wissen und Handeln sinnvoll im System zu schließen. Die ideale Spielwiese für <a href="http://www.labor.entrepreneurship.de/tiki-index.php" target="_blank">Entrepreneure. </a></p>
<p>An dieser Schnittstelle offenbart sich der Zusammenhang zwischen ethischer Gesinnung und Innovationskraft. Der ethische Könner als ZukunftsUnternehmer in Aktion.</p>
<p>(Wird fortgesetzt)</p>
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		</item>
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		<title>Wie gehts weiter?</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2010/04/06/wie-gehts-weiter/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 15:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Evolutionäre Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Integrales Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein der Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[EntwicklungsHelfer für Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Wie gehts weiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Sollten Sie sich diese Frage gerade stellen, dann habe ich eine &#8220;provisiorische&#8221; Antwort für Sie: Wenn Sie wirklich wissen wollen, wie es weitergeht, dann sollten Sie sich fragen, wo Sie herkommen und wer Sie sind.
Haben Sie die letzten 250 Jahre Geistesgeschichte verstanden? Glauben Sie, dass dies die Beste aller denkbaren Welten ist? Sind Sie davon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sollten Sie sich diese Frage gerade stellen, dann habe ich eine &#8220;provisiorische&#8221; Antwort für Sie: Wenn Sie wirklich wissen wollen, wie es weitergeht, dann sollten Sie sich fragen, wo Sie herkommen und wer Sie sind.</p>
<p>Haben Sie die letzten 250 Jahre Geistesgeschichte verstanden? Glauben Sie, dass dies die Beste aller denkbaren Welten ist? Sind Sie davon überzeugt, dass Sie sich verändern können? Das Sie lernfähig sind&#8230;Können Sie Fragen dieser Art überhaupt ertragen?</p>
<p><strong>&#8220;Die Weltgeschichte ist der Fortschritt im Bewusstsein der Freiheit.&#8221;</strong> Ist von Georg Wilhelm Friedrich Hegel. Mein Gott ist das lange her, dass ich solche Sätze als junger PhilosophieStudent unter blühenden Obstbäumen las und fühlte, wie das Blut in meinen Adern pulsierte. Und wie freue ich mich, dass ich solche Sätze in <a href="http://www.brandeins.de/aktuelle-ausgabe.html" target="_blank">Brand Eins</a> wieder lese, im SchwerpunktHeft: <strong>Lebensplanung</strong>. ( 12 Jahrgang, Heft 04 April 2010)</p>
<p>Seit Jahren schon arbeite ich als Coach, als <a href="http://www.zukunftspioniere.com/was/" target="_blank">EntwicklungsHelfer für Menschen</a>, die mehr Sinn in ihrem beruflichen (und privaten) Leben suchen. Für mich ist das Fortschritt im Bewusstsein der Freiheit. Je mehr Menschen ich darin unterstützen kann, desto glücklicher werde ich am Ende meines Lebens sein. Was für schöne Aussichten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>UN-Dekade: Bildung für nachhaltige Entwicklung</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2010/04/02/un-dekade-bildung-fur-nachhaltige-entwicklung/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 16:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung für nachhaltige Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Bonner Erklärung 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Erinnerung. Heute vor einem Jahr:
war Deutschland Gastgeber der UNESCO-Weltkonferenz  Bildung für nachhaltige Entwicklung. Die Konferenz fand im World Conference Center Bonn statt. Sie wurde von der UNESCO und dem Bundesministerium für Bildung und  Forschung in Kooperation mit der Deutschen UNESCO-Kommission organisiert. An  der Konferenz haben 900 Teilnehmer aus 150 Ländern teilgenommen. Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnerung. Heute vor einem Jahr:</p>
<p>war Deutschland Gastgeber der <acronym title="United  Nations Educational, Scientific and Cultural Organization" lang="en" xml:lang="en">UNESCO</acronym>-Weltkonferenz  Bildung für nachhaltige Entwicklung. Die Konferenz fand im World Conference Center Bonn statt. Sie wurde von der <a href="http://www.unesco.org/" target="_blank"><acronym title="United  Nations Educational, Scientific and Cultural Organization" lang="en" xml:lang="en">UNESCO</acronym> </a>und dem <a href="http://www.bmbf.de/" target="_blank">Bundesministerium für Bildung und  Forschung</a> in Kooperation mit der <a href="http://www.unesco.de/" target="_blank">Deutschen <acronym title="United Nations Educational, Scientific and Cultural  Organization" lang="en" xml:lang="en">UNESCO</acronym>-Kommission</a> organisiert. An  der Konferenz haben 900 Teilnehmer aus 150 Ländern teilgenommen. Am <strong>02.April 2009</strong> gab es eine Bonner Erklärung&#8230;</p>
<p>Den Tagungsbericht können Sie <a href="http://www.esd-world-conference-2009.org/fileadmin/download/ESD_abschlussdoku_dt_60dpi.pdf" target="_blank">hier </a>einsehen.</p>
<p>Wenn wir sehen, wie schwer sich die Hochschulen damit tun, die Verantwortung für Bildung im nachhaltigen Sinne zu übernehmen, schwant uns Langwieriges. Wenn wir in der gemeinsamen Erklärung &#8220;Hochschulen für nachhaltige Entwicklung&#8221; der Hochschulrektorenkonferenz und der Deutschen UNESCO-Kommission vom Januar 2010 &#8211; fünf Jahre nach Beginn der UN-Dekade &#8211; Sätze lesen wie diesen: &#8220;HRK und DUK begrüßen die Initiativen und Programme, mit denen sich Hochschulen bereits (&#8230;) am Leitbild der Nachhaltigkeit orientieren, sowohl in der konzeptionellen Formulierung als auch in der praktischen Umsetzung&#8221;, dann ahnen wir, dass noch wenig geschehen ist. Sozialpsychologe <a href="http://www.kwi-nrw.de/home/profil-hwelzer.html" target="_blank">Harald Welzer,</a> der an einer Essener Hochschule erforscht, warum wir Bürgerinnen und Bürger angesichts eines radikalen Klimawandels so träge in der Veränderung unseres Verhaltens sind, teilte jüngst in einem Interview die Beobachtung mit, dass &#8220;<strong>Unternehmen im Hinblick auf eine klimafreundliche Unternehmenskultur weiter sind als zum Beispiel jede Universitätsverwaltung.&#8221;</strong></p>
<p>Also &#8211; auch hier wieder: <strong>Selber machen. </strong>Nicht auf schwerfällige Strukturen warten. Die <a href="http://www.zukunftspioniere.com/was/" target="_blank">Angebote</a> auf dieser Seite sind ausdrücklich Beiträge zu einer Bildung für nachhaltige Entwicklung und kraftvolle Entfaltung von Menschen, die nachhaltig leben wollen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Systemisches Konsensieren: Verhandeln und Entscheiden zum Wohle aller!</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2010/03/11/systemisches-konsensieren-verhandeln-und-entscheiden-zum-wohle-aller/</link>
		<comments>http://www.zukunftspioniere.com/2010/03/11/systemisches-konsensieren-verhandeln-und-entscheiden-zum-wohle-aller/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 12:38:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Evolutionäre Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheiden als Kunst und Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Systemisches Konsensieren]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandeln und Entscheiden]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich lebe mit meiner Frau in einem MehrgenerationenWohnprojekt, das auch gleichzeitig eine selbstverwaltete Genossenschaft ist. Ohne persönliches Engagement in Selbstverantwortung läuft hier nichts. ( Das ist aber auch der Grund, warum Sie bei der GLS Bank in der Kategorie &#8220;Investieren Sie Ihr Geld in Wohnprojekte dieser Art&#8221; nachlesen können, dass hier Ihr Geld sicherer ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lebe mit meiner Frau in einem <strong>MehrgenerationenWohnprojekt</strong>, das auch gleichzeitig eine selbstverwaltete Genossenschaft ist. Ohne persönliches Engagement in Selbstverantwortung läuft hier nichts. ( Das ist aber auch der Grund, warum Sie bei der <a href="http://www.gls.de/unsere-angebote/geldanlagen.html" target="_blank">GLS Bank</a> in der Kategorie &#8220;Investieren Sie Ihr Geld in Wohnprojekte dieser Art&#8221; nachlesen können, dass hier Ihr Geld sicherer ist &#8211; oder mehr &#8220;Sinn macht&#8221; &#8211; als in anderen Investitionsformen&#8230;wegen des Qualitätsmanagements unserer Selbstverwaltung.)</p>
<p>Wir sind in unserem Wohnprojekt um die 60 Personen &#8211; also ein kleineres mittelständisches Unternehmen. Im Laufe eines Jahres müssen viele Entscheidungen getroffen werden, die vorher im Plenum (Bewohnerversammlung) besprochen, eingeschätzt und entschieden werden. Das ist nicht immer leicht und führt, je nach Emotionalität des Themas, auch mal zu hitzigen Debatten. Das ist aber sehr gut und hält uns lebendig. Wer das nicht mag oder den Sinn davon nicht erkennen kann, sollte sich gut überlegen, ob er oder sie in solch ein Projekt zieht.</p>
<p>Komischerweise werden Fragen nach der <strong>Konfliktkultur </strong>eines Wirtschaftsunternehmens bei Bewerbungsinterviews noch viel zu selten gestellt. Gehen Sie vielleicht davon aus, dass dies selbstverständlich ist? Sollten Sie nicht.</p>
<p><strong>Entscheiden wir bald nach dem nach dem SK-Prinzip?</strong></p>
<p>Erfreulicherweise ist beim systemischen Konsensieren ( SK-Prinzip) die mögliche Ablehnung eines Vorschlags im Plenum das entscheidende Kriterium. Im Unterschied zum angeblich basisdemokratischen Mehrheitsentscheid arbeitet man beim SK-Prinzip mit der <strong>&#8220;Ablehnung als Ressource&#8221;</strong>, um die nicht unbedingt gekämpft wird. Da alle erfolgreich sein wollen bei einer Abstimmung, bleibt <strong>nur </strong>die Möglichkeit, den Andersdenkenden soweit wie möglich entgegenzukommen. <strong>Konkret heißt das: </strong>alle Beteiligten sind bereits im Prozess der Lösungssuche bemüht Vorschläge zu entwickeln, die dann im Plenum nur geringe Ablehnung erfahren könnten.</p>
<p>Das setzt eine interessante Gruppendynamik in Gang, denn alle müssen dazu aufeinander zugehen, einen aufmerksamen Gedankenaustausch pflegen, sich gegenseitig zuhören und verstehen lernen und versuchen gemeinsam herauszufinden, was zum größtmöglichen Interessenausgleich führen könnte &#8211; um im entscheidenden Moment wenig Ablehnung zu erfahren.</p>
<p>So werden starke Energien wie zB Eigeninteressen systembedingt in Leistungen für das Gemeinwohl transformiert. Es geht dabei um eine Verhaltensumkehr gegenüber weit verbreiteten gruppenegoistischen, rücksichtsloseren Verhaltensmustern.</p>
<p>Der &#8220;bestaufgestellteste&#8221; Vorschlag kommt so einem allgemeinen Konsens im Plenum am nächsten, weil er den wenigsten Widerstand erfährt &#8211; daher der Name <strong>Konsensieren</strong>. Damit geht gleichzeitig eine Minimierung des Konfliktpotentials einher, weil der größtmögliche Interessensausgleich der Gruppe erzielt worden ist. So fühlt sich keiner übergangen, der später seine Stimme erheben muss.</p>
<p>Beim systemischen Konsensieren gilt das Machtparadoxon: Wer Macht ausüben will, wird massiven Widerstand ernten und verurteilt sich selbst beim wesentlichen Konsensieren zu Misserfolg und Bedeutungslosigkeit.</p>
<p>Na&#8230;wär das was für Ihr Unternehmen?</p>
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		<title>Anstiftung zum wilden Denken</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2010/02/19/anstiftung-zum-wilden-denken/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 12:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Verbindende Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Action Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Anstiftung]]></category>
		<category><![CDATA[bricolage]]></category>
		<category><![CDATA[Evolution]]></category>
		<category><![CDATA[Wildes Denken]]></category>

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		<description><![CDATA[Uninspirierte Meetings sind langweilig bis blöd. Zu &#8220;gleich&#8221; aufgestellte Teamkonstellationen tun sich oft schwer mit Phantasie und Kreativität, weil die Würze des unorthodoxen Störenfried fehlt, wenn die Rolle nicht besetzt oder angenommen wird. Unterschiede sind für mich genauso interessant wie sogenannte Gleichheiten. Aber am Interessantesten ist für mich die Frage: Was fehlt hier?
Da man ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uninspirierte Meetings sind langweilig bis blöd. Zu &#8220;gleich&#8221; aufgestellte Teamkonstellationen tun sich oft schwer mit Phantasie und Kreativität, weil die Würze des unorthodoxen Störenfried fehlt, wenn die Rolle nicht besetzt oder angenommen wird. Unterschiede sind für mich genauso interessant wie sogenannte Gleichheiten. Aber am Interessantesten ist für mich die Frage: <strong>Was fehlt hier?</strong></p>
<p>Da man ja heute &#8220;<strong>Querdenker</strong>&#8221; nicht mehr sagen darf &#8211; das Wort befindet sich jetzt in <strong>Privatbesitz </strong>- greife ich zurück auf den französischen KulturAnthropologen Claude Lèvi Strauss und seine Ausführungen zum <strong>wilden Denken</strong> von 1962. Claude Lèvi Strauss landete auf Einladung der Rockefeller Foundation 1941 in New York und lehrte an der New School for Social Research, einem intellektuellen Zentrum der europäischen Emigration in den Vereinigten Staaten. Er gilt als Mitbegründer des Strukturalismus und sein HauptforschungsInteresse galt dem Denken und Handeln der Urvölker. ( Ich kürze bewusst ab, da mein Focus woanders liegt.)</p>
<p>Da ich auf die &#8220;geistigen Grundlagen und Fähigkeiten&#8221; für Entrepreneurship hinaus will, ergibt sich zum wilden Denken bei C. L. Strauss eine interessante Parallele zum Begriff &#8220;<strong>Bastelei</strong>&#8221; in der Beobachtung und Analyse der Urvölker. Sie waren anscheinend mit komplexen analytischen Fähigkeiten ausgestattet und die besagte &#8220;Bastelei&#8221; (bricolage) galt dafür als besonders charakteristisch. Es war eine Art vortastendes, Umwege in Kauf nehmendes, experimentierfreudiges Tüfteln, Untersuchen und Handeln. Die eigene Welt lag früher in engeren Grenzen, in der man sich mit wenigen Gegenständen  zufrieden geben musste. Die einzige Abwechslung  bestand also im Neu-Arrangement der immer gleichen Teile, was dabei natürlicherweise die Grundlage für Erfindungen war.</p>
<p>Evolutionär gesehen, liegt hierin das Spezielle, das Entrepreneuren wohl im Blut liegt aber auch Ausdruck der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neuronale_Plastizit%C3%A4t" target="_blank">Neuroplastizität</a> des Gehirns ist. Aber für alle, die dies noch nicht so entwickelt haben, gibt es Hoffnung: <a href="http://www.zukunftspioniere.com/2009/11/11/in-zukunft-entrepreneur/" target="_blank">Entrepreneurship</a>, das kreative Spiel mit Komponenten, kann man lernen. Seien Sie also der Dirigent, der Arrangeur in Ihrem Universum, basteln Sie, experimentieren Sie, finden Sie heraus, was fehlt &#8211; und bringen Sie so das sinnvoll Neue in die Welt.</p>
<p>Wahre Innovation beginnt an den Grenzen. Oder: Funktion vor Konvention, denn weiter denken macht Freude und schafft die Grundlagen für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Action_Learning" target="_blank">Action Learning</a>.</p>
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		<title>WissensNomaden brauchen ein gastfreundliches Klima</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2010/02/03/wissensnomaden-brauchen-ein-gastfreundliches-klima/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 08:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Transformierende Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsniveau]]></category>
		<category><![CDATA[Brain Drain]]></category>
		<category><![CDATA[Gastfreundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensnomaden]]></category>

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Diesen Artikel habe ich vor vier Jahren bereits geschrieben. Er hat von seiner Aktualität &#8211; gerade in Zeiten der Dauerkrise &#8211; nichts verloren:
Haben Sie sich einmal die Frage gestellt, was fortschrittliche, ehrgeizige und gutausgebildete WissensarbeiterInnen von Deutschland halten? Wie sie sich ihre Chancen auf eine erfolgreiche Zukunft ausrechnen? Nein?  							Sollten Sie aber. Besonders, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-430" title="bemerkenswert" src="http://www.zukunftspioniere.com/wp-content/2010/02/Postkarte_300.jpg" alt="bemerkenswert" width="300" height="225" />Diesen Artikel habe ich vor vier Jahren bereits geschrieben. Er hat von seiner Aktualität &#8211; gerade in Zeiten der Dauerkrise &#8211; nichts verloren:</p>
<p>Haben Sie sich einmal die Frage gestellt, was fortschrittliche, ehrgeizige und gutausgebildete WissensarbeiterInnen von Deutschland halten? Wie sie sich ihre Chancen auf eine erfolgreiche Zukunft ausrechnen? Nein?  							Sollten Sie aber. Besonders, wenn Sie Entscheider in Unternehmen und Kommunen sind.</p>
<h2>Kreativität macht mobil</h2>
<p>Kreative, schöpferische, intelligente Menschen sind höchst mobil, räumlich wie geistig. Und dank modernster  								Kommunikationsmöglichkeiten international vernetzt. Durch die Globalisierung umrundet nicht nur finanzielles,  								sondern auch geitiges Kapital die Welt &#8211; auf der Suche nach den besten Lebensorten und Arbeitsbedingungen.  								Wer heute mit dem Kopf arbeitet, muss sein Umfeld genau kennen.<span id="more-428"></span></p>
<p>Politiker wie Regionalmanager sollten aufmerksam zuhören, was die wirklichen Bedürfnisse und Ansprüche der  								kreativen, wertschöpfenden Kopfarbeiter-Klasse sind. Koffer werden heute schneller gepackt als noch vor Jahren,  								besonders wenn es über längere Zeit in unserem Land nicht so läuft, wie es zum Bleiben nötig wäre. In diesem  								Punkt schrillen in vielen Ländern und Regionen bereits die Alarmglocken. Vieles wurde verschlafen, ignoriert,  								auf später verschoben oder im Dschungel der Zuständigkeiten verschleppt. Das gilt besonders für die Themen <strong>Bildung</strong>,<strong> Integration </strong>und <strong>Zuwanderung</strong>.</p>
<p>Im Augenblick werden mit großer Geste Versäumnisse der Regierung in dieser Frage eingeräumt. Gut.</p>
<p>Doch das Problem, über das Sie hier lesen, heißt <strong>Brain Drain</strong> &#8211; Abfluss geistigen Kapitals. Angeblich stellen  								jedes Jahr bis zu 100.000 Menschen beim Auswärtigen Amt einen Antrag auf Ausreise. Darunter sind auch die zur Zeit  								bestqualifiziertesten WissensarbeiterInnen Deutschlands. Signale für eine weltweite Aufbruchstimmung.</p>
<h2>Deutschland vor dem mentalen Sprung</h2>
<p>Analysen dieses Phänomens besagen, dass Deutschland den mentalen Sprung aus dem Industrie- und  								Produktionszeitalter in die Ära des Wissens- und Informationsmanagements noch nicht wirklich gewagt hat  								(Unsere <strong>Projekterfahrungen </strong>bestätigen das zu einem guten Teil.). Für die notwendigen Debatten zur Aufklärung  								der Gründe und Hindernisse sollten wir uns alle mehr Zeit nehmen.</p>
<p>Wohin zieht es eigentlich deutsche bzw. europäische Wissensarbeiter? Die USA, Asien, Osteuropa bilden die Top 3 auf der Liste der beliebten Ziele. Stimmt es, was man über die <strong>Motive </strong>hört? Die Investitionsentscheidungen multinationaler Konzerne seien daran Schuld; steuerliche Anreize von Ländern und Kommunen; Vorausgegangene, die Freunde nachziehen, die von Orten erzählen, an denen man sich wohlfühlen kann, von Menschen, die freundlich, zuvorkommend und vorausschauend mitdenken, von familiärem Wohlstand durch Arbeit und Anerkennung erbrachter &#8211; manchmal ungewöhlicher &#8211; Leistungen &#8230;</p>
<h2>Die &#8220;drei T&#8221;</h2>
<p>Der US-Politikwissenschaftler Richard Florida sagt, es sei von allem etwas. (brand eins, September 06 ). Doch entscheidend seien die <strong>&#8220;drei T&#8221;: Technologie, Talent und Toleranz. </strong>Wer also als Standort der Wahl für das Wissenskapital mitmischen will, sollte alle drei Faktoren vorweisen können.</p>
<p>Was uns dabei besonders interessiert ist die Frage der <strong>Toleranz</strong> und <strong>Offenheit</strong>, der deutschen  								Fähigkeit und Bereitschaft zu dieser Tugend. Haben wir dafür wirklich Talent? Haben wir genug interkulturelle  								Kompetenz und Empathie vorzuweisen? Steht aktive Toleranz, Umgang mit Konflikten wirklich auf der Themenliste schulischer Bildung, in  Ausbildungsplänen  								oder universitären Curriculae? &#8211; Wir haben Nachholbedarf. Das ist sicher.</p>
<p>Angeblich konzentriert sich die moderne Wirtschaft in <strong>zwei </strong>Richtungen: sie wird a) zentralistischer und konzentriert  								sich b) an neuen Standorten.</p>
<h2>Open Mind &#8211; Open Heart</h2>
<p>Das wäre die Chance, die Perspektive regionaler Wirtschaftförderung grundsätzlich um den<strong> Faktor G &#8211; Gastfreundschaft</strong> &#8211; zu  								erweitern, denn das ist praktizierte Ethik.  Eine spezielle Einladung mit hoher Anziehungskraft auf begehrte WissensarbeiterInnen,   								seien sie aus dem eigenen Land oder aus anderen Nationen. Heißen Sie sie willkommen, denn der Kampf um die besten  								Köpfe wird laut Untersuchungen <strong>zwischen Regionen</strong> und nicht zwischen Nationen ausgetragen.</p>
<p>Das <strong>Bildungsnieveau </strong>einer Generation soll der beste Indikator für nachhaltiges Wirtschaftswachstum sein. Das  								heißt besonders, dass es wenig nützt, nur die &#8220;Eliten&#8221; besser zu qualifizieren, wenn darunter Millionen  								schlechtausgebildeter Industriearbeiter in den vernachlässigten Regionen ihr Dasein fristen und versorgt  								werden müssen. (Nur zu Ihrer Information: Irland verzeichnete zwischen 1995 und 2002 jährlich einen Zuwachs an  								Wissensarbeitern von 7,6 %. Quelle: ILO, zitiert nach brand eins, Sept. 06. Und das ändert sich gerade!)</p>
<h2>Wachstumsmärkte der Zukunft</h2>
<p>Die Wachstumsmärkte der Zukunft liegen im <strong>Gesundheits- und Bildungsbereich</strong>, bei <strong>Ökologie </strong>und <strong>Verbraucherschutz</strong>,  								rund um den <strong>Sektor intelligente Dienstleistungen</strong>. Sollte es nicht gelingen, eine vernünftige Verbindung zwischen  								den kreativen Wissensarbeitern und anderen wirtschaftlichen Prozessen zu entwickeln, sind zukünftige  								gesellschaftliche Konflikte vorprogrammiert. ( Zusammenhänge verstehen &#8211; Verbindungen schaffen &#8211; Sinn stiften: das ist das Geschäft der Zukunftspioniere.)</div>
<div>
<h2>Weltoffenheit und Toleranz</h2>
<p>Weltoffenheit und Toleranz zieht die Kreativen an &#8211; mehr als Steuervorteile. Lebens- und Arbeitsumstände  							sind entscheidend. Und selbstverständlich ein <strong>gastfreundliches Klima</strong>.</p>
<p>Die Aufnahmebereitschaft von Zuwanderern ist der neuralgische Punkt der Wettbewerbsfreundlichkeit.</p>
<p>Hier liegt der entscheidende Lernbedarf, der <strong>Prüfstein </strong>für geistige Haltung und Werteorientierung im Umgang  								mit unterschiedlichen Kulturen, Religionen &#8211; mit Anderssein schlechthin. Wer den Wert einer internationalen  								Gemeinschaft begriffen hat, macht sich fit für Diversity.</p>
<h2>Gastfreundschaft ist die Schnittstelle</h2>
<p>Durch unsere Projekt-Recherchen wissen wir: Deutschen Regionen und Standorten mangelt es oft an der Bereitschaft,  								Zuwanderer mit größerer Sympathie und aus dem Geist der Notwendigkeit zu empfangen. Vielfach stehen schlicht  								<strong>Vorurteile </strong>dem Willen im Wege, ein Klima der Risikofreude zu verbreiten, in dem kreative Menschen sich entfalten können.</p>
<p>Zu dieser Qualifizierungsoffensive leisten wir mit Leidenschaft unseren Beitrag. Unsere <a href="http://www.ich-bin-gastfreund.de/gebote.html">Gebote der  								Gastfreundschaft</a> sind ein Anfang. Fragen Sie uns nach unseren Ideen, Konzepten und Kompetenzen.</p>
<p>Auch wenn die Karawane der Wissenarbeiter stetig wächst oder weiterzieht: Wir bleiben und arbeiten zum  								Wohle unseres Landes.</p></div>
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