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	<title>Zukunftspioniere &#187; Dienende Führung</title>
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	<description>Zusammenhänge verstehen . Verbindung schaffen . Sinn stiften</description>
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		<title>Euros nach Athen tragen? Existentielle Zukunftsfragen&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 10:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anders Denken - Wirklichkeit erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Dienende Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipative Zukunftsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[direkt zur Kanzlerin]]></category>
		<category><![CDATA[direkte Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[existenzielle Zukunftsfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität der Rede]]></category>
		<category><![CDATA[Volksentscheid]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder mal naht für Parlamentarier aller Coleur diese Woche die Stunde des Gewissens. Die Wiege der europäischen Kultur &#8211; Griechenland &#8211; ist insolvent und der Euro muss gerettet werden.
Die Mehrheit in unserem Land befürwortet längst die Beteiligung des Volkes an Entscheidungen von dieser Tragweite. Wenn ich richtig informiert bin, geht es im diesmalig &#8220;ersten&#8221; Rettungspaket [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder mal naht für Parlamentarier aller Coleur diese Woche die <strong>Stunde des Gewissens</strong>. Die Wiege der europäischen Kultur &#8211; Griechenland &#8211; ist insolvent und der Euro muss gerettet werden.</p>
<p>Die Mehrheit in unserem Land befürwortet längst die Beteiligung des Volkes an Entscheidungen von dieser Tragweite. Wenn ich richtig informiert bin, geht es im diesmalig &#8220;ersten&#8221; Rettungspaket bereits um Bürgschaften in Höhe von <strong>210 Milliarden </strong>Euro für Griechenland. Weitere sollen folgen. Wissen Sie noch die Summen aus dem Jahr <strong>2008</strong>?</p>
<p>Wirtschaftskrise, Eurokrise, Börsenkrise, Bankenkrise und (wohl bald, wenn die FDP mit ihrer internen und externen Stimmen-Sammlung zur Griechenland-Rettung durchkommt) Regierungskrise  &#8230;</p>
<p><strong>Aber geht es bei all dem nicht vielmehr um etwas anderes? </strong></p>
<p>Es geht um die Krise des modernen Menschen, um unseren Lebensstil, unsere Denkhaltungen, Wertesysteme und Glaubenssätze, um nicht ausreichend vorhandene Partizipation, um grundsätzliche Angst vor tiefgreifenden Veränderungen. Um notwendige Kurskorrekturen und europäische Visionen, um Reich gegen Arm, Europa gegen Indien, China, Amerika, gegen das internationale Finanzsystem, um Überlebenskunst in einer verunsicherten Welt. Um ein Wirtschaftssystem, das angeblich <strong>alternativlos </strong>ist.</p>
<p>Lachen musste ich letzte Woche darüber, dass die Rede des Papstes im Bundestag vielen als <strong>zu philosophisch</strong>, <strong>zu intellektuell</strong> erschien. Sitzen da tatsächlich Leute, die diese paar Worte und deren Sinnzusammenhang nicht verstehen &#8211; gleichzeitig aber zum Wohle des Landes denken und handeln wollen?? Es kann schmerzvoll sein zu erkennen, dass man die Wurzeln der eigenen Kultur nicht mehr kennt. Die griechische Polis wollte auf jeden Fall, dass im Parlament nur die Klügsten und Weisesten sitzen.</p>
<p>Ich plädiere schon seit langem dafür, dass Debatten und Entscheidungsprozesse &#8211; auch in den Hinterzimmern &#8211; grundsätzlich <strong>live </strong>übertragen werden. 24 Stunden. Niemand könnte sich dann beklagen, er hätte nichts gewusst.  Man sieht die Gesichter, folgt den Argumentationslinien und ordnet deren Herkunft ein. Die meisten Talkshows fallen dann automatisch weg. Das wäre ein richtiger Impuls für die Politikverdrossenheit der Bürger. Am Ende, wenn es zur Entscheidung kommt, hat das Volk an den interaktiven Fernsehgeräten die Möglichkeit sein Votum abzugeben. Ich bin sicher, die Software <a href="http://www.direktzu.de/Kanzlerin" target="_self">direkt zur Kanzlerin</a> läßt sich locker dafür umprogrammieren. Natürlich kann es eine Weile dauern, bis die Qualität wieder stimmt&#8230; Demokratie will gelernt sein.</p>
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		<title>Freude am Lösen einer Aufgabe</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 09:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anders Denken - Wirklichkeit erkennen]]></category>
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		<category><![CDATA[das Glück der anderen]]></category>
		<category><![CDATA[Freude an der Aufgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstachtung]]></category>
		<category><![CDATA[tiefe emotionale Gründe]]></category>
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		<description><![CDATA[In unserer Gesellschaft sind, wie es scheint, Betriebe, Unternehmen und Organisationen (Bürokratien eingeschlossen) nach Schule und Ausbildung die &#8220;Einrichtungen&#8221;, die zu Bildung und Wachstum von Menschen beitragen.
Sicherlich können Sie Freude auch aus Familie und Privatleben ziehen, und für viele Menschen ist das sowieso die einzige Quelle der Freude. Aber berufstätige Menschen sehnen sich danach, Freude [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Gesellschaft sind, wie es scheint, Betriebe, Unternehmen und Organisationen (Bürokratien eingeschlossen) nach Schule und Ausbildung die &#8220;Einrichtungen&#8221;, die zu Bildung und Wachstum von Menschen beitragen.</p>
<p>Sicherlich können Sie Freude auch aus Familie und Privatleben ziehen, und für viele Menschen ist das sowieso die einzige Quelle der Freude. Aber berufstätige Menschen sehnen sich danach, Freude und Sinn aus ihrer augenblicklichen Arbeit zu ziehen &#8211; verständlich, bei den vielen Stunden, die sie ihr täglich widmen. Millionen stellen sich im Laufe eines Tages daher die Frage: <strong>Wozu mache ich das alles hier eigentlich?</strong> &#8211; - -</p>
<p>Wie lautet Ihre Antwort?</p>
<p>Viele Professionen machen sich bereits seit längerer Zeit Sorgen um das kostbare Gut der <strong>psycho-sozialen Gesundheit, </strong>das in ständiger Gefahr zu sein scheint. Immer mehr  Menschen in Deutschland haben oder hatten bereits Erfahrungen mit BurnOut &#8211; die Zahlen schwanken zwischen 1,6 und 6 Millionen. Allein 2010 sollen rund 100.000 Menschen insgesamt 1,8 Millionen Tage wegen Erschöpfung krankgeschrieben gewesen sein, rechnet uns das wissenschaftliche Institut der AOK in einer <a href="http://www.1a-krankenversicherung.de/nachrichten/immer-mehr-deutsche-am-burnout-syndrom-erkrankt-11378" target="_blank">Pressemeldung</a> vor. Depressionen werden bis 2020  Herz-Kreislauf-Probleme vom Spitzenplatz der Gründe-Hitliste für krankheitsbedingte Arbeitsausfälle verdrängt haben. Die Lage ist wohl ernst.</p>
<p><strong>Lösung</strong>: Lasst uns Arbeit endlich neu denken und gestalten. Viele Bilder und Erwartungen sind veraltet und untauglich, verursachen systemisch mehr Probleme als neue Wertschöpfungen &#8211; vor allem tun sie arbeitenden Menschen nicht gut. Die Haltung von Vorgesetzten gerät mehr und mehr in den Fokus: Wenn die Selbstachtung sinkt und die innere Motivation nicht mehr aufzufinden ist, Wertschätzung und Anerkennung von Leistung über lange Zeit ausbleibt, stellt das Glück sich nicht mehr ein &#8211; Krankheit ist ein Preis, den (mehr oder weniger solidarisch) alle bezahlen.</p>
<p>Für alle Beteiligten in diesem Kreislauf gilt: Für die Veränderung von Gewohnheiten braucht es <strong>tiefe emotionale Gründe.</strong> Klare Zielvorgaben allein reichen nicht aus, um Menschen mitzunehmen. Ihre Bedürfnisse und Interessen müssen gehört und integriert werden.</p>
<p>Das Lösen von solchen Veränderungs-Aufgaben macht die Zukunftspioniere auf jeden Fall froh und trägt auch zum Glück anderer bei.</p>
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		<title>&#8220;Finger in die Wunde legen.&#8221;Wie retten wir die Geisteswissenschaften vor der Bedeutungslosigkeit?</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 13:41:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anders Denken - Wirklichkeit erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Dienende Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Evolutionäre Intelligenz]]></category>
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		<category><![CDATA[Transformierende Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Verbindende Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Finger in die Wunde legen]]></category>
		<category><![CDATA[Geisteswissenschaft vor der Bedeutungslosigkeit retten]]></category>
		<category><![CDATA[innere Emigration]]></category>
		<category><![CDATA[Kollektiver Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie und Praxis versöhnen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Finger in die Wunde wird eine Serie von Beiträgen. Heute Teil I.
In unseren Focus geraten: die Wochenzeitung Die Zeit, Ausgabe Nr.4, vom 20.Januar 2011, S.82, Rubrik &#8220;Chancen&#8221;: Eine Krise, die fürs Leben prägt. 
Ich möchte an dieser Stelle nur zwei Sätze aus dem Artikel von Sarah Elsing zitieren:&#8230;&#8221;Die Arbeitslosigkeit ist die erste und einzige gemeinsame [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1292" title="Finger-in-Wunde legen" src="http://www.zukunftspioniere.com/wp-content/2011/01/Finger-in-Wunde-legen.JPG" alt="Finger-in-Wunde legen" width="336" height="426" /></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Finger in die Wunde</strong> wird eine Serie von Beiträgen. Heute Teil I.</p>
<p style="text-align: left;">In unseren Focus geraten: die Wochenzeitung <strong>Die Zeit</strong>, Ausgabe Nr.4, vom 20.Januar 2011, S.82, Rubrik &#8220;Chancen&#8221;: <strong>Eine Krise, die fürs Leben prägt. </strong></p>
<p style="text-align: left;">Ich möchte an dieser Stelle nur zwei Sätze aus dem Artikel von Sarah Elsing zitieren<strong>:</strong>&#8230;&#8221;Die Arbeitslosigkeit ist die erste und einzige gemeinsame Erfahrung einer ganzen Absolventengeneration von Geisteswissenschaftlern.&#8221;<strong> </strong>&#8230; &#8220;Bedenklich jedoch ist, dass die künftige intellektuelle Elite unseres Landes aus einer Generation verunsicherter Geisteswissenschaftler besteht, der die Angst vor dem sozialen Abstieg tief in den Knochen sitzt.&#8221;(Zitat Ende)</p>
<p style="text-align: left;">Was denken Sie jetzt? Gehören Sie dazu &#8211; oder sind Sie froh, weil Sie glauben nochmal davon gekommen zu sein?<strong> </strong>Und wohin wollen Sie denn entkommen? In die innere Emigration? Da sind viele, viel zu viele in unserem Land doch längst und ihr Visum läuft bald ab<strong>, </strong>denn ihre Gesundheit ist dort durch Phantasielosigkeit, Ignoranz und Passivität ernsthaft gefährdet.<strong> </strong>Wie heißen die Heilmittel in dieser Krise:<strong> Mehr kollektiver Mut und Experimentierfreude, interdisziplinär gemeinsam Nachdenken, Fehlerfreundlichkeit, Wirklichkeit klar erkennen können, Theorie und Praxis versöhnen, wirkliche Partizipation zulassen, ErmöglichungsRäume schaffen, Mentoring und Coaching flächendeckend anbieten, Richtung der Geldströme umlenken, Leistung und Generationenverträge neu definieren, Erkenntnisse der Glücks- und Neuro-Forschung in die Lehre einbinden,u.v.m. u.v.m..</strong></p>
<p style="text-align: left;">In der gleichen &#8220;Zeitausgabe&#8221; steht auch drin, dass die &#8221; Zeit&#8221;<strong> </strong>jetzt eine neue Akademie an den Start bringt<strong> </strong>mit dem Slogan:<strong> &#8220;Endlich lernen, was Sie schon immer lernen wollten.&#8221;<br />
</strong></p>
<p style="text-align: left;">Da hat die Absolventengeneration der Geisteswissenschaftler<strong> </strong>aus oben erwähntem Artikel natürlich drauf gewartet<strong>, </strong>denn ich vermute, dass sie das an ihrer Alma Mater bereits vor hatten, sofern<strong> </strong>bei ihnen ein sinnvoller Schimmer davon existierte, was sie lernen wollten<strong> &#8211; </strong>leider hatten dann wohl viele Professoren beim Thema &#8220;Soft Skills&#8221; ein eigentümliches Fremdeln.</p>
<p style="text-align: left;">Die ersten Professoren der neuen ZeitAkademie<strong> </strong>sind der Philosoph Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin und der Ökonom Prof. Dr. Rüdiger Pohl.<strong> </strong>Prof. Nida-Rümelin hat als Präsident der Philosophischen Gesellschaft in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung aus dem Jahr 2009 bereits festgestellt, dass die Zeit der Philosophie als &#8220;<strong>Königsdisziplin</strong>&#8221; endgültig verbei sei.Trotz 300 Jahre Dominanz deutscher philosophischer Literatur in der Welt, bleibt heutzutage lediglich das Feld der Ethik übrig, um zu zeigen was man geistig und methodisch kann. Immerhin treibt das einige Philosophen aus den Stuben auf die Bühnen!</p>
<p style="text-align: left;">Wenn also an der neuen ZeitAkademie etwas rauskommt, was es zB an der Uni Bayreuth<strong> </strong>seit über 10 Jahren bereits gibt<strong>: Philosophy &amp; Ökonomics, </strong>dann soll es uns recht sein.<strong> </strong>Gehört ja auch zusammen, finden wir.<strong> </strong>Sollten Sie aber dort nicht finden, was Sie suchen, dann darf ich Ihnen unseren <a href="http://www.zukunftspioniere.com/2009/11/11/in-zukunft-entrepreneur/" target="_blank">Entrepreneurship-Workshop</a> ans Herz legen, der speziell für Geisteswissenschaftler<strong>-</strong>Irrlichter (u.a.) aus eigener langjähriger Feld-Erfahrung entwickelt wurde<strong>. </strong>Wie sagte Prof. Faltin, Lehrstuhl für Entrepreneurship und Gründer der Teekampagne, aus Berlin<strong> </strong>zu mir in einem Interview in Jahr 2010<strong>: Entrepreneurship ist die Vollendung der Aufklärung mit Mitteln der neuen Ökonomie. </strong>Dafür braucht man Geist als Erstes.<strong> </strong>Kopf kann Kapital schlagen.<strong> </strong>Intelligenz intelligenter einzusetzen<strong>, </strong>in dem man lernt, nachhaltig kluge, empathische Fragen zu stellen, könnte für viele Geisteswissenschaftler ein Neubeginn sein. <strong> </strong></p>
<p style="text-align: left;">Teil II folgt.<strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
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		<title>FührungsLabor Teil II</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2010/06/15/fuhrungslabor-teil-ii/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 07:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienende Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Evolutionäre Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[FührungsLabor II]]></category>
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		<category><![CDATA[open mind]]></category>
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		<category><![CDATA[Theorie U]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir scheinen mit unseren Konzepten an einem Punkt angekommen zu sein, wo die Hellsichtigen, die mit der tieferen Quelle von Erkenntnis wirklich in Kontakt sind, wissen, dass dieser innere &#8220;Ort&#8221; die Qualität unserer Achtsamkeit bestimmt. Von dort kommen unsere Handlungsimpulse. Es reicht nicht aus, diesen Ort nur durch rationale Analyse zu orten, denn sich als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir scheinen mit unseren Konzepten an einem Punkt angekommen zu sein, wo die Hellsichtigen, die mit der tieferen Quelle von Erkenntnis wirklich in Kontakt sind, wissen, dass dieser innere &#8220;Ort&#8221; die Qualität unserer Achtsamkeit bestimmt. Von dort kommen unsere Handlungsimpulse. Es reicht nicht aus, diesen Ort nur durch rationale Analyse zu orten, denn sich als Mensch zu bestimmen, ist nicht nur Aufgabe des Verstandes.</p>
<p>Hören Sie dazu <strong>Otto Scharmer in seiner Theorie U</strong>: &#8220;Der wirkliche Kampf der Gegenwart ist nicht der zwischen Zivilisationen oder Kulturen, aber zwischen unterschiedlichen Evolutionsmöglichkeiten der Zukunft, die sich für uns als Menschen ergeben. Das, worum es geht, ist eine Bestimmung, wer wir sind, wer wir sein möchten und wohin wir diese Welt, in der wir leben und die wir hervorbringen, führen möchten&#8230;.Die alten Formen der Führung zerfallen ähnlich wie die Berliner Mauer. Wir brauchen mehr als nur einen neuen Ansatz für Führung. Wir müssen vielmehr das Konzept von Führung hinter uns lassen.&#8221; ( Theorie U, deutsche Ausgabe 2009, S. 44 )</p>
<p>Jeder und jede für sich muss sich auf die Entdeckungsreise machen, die tiefsten Quellen gemeinsamer Wahrnehmung und Willensbildung zu ergründen. Eine Intelligenz des offenen Denkens, des offenen Herzens und des offenen Willens.</p>
<p>Lesen Sie das Buch oder suchen Sie einen anderen Weg. Aber beginnen Sie zu suchen.</p>
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		<title>FührungsLabor</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 11:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Dienende Führung]]></category>
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		<category><![CDATA[Führung und Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Führungslabor]]></category>
		<category><![CDATA[Inspirationsquellen]]></category>
		<category><![CDATA[radikale Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht um Führung und Persönlichkeit, um Unternehmenskultur im 21. Jahrhundert.
&#8220;Möglicherweise brauchen wir gar keine Manager, um Management-Aufgaben auszuführen&#8221;, so die provokante These Gary Hamels, Professor der London Business School (LBS). In seiner Analyse ist das Grundproblem die Arbeitsteilung, die die Mitarbeiter von Kunden, Produkten, den Eigentümern des Unternehmens und &#8211; am Schlimmsten &#8211; von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht um Führung und Persönlichkeit, um Unternehmenskultur im 21. Jahrhundert.</p>
<p>&#8220;Möglicherweise brauchen wir gar keine Manager, um Management-Aufgaben auszuführen&#8221;, so die provokante These <a href="http://www.garyhamel.com/" target="_blank">Gary Hamels</a>, Professor der London Business School (LBS). In seiner Analyse ist das Grundproblem die <strong>Arbeitsteilung</strong>, die die Mitarbeiter von Kunden, Produkten, den Eigentümern des Unternehmens und &#8211; am Schlimmsten &#8211; von ihrer eigentlichen Kreativität getrennt habe. Aus diesem Grund seien Manager <strong>Koordinatoren </strong>von Menschen und Prozessen.</p>
<p>&#8220;Weil wir unsere Mitareiter auf den Status von Kindern reduziert haben, brauchen wir Manager. Wenn alle Mitarbeiter über alle Informationen verfügten, wie viele Manager würden wir dann noch brauchen?&#8221;, so Gary Hamel.</p>
<p>Technik aus dem 21.Jahrhundert, Managementprozesse aus dem 20.Jahrhundert und Führungsprinzipien aus dem 19.Jahrhundert&#8230;Nur klar definierte Brüche mit dieser systemischen Art und Weise bringt radikale Innovation im Management. Will man das?</p>
<p>In London gibt es jetzt &#8211; wohl in Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung &#8211; das erste <strong>Management Lab</strong> um die Führung der Zukunft zu erfinden. Wir von den Zukunftspionieren haben ein <a href="http://www.zukunftspioniere.com/was/labor/" target="_blank">Zukunftslabor-Konzept</a> entwickelt, dass Ihnen sofort für ein <strong>FührungsLabor </strong>zur Verfügung steht. Der Ort ist sehr flexibel. Hier können Sie &#8220;<strong>Nicht-Wissen</strong>&#8221; als Ressource einsetzen, um herauszufinden, was Führung für Sie und Ihr Unternehmen im 21.Jahrhundert bedeuten soll und kann.</p>
<p>Unsere Erfahrungen und Inspirationsquellen erzählen wir Ihnen gerne im Vorgespräch.</p>
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		<title>Der Mediator als 18. Kamel</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2010/04/10/der-mediator-als-18-kamel/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 06:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienende Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Evolutionäre Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[KonfliktTransformation]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
		<category><![CDATA[Klugheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mediation und Weisheit]]></category>
		<category><![CDATA[Testament]]></category>
		<category><![CDATA[Wesir]]></category>
		<category><![CDATA[Wisdom in Action]]></category>

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		<description><![CDATA[Es begab sich zu einer Zeit&#8230;Die Geschichte  vom 18. Kamel
&#8220;Ein Wesir  hatte 3 Söhne. Als er starb,  vermachte er seinen 3 Söhnen seine 17  Kamele mit folgendem  Testament: Der Älteste möge die  Hälfte der Kamele erhalten; der  mittlere Sohn ein  Drittel der Kamele und der Jüngste ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Es begab sich zu einer Zeit&#8230;Die Geschichte  vom 18. Kamel</strong></div>
<div>&#8220;Ein Wesir  hatte 3 Söhne. Als er starb,  vermachte er seinen 3 Söhnen seine <strong>17  Kamele</strong> mit folgendem  Testament: Der Älteste möge <strong>die  Hälfte</strong> der Kamele erhalten; der  mittlere Sohn <strong>ein  Drittel</strong> der Kamele und der Jüngste <strong>ein  Neunte</strong>l  der Kamele. Die Söhne fragten in allen Himmelsrichtungen  alle Mathematiker des Landes, keiner  konnte das Problem lösen. Da es  keine Antwort gab, fragten sie einen  Weisen.</div>
<p>Der weise Mann dachte kurz nach und sagte: ich besitze  ein einziges Kamel und das gebe ich euch  hinzu, dann könnt ihr teilen.</p>
<p>Durch diese angewandte Weisheit kam zu den 17 Kamelen ein 18. Kamel hinzu und&#8230;  nun konnten die Brüder  teilen: der älteste Bruder bekam die Hälfte von  18, also <strong>neun  Kamele</strong>; der mittlere Bruder bekam ein Drittel von  18 , also <strong>sechs  Kamele</strong>; der jüngste Bruder ein Neuntel von 18,  also <strong>zwei  Kamele</strong>. Sie addierten: <strong>9 plus 6 plus 2 = 17</strong> &#8211;  ein Kamel blieb übrig und der Weise bekam sein 18. Kamel zurück.</p>
<p>Ich verstehe das 18. Kamel als <strong>Mediator</strong>, der zu einem Streit  als neutraler &#8220;Dritter&#8221; hinzugezogen wird. In dieser  Geschichte wird  das 18. Kamel ja nur benötigt, um die Teilung vornehmen zu können,  d.h.  <strong>eine  stimmige gerechte Lösung</strong> für alle zu finden.  Danach zieht  der Mediator sich zurück&#8230;er macht sich durch gute Arbeit überflüssig.</p>
<p>Wisdom in Action.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dienende Führung &#8211; Servant Leadership</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2010/04/01/dienende-fuhrung-servant-leadership/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 10:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienende Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Servant Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Vom Sein zum Werden]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wissen heute sehr viel über das WAS und WIE von Führung oder Leadership. Aber was wissen wir über den &#8220;inneren Ort&#8220;, von dem aus unsere Handlungen, unsere Intentionen kommen? Wenn wir emotional intelligente Organisationen und Unternehmen schaffen wollen, geht das nur so: Vom Sein zum Werden, vom Ich bin zum ich will werden. Alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-611" title="when-too-perfect" src="http://www.zukunftspioniere.com/wp-content/2010/04/when-too-perfect_300.jpg" alt="when-too-perfect" width="300" height="212" />Wir wissen heute sehr viel über das WAS und WIE von Führung oder Leadership. Aber was wissen wir über den &#8220;<strong>inneren Ort</strong>&#8220;, von dem aus unsere Handlungen, unsere Intentionen kommen? Wenn wir emotional intelligente Organisationen und Unternehmen schaffen wollen, geht das nur so: Vom <strong>Sein </strong>zum <strong>Werden</strong>, vom <strong>Ich bin </strong>zum <strong>ich will werden</strong>. Alles auf Anfang und Neubeginn. Viele werden den Gedanken unerträglich finden, eine Zumutung. Vielleicht ist ihre Zeit noch nicht reif, die Krise noch nicht schmerzhaft genug, die Verluste noch erträglich.</p>
<p>Die Aufgabe heißt: <strong>die Überwindung der Trennung,</strong> der Abspaltung. Wahrscheinlich ein Jahrhundert-Programm. Dafür ist es nötig, die Realität zu erkennen. Aber kann man die Realität erkennen, wenn das <strong>innere</strong> Natigationssystem aus der Balance ist? Wenn die inneren Stimmen alle in verschiedene Richtungen wollen? Wie Innen so Aussen!</p>
<p>Dienende Führung kann der Schlüssel zum Neubeginn sein. In unseren Unternehmen und Organisationen liegen gewaltige Kraftwerke brach, Megatonnen von Energie warten darauf endlich freigesetzt zu werden, um in <strong>Resonanz</strong> treten zu können mit sinnvollen Zielen, für die es sich lohnt zu arbeiten. Die Menschen haben genug von Stillhalten, Angst und Zynismus. Die kollektive Kraft will großen Visionen, größeren Zielen dienen und wartet auf Menschen, auf Leader, die den richtigen Ton treffen, damit die Leidenschaft losbricht.</p>
<p><a href="http://www.kaegi-empowerment.com/" target="_blank">Heinz Kaegi</a> hat einen schönen Vortrag zum Thema gehalten.  Er dreht die Organigramme der Unternehmen einfach um, auf den Kopf. Die Führung, die CEOs sind jetzt die Wurzeln des Unternehmens. Dadurch saugt der UnternehmensBaum seine Kraft bis in die Spitzen. Jedem muss doch klar sein, dass wenn auf diese Weise keine Vitalität, keine Lebendigkeit durch die Adern des Geästs aufzeigt, der UnternehmensBaum nicht blüht und gedeiht. Die Früchte des Baumes sind die Kunden. Glückliche Kunden &#8220;schmecken&#8221; dem Unternehmen, das Unternehmen existiert nur durch die Kunden &#8211; aber auch nur durch die Mitarbeiter. <strong>Servant Leadership</strong> achtet zuerst daruf, dass es den Mitarbeitern im Unternehmen gut geht. Es reicht eben nicht <strong>&#8220;alles für den Kunden&#8221;</strong> zu tun, wenn Sie Ihre Mitarbeiter dabei vergessen.</p>
<p>Nur gelebte <a href="http://www.intersein-zentrum.de/" target="_blank">Achtsamkeit</a> im Umgang mit sich selbst und anderen, führt zur Aufhebung der Trennung, vereint&#8230;heilt Verstand und Herz und führt zur Lebens-Souveränität,  zu Freiheit in Verantwortung und Glück.</p>
<p>Vor Jahren gab es mal ein Buch mit demTitel: <strong>“Das  einzige was stört, ist der Kunde “</strong>. Hier ist eine indische  Antwort auf die “Servicewüste Deutschland”:</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>“Der Kunde ist der wichtigste Besucher in unserem Haus. Er ist nicht von uns abhängig. Wir sind von ihm abhängig. Er unterbricht nicht unsere Arbeit, sondern er ist das Ziel unserer  Arbeit. Für unsere Aufgabe ist er kein Außenseiter. Er ist Teil unserer  Aufgabe. Wir tuen ihm keinen Gefallen, wenn wir ihm einen Dienst erweisen.  Er tut uns einen Gefallen, indem er uns die Möglichkeit dazu bietet. </em></span><em> </em><strong>Mahatma  Gandi </strong></p>
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