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	<title>Zukunftspioniere &#187; Ethik</title>
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	<description>Zusammenhänge verstehen . Verbindung schaffen . Sinn stiften</description>
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		<title>FührungsLabor Teil II</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 07:46:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienende Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
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		<category><![CDATA[Theorie U]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir scheinen mit unseren Konzepten an einem Punkt angekommen zu sein, wo die Hellsichtigen, die mit der tieferen Quelle von Erkenntnis wirklich in Kontakt sind, wissen, dass dieser innere &#8220;Ort&#8221; die Qualität unserer Achtsamkeit bestimmt. Von dort kommen unsere Handlungsimpulse. Es reicht nicht aus, diesen Ort nur durch rationale Analyse zu orten, denn sich als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir scheinen mit unseren Konzepten an einem Punkt angekommen zu sein, wo die Hellsichtigen, die mit der tieferen Quelle von Erkenntnis wirklich in Kontakt sind, wissen, dass dieser innere &#8220;Ort&#8221; die Qualität unserer Achtsamkeit bestimmt. Von dort kommen unsere Handlungsimpulse. Es reicht nicht aus, diesen Ort nur durch rationale Analyse zu orten, denn sich als Mensch zu bestimmen, ist nicht nur Aufgabe des Verstandes.</p>
<p>Hören Sie dazu <strong>Otto Scharmer in seiner Theorie U</strong>: &#8220;Der wirkliche Kampf der Gegenwart ist nicht der zwischen Zivilisationen oder Kulturen, aber zwischen unterschiedlichen Evolutionsmöglichkeiten der Zukunft, die sich für uns als Menschen ergeben. Das, worum es geht, ist eine Bestimmung, wer wir sind, wer wir sein möchten und wohin wir diese Welt, in der wir leben und die wir hervorbringen, führen möchten&#8230;.Die alten Formen der Führung zerfallen ähnlich wie die Berliner Mauer. Wir brauchen mehr als nur einen neuen Ansatz für Führung. Wir müssen vielmehr das Konzept von Führung hinter uns lassen.&#8221; ( Theorie U, deutsche Ausgabe 2009, S. 44 )</p>
<p>Jeder und jede für sich muss sich auf die Entdeckungsreise machen, die tiefsten Quellen gemeinsamer Wahrnehmung und Willensbildung zu ergründen. Eine Intelligenz des offenen Denkens, des offenen Herzens und des offenen Willens.</p>
<p>Lesen Sie das Buch oder suchen Sie einen anderen Weg. Aber beginnen Sie zu suchen.</p>
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		<title>FührungsLabor</title>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 11:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Dienende Führung]]></category>
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		<category><![CDATA[radikale Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Es geht um Führung und Persönlichkeit, um Unternehmenskultur im 21. Jahrhundert.
&#8220;Möglicherweise brauchen wir gar keine Manager, um Management-Aufgaben auszuführen&#8221;, so die provokante These Gary Hamels, Professor der London Business School (LBS). In seiner Analyse ist das Grundproblem die Arbeitsteilung, die die Mitarbeiter von Kunden, Produkten, den Eigentümern des Unternehmens und &#8211; am Schlimmsten &#8211; von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht um Führung und Persönlichkeit, um Unternehmenskultur im 21. Jahrhundert.</p>
<p>&#8220;Möglicherweise brauchen wir gar keine Manager, um Management-Aufgaben auszuführen&#8221;, so die provokante These <a href="http://www.garyhamel.com/" target="_blank">Gary Hamels</a>, Professor der London Business School (LBS). In seiner Analyse ist das Grundproblem die <strong>Arbeitsteilung</strong>, die die Mitarbeiter von Kunden, Produkten, den Eigentümern des Unternehmens und &#8211; am Schlimmsten &#8211; von ihrer eigentlichen Kreativität getrennt habe. Aus diesem Grund seien Manager <strong>Koordinatoren </strong>von Menschen und Prozessen.</p>
<p>&#8220;Weil wir unsere Mitareiter auf den Status von Kindern reduziert haben, brauchen wir Manager. Wenn alle Mitarbeiter über alle Informationen verfügten, wie viele Manager würden wir dann noch brauchen?&#8221;, so Gary Hamel.</p>
<p>Technik aus dem 21.Jahrhundert, Managementprozesse aus dem 20.Jahrhundert und Führungsprinzipien aus dem 19.Jahrhundert&#8230;Nur klar definierte Brüche mit dieser systemischen Art und Weise bringt radikale Innovation im Management. Will man das?</p>
<p>In London gibt es jetzt &#8211; wohl in Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung &#8211; das erste <strong>Management Lab</strong> um die Führung der Zukunft zu erfinden. Wir von den Zukunftspionieren haben ein <a href="http://www.zukunftspioniere.com/was/labor/" target="_blank">Zukunftslabor-Konzept</a> entwickelt, dass Ihnen sofort für ein <strong>FührungsLabor </strong>zur Verfügung steht. Der Ort ist sehr flexibel. Hier können Sie &#8220;<strong>Nicht-Wissen</strong>&#8221; als Ressource einsetzen, um herauszufinden, was Führung für Sie und Ihr Unternehmen im 21.Jahrhundert bedeuten soll und kann.</p>
<p>Unsere Erfahrungen und Inspirationsquellen erzählen wir Ihnen gerne im Vorgespräch.</p>
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		<title>Der ethische Könner. Eigennutz im Dienst der Menschlichkeit.</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 12:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
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		<category><![CDATA[Transformierende Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Der ethische Könner]]></category>
		<category><![CDATA[Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufverweigerung]]></category>
		<category><![CDATA[Logik der Abhängigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[transformative Praktiken]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Führung ohne transparente ethische Grundlagen, das heißt Werte, ist heute kaum noch möglich. In Zeiten, wo die finanzielle Bewertung von Produkten oder Unternehmen nur durch ethische Werte gesteigert werden kann, ist Klarheit und Transparenz über das verbindend Gemeinsame eine existentielle Notwendigkeit.
Die Logik und Analyse der gegenseitigen Abhängigkeiten, global, national wie regional, ist in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Führung ohne transparente ethische Grundlagen, das heißt Werte, ist heute kaum noch möglich. In Zeiten, wo die finanzielle Bewertung von Produkten oder Unternehmen nur durch ethische Werte gesteigert werden kann, ist Klarheit und Transparenz über das verbindend Gemeinsame eine existentielle Notwendigkeit.</p>
<p>Die Logik und Analyse der gegenseitigen Abhängigkeiten, global, national wie regional, ist in den Focus ethischer Grundlagendebatten geraten. In Zeiten großer Unsicherheit und Orientierungslosigkeit, sind Fragen wie: <strong>Sage mir was du glaubst, denkst, fühlst oder willst</strong>&#8230;nicht indiskret sondern überlebensnotwendig. Gute Methoden zur Datensicherung sind gefragt, die die &#8220;neuen Identitäten&#8221; erfassen sollen.</p>
<p>Aber kann man eine neue Identität einfach so beschließen? NEIN.</p>
<p>Wenn Sie den Film gesehen haben: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=hZc0-ZMG_2A" target="_blank">Im Hause meines Vaters sind viele Wohnungen</a>, dann wissen Sie, dass nirgends so viel Unvereinbarkeit existiert, wie in verschiedenen Religionspraktiken. Nur weil Unternehmen als System betrachtet werden können, mit dem Arbeitnehmer Verträge schließen, heißt das nicht, dass alle an einem Strang ziehen. Wünschenswert, aber sehr unrealistisch &#8211; und würde viele Trainer für Teamkommunikation über Nacht arbeitslos machen.</p>
<p>Wichtig ist doch, die gesellschaftlichen Umstände insgesamt so zu verändern, dass neues Bewusstsein entsteht. Wenn Unternehmen sich nicht schnell genug bewegen, um aus Einsicht und Veränderungswillen andere, Ressourcen und Mitarbeiter schonendere Produktionsbedingungen einzuführen, könnte der <strong>kritische Konsument</strong> durch <strong>Kaufverweigerung </strong>dafür sorgen, dass Druck entsteht. Zivilgesellschaftliche Organisationen, die das zum Ziel haben, vermehren sich rasch.</p>
<p>&#8220;Tatsache ist, dass transformative Praktiken in unserer modernen Welt weder in der frühen Erziehung noch im informellen sozialen Leben die geringste Rolle spielen.&#8221; (Varela, 1994) Das ist auch meine Lebenserfahrung. Nur mit dem Unterschied, dass ich erfahren durfte, wo auf dieser Welt ich danach suchen musste.</p>
<p>Der Unternehmer hat die Aufgabe, die Lücke zwischen Wissen und Handeln sinnvoll im System zu schließen. Die ideale Spielwiese für <a href="http://www.labor.entrepreneurship.de/tiki-index.php" target="_blank">Entrepreneure. </a></p>
<p>An dieser Schnittstelle offenbart sich der Zusammenhang zwischen ethischer Gesinnung und Innovationskraft. Der ethische Könner als ZukunftsUnternehmer in Aktion.</p>
<p>(Wird fortgesetzt)</p>
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		<title>Wie gehts weiter?</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2010/04/06/wie-gehts-weiter/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 15:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
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		<category><![CDATA[Integrales Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein der Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[EntwicklungsHelfer für Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Wie gehts weiter]]></category>

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		<description><![CDATA[Sollten Sie sich diese Frage gerade stellen, dann habe ich eine &#8220;provisiorische&#8221; Antwort für Sie: Wenn Sie wirklich wissen wollen, wie es weitergeht, dann sollten Sie sich fragen, wo Sie herkommen und wer Sie sind.
Haben Sie die letzten 250 Jahre Geistesgeschichte verstanden? Glauben Sie, dass dies die Beste aller denkbaren Welten ist? Sind Sie davon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sollten Sie sich diese Frage gerade stellen, dann habe ich eine &#8220;provisiorische&#8221; Antwort für Sie: Wenn Sie wirklich wissen wollen, wie es weitergeht, dann sollten Sie sich fragen, wo Sie herkommen und wer Sie sind.</p>
<p>Haben Sie die letzten 250 Jahre Geistesgeschichte verstanden? Glauben Sie, dass dies die Beste aller denkbaren Welten ist? Sind Sie davon überzeugt, dass Sie sich verändern können? Das Sie lernfähig sind&#8230;Können Sie Fragen dieser Art überhaupt ertragen?</p>
<p><strong>&#8220;Die Weltgeschichte ist der Fortschritt im Bewusstsein der Freiheit.&#8221;</strong> Ist von Georg Wilhelm Friedrich Hegel. Mein Gott ist das lange her, dass ich solche Sätze als junger PhilosophieStudent unter blühenden Obstbäumen las und fühlte, wie das Blut in meinen Adern pulsierte. Und wie freue ich mich, dass ich solche Sätze in <a href="http://www.brandeins.de/aktuelle-ausgabe.html" target="_blank">Brand Eins</a> wieder lese, im SchwerpunktHeft: <strong>Lebensplanung</strong>. ( 12 Jahrgang, Heft 04 April 2010)</p>
<p>Seit Jahren schon arbeite ich als Coach, als <a href="http://www.zukunftspioniere.com/was/" target="_blank">EntwicklungsHelfer für Menschen</a>, die mehr Sinn in ihrem beruflichen (und privaten) Leben suchen. Für mich ist das Fortschritt im Bewusstsein der Freiheit. Je mehr Menschen ich darin unterstützen kann, desto glücklicher werde ich am Ende meines Lebens sein. Was für schöne Aussichten&#8230;</p>
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		<title>CoachingQualitätsKriterien</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2010/03/24/coachingqualitatskriterien/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 08:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Integrales Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Transformierende Werte]]></category>
		<category><![CDATA[CoachingQualitätsKriterien]]></category>
		<category><![CDATA[Mentoring]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sachverständigenrat des Deutschen Bundesverbands Coaching (DBVC) hat  ein Fünf-Punkte-Konzept erarbeitet, das als Orientierungshilfe für  Coaching-Nutzer dienen soll. Wenn Sie überprüfen wollen, ob Sie es mit einem seriösen Coaching-Anbieter zu tun haben,  sollten  die nachfolgenden Punkte erfüllt sein:

 Der Coach führt einen ordentlichen Geschäftsbetrieb mit entsprechend  ausgestatteten Räumen und einem transparenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sachverständigenrat des <a href="http://www.dbvc.de/" target="_blank">Deutschen Bundesverbands Coaching (DBVC)</a> hat  ein Fünf-Punkte-Konzept erarbeitet, das als Orientierungshilfe für  Coaching-Nutzer dienen soll. Wenn Sie überprüfen wollen, ob Sie es mit einem seriösen Coaching-Anbieter zu tun haben,  sollten  die nachfolgenden Punkte erfüllt sein:</p>
<ul>
<li> Der Coach führt einen ordentlichen Geschäftsbetrieb mit entsprechend  ausgestatteten Räumen und einem transparenten Angebot. Das Konzept und  die Methodik des Coachs sind öffentlich nachvollziehbar, frei von  Ideologie und entsprechen wissenschaftlichen Standards.</li>
</ul>
<ul>
<li> Ein Coaching-Vertrag wird freiwillig geschlossen und beinhaltet alle  Rahmenbedingungen, wie beispielsweise den zeitlichen Umfang der  Leistung, Ziele, Kosten, Ergebnisüberprüfung, und ist jederzeit von  beiden Parteien kündbar.</li>
</ul>
<ul>
<li> Der ehrbare Coach behandelt alle Informationen streng vertraulich,  bewahrt dabei eine unabhängige, neutrale Position, arbeitet ausdrücklich  im Sinne einer Allparteilichkeit und setzt die zur Verfügung stehenden  Ressourcen in einem effektiven Kosten-Zeit-Methoden-Verhältnis ein.</li>
</ul>
<ul>
<li> Der Coach hat eine fachlich ausgewiesene und anerkannte Ausbildung und  legt seinen Leistungsnachweis offen. Er nutzt  Qualitätssicherungsmethoden und reflektiert seine Arbeit in regelmäßiger  Supervision.</li>
</ul>
<ul>
<li> Die Coaching-Arbeit ist unvoreingenommen und im Grundsatz  ergebnisoffen, orientiert sich am Kundennutzen und behält darüber hinaus  das Gemeinwohl im Blick. Einzig die Klienten bestimmen und verantworten  ihr Erkennen, Entscheiden und Handeln ebenso wie ihr Nicht-Handeln.</li>
</ul>
<p>( Zitiert nach: CoachingNewsletter Christopher Rauen, Stand März 2010 )</p>
<p>Die <strong>Zukunftspioniere </strong>garantieren Ihnen, dass alle Kriterien für unsere CoachingArbeit erfüllt sind, die unsere Kunden für ihre Prozesse brauchen. Um die Dimension zwischen beruflicher und persönlicher Unterstützung deutlich zu machen, finden Sie bei uns ein Angebot zu <a href="http://www.zukunftspioniere.com/was/coaching/" target="_blank"><strong>Coaching </strong></a>und <a href="http://www.zukunftspioniere.com/mentoring/" target="_blank"><strong>Mentoring</strong></a>. Finden Sie in einem VorGespräch mit uns heraus, ob Sie sich mit Ihrem Anliegen auf tragfähigem und vertrauenswürdigem Grund bewegen.</p>
<p>Wir freuen uns darauf.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>BankenMediator?</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2010/03/01/bankenmediator/</link>
		<comments>http://www.zukunftspioniere.com/2010/03/01/bankenmediator/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[BankenMediator]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditklemme]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ethik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist der Wirtschaftsstandort Deutschland gefährdet? Kleine mittelständige Unternehmen bekommen von den Banken nicht genügend Kredite, was doch die wesentliche Aufgabe von Banken sein sollte. Die Banken dementieren, dass es eine Kreditklemme gäbe.
In Deutschland &#8220;darf&#8221;   offiziell keine Bank Insolvenz anmelden. Vertrauen ist nämlich der Anfang von allem…. Von Übernahme der Verantwortung wird in diesem Zusammenhang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ist der Wirtschaftsstandort Deutschland gefährdet? </strong>Kleine mittelständige Unternehmen bekommen von den Banken nicht genügend Kredite, was doch die wesentliche Aufgabe von Banken sein sollte. Die Banken dementieren, dass es eine Kreditklemme gäbe.</p>
<p>In Deutschland &#8220;darf&#8221;   offiziell keine Bank Insolvenz anmelden. Vertrauen ist nämlich der Anfang von allem…. Von Übernahme der Verantwortung wird in diesem Zusammenhang sehr viel geredet. Ab heute, so ist der Presse zu entnehmen, beginnt der erste <strong>KreditMediator</strong> des Bundes seine Arbeit. <strong>Hans-Joachim Metternich</strong> will zuerst den tatsächlichen Bedarf ermitteln &#8211; und bekommt für diese Aufgabe ein Jahresgehalt von 200.000 Euro. Er soll überwiegend für den Mittelstand Ansprechpartner bei &#8220;Finanzierungsproblemen&#8221; sein und herausfinden, warum der Kreditantrag bei der Hausbank abgelehnt wurde. <span style="text-decoration: underline;">Grundsatz dabei ist:</span> kein wirtschaftlich tragfähiges Projekt darf an der Kreditfinanzierung scheitern. <a href="http://www.zukunftspioniere.com/was/konflikttransformation-mediation/" target="_blank">Der Mediator</a> prüft den Fall &#8211; sieht er keine Aussicht auf Erfolg, darf er den Fall ablehnen. ( Mit Mediation in der wirklichen Prozessbedeutung hat die Arbeit des BankenMediators sehr wahrscheinlich <strong>wenig </strong>zu tun.)</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Jetzt wechseln wir mal die Ebene.</strong> Dazu ein kleiner Exkurs:<span id="more-540"></span></p>
<p>Die westliche Gesellschaft ist von drei wesentlichen Tabus geprägt: <strong>Sex, Tod und Geld.</strong> Jahrhundertelang wurde über diese Themen in der “besseren Gesellschaft” nicht gesprochen. Es gilt nach wie vor als unanständig oder indiskret jemanden zu fragen, wieviel Geld er besitzt oder wo er es her hat. Das Gefühle und Verhalten durch diesen Umgang mit Geld <strong>programmiert</strong> werden, ist nur wenigen Menschen richtig bekannt. <strong>Geld ist eine unbewußte Vereinbarung</strong>. Den meisten Wirtschaftswissenschaftlern und Finanzexperten ist dieser psychologische Mechanismus ein Buch mit sieben Siegeln. Auch wenn sie etwas anderes sagen.</p>
<p>Wenn Sie <strong>tiefer</strong> in diese Themen eintauchen wollen, dann empfehle ich Ihnen <strong>den Börsenführer beiseite zu legen</strong> und folgendes zu lesen:</p>
<p><strong>Bernard A. Lietaer:</strong> Mysterium Geld. Emotionale Bedeutung und Wirkung eines Tabus.</p>
<p><strong>Erich Neumann:</strong> Die Grosse Mutter. Eine Phänomenologie der weiblichen Gestaltung des Unbewussten.</p>
<p><strong>Margrit Kennedy, Bernard Lietar</strong>: Reginonal-Währungen. Neue Wege zu nachhaltigem Wohlstand.</p>
<p><strong>C.G.Jung:</strong> alles was Sie zum Thema Schattenarbeit und Archetypen finden ( dann haben Sie ein Fundament, eine Grundlage, um zu “verstehen” was hier läuft. )</p>
<p>Im Jahre <strong>1948</strong> hat Erich Neumann, der übrigens über die Grosse Mutter promoviert hat, folgenden Satz geschrieben:  ” Die <strong>alte Ethik</strong> des jüdisch-christlichen Zeitalters hat sich als unfähig erwiesen, die zerstörerischen Kräfte im Menschen zu bändigen.” &#8211; Deswegen arbeiten Menschen überall in der Welt an einer <strong>Neuen Ethik für das 21. Jahrhundert.</strong> ( Ein Problem lösen auf der gleichen logischen Ebene, auf der es entstanden ist,  &#8211; das kann nur der Finanzminister. Albert Einstein wäre anderer Meinung.)</p>
<p>Es gibt Untersuchungen der <strong>Harvard Medical</strong> über die <strong>moralische Sensibilität</strong> und <strong>Koruptionsanfälligkeit</strong> von Führungskräften <strong>all over the world</strong>, die in den letzten Jahrzehnten Wirtschaftswissenschaften studiert oder MBA Programme durchlaufen haben. Die Ergebnisse sind <strong>erschreckend</strong> und in tiefstem Maße besorgniserregend. Die Quittung bekommen wir jetzt vorgelegt, die Zeichen und Phänomene häufen sich, da all diese Menschen ja “<strong>top </strong>qualifiziert” in einflussreichen Positionen sitzen und ihr Handwerk und ihre Netzwerke pflegen.</p>
<p>Wie sagte schon <strong>Carl Jaspers</strong>, der große Existenz-Philosoph und Mediziner bereits vor <strong>60</strong> Jahren: man kann heutzutage jahrelang Medizin studieren, <strong>ohne</strong> eine einzige Vorlesung über den Menschen gehört zu haben. Deshalb kann man im Jahr der Geisteswissenschaften ja auch darüber diskutieren, ob wir die geistigen Fakultäten einfach zu machen und das Geld den Wirtschaftswissenschaften geben. Das Wissen braucht ja schließlich jeder, das weiß auch bereits der berühmte kleine Mann auf der Strasse.</p>
<p>Zum Schluß der Betrachtung, eine <strong>Geschichte von C.G.Jung,</strong> die <strong>Herren, Diener und Knechte</strong> erklärt: ” Der Herr, die Diener und die Handlanger. &#8211; Der Herr eines großen Hauses mußte für unbestimmte Zeit verreisen. Er beschließt, seinem getreuen und fähigen Diener die Verantwortung für seine Geschäft zu übertragen. Nach vielen Jahren kehrt der Herr zurück und muß feststellen, dass ihn der Diener nicht mehr erkennt; der Diener glaubt, er sei selber der Herr des Hauses. Er hat sogar vergessen, wie er zu seiner Aufgabe kam, und setzt alles daran, um seine Position zu behalten.</p>
<p>Daher muß der Herr nach seinen Handlangern schicken. Dem Diener erscheinen sie als <strong>Behinderung</strong> bei seiner Arbeit, als <strong>Ängste</strong> aller Art. Schließlich ist der Diener nach langen und schmerzhaften Kämpfen gedemütigt und muß sich der größeren Macht des Herrn beugen &#8211; der <strong>Stimme der Seele</strong>, dem höheren Selbst.</p>
<p>Das falsche Ich ( der <strong>Diener</strong> ) kann nicht mehr länger unangefochten über den Haushalt herrschen. Die Schatten ( <strong>Handlanger</strong> ) zwingen ihn, sich zu ergeben. Daher sind die Schatten trotz der Zusammenbrüche und Leiden, die sie mit sich bringen, nicht unsere Feinde.</p>
<p>Die Erfahrung des Höheren Selbst ist stets eine <strong>Niederlage </strong>des Ich.” So spricht C.G. Jung.</p>
<p>Wie würde Georg Schramm mit brennender Relevanz in der Stimme sprechen: “Lassen Sie es mich so sagen”: Wem bei dieser Geschichte ( von C.G. Jung ) die aktuellen Bezüge zur Wirklichkeit in Wirtschaft und Gesellschaft nicht nur so um die Ohren fliegen, der sollte erstmal oben angegebene Literatur lesen.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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