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	<title>Zukunftspioniere &#187; KonfliktTransformation</title>
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	<description>Zusammenhänge verstehen . Verbindung schaffen . Sinn stiften</description>
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		<title>Mediation: die Geschichte vom 18. Kamel</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 10:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[KonfliktTransformation]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es begab sich zu einer Zeit…Die Geschichte vom 18. Kamel
“Ein Wesir  hatte 3 Söhne. Als er starb, vermachte er seinen 3 Söhnen seine 17  Kamele mit folgendem Testament: Der Älteste möge die  Hälfte der Kamele erhalten; der mittlere Sohn ein  Drittel der Kamele und der Jüngste ein Neuntel   der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div><strong>Es begab sich zu einer Zeit…Die Geschichte vom 18. Kamel</strong></div>
<div>“Ein Wesir  hatte 3 Söhne. Als er starb, vermachte er seinen 3 Söhnen seine <strong>17  Kamele</strong> mit folgendem Testament: Der Älteste möge <strong>die  Hälfte</strong> der Kamele erhalten; der mittlere Sohn <strong>ein  Drittel</strong> der Kamele und der Jüngste <strong>ein Neunte</strong>l   der Kamele. Die Söhne fragten in allen Himmelsrichtungen alle  Mathematiker des Landes, keiner  konnte das Problem lösen. Da es keine  Antwort gab, fragten sie einen  Weisen.</div>
<div>
<p><strong> </strong>Der weise Mann<strong> </strong> dachte kurz nach und sagte: ich besitze ein einziges Kamel und das gebe ich euch  hinzu, dann könnt ihr teilen.</p>
<p>Durch diese Weisheit kam zu den 17 Kamelen ein 18. Kamel hinzu und…  nun konnten die Brüder  teilen: der älteste Bruder bekam die Hälfte von  18, also <strong>neun  Kamele</strong>; der mittlere Bruder bekam ein Drittel von 18 , also <strong>sechs  Kamele</strong>; der jüngste Bruder ein Neuntel von 18, also <strong>zwei  Kamele</strong>. Sie addierten: <strong>9 plus 6 plus 2 = 17</strong> &#8211; ein Kamel blieb übrig und der Weise bekam sein 18. Kamel zurück.</p>
<p>Ich verstehe das 18. Kamel als <a href="http://www.zukunftspioniere.com/was/konfliktklarung-mediation-gemeinsame-zukunft-als-ziel/" target="_self"><strong>Mediator</strong></a>, der zu  einem Streit als neutraler “Dritter” hinzugezogen wird. In dieser   Geschichte wird das 18. Kamel nur benötigt, um die Teilung vorzunehmen,   d.h.  <strong>eine stimmige gerechte Lösung</strong> für alle zu finden.  Danach zieht der Mediator sich zurück…er macht sich durch gute &#8211; das heißt eine win-win-Lösung &#8211; Arbeit überflüssig.</p>
<p>P.S.: Im Dez. 2011 hat der Deutsche Bundestag das <a href="http://www.bundestag.de/presse/hib/2011_11/2011_495/02.html" target="_self">Mediationsgesetz</a> verabschiedet.</p>
<p><span style="font-family: Calibri; font-size: x-small;"><span> </span></span></div>
</div>
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		<title>Friedensnobelpreis 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 17:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[KonfliktTransformation]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leymah Gbowee]]></category>
		<category><![CDATA[Nobelpreisträgerin]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wurde in Oslo der diesjährige Friedensnobelpreis verliehen &#8211; zum ersten Mal an drei Frauen: Tawakkul Karman, jemenitische Journalistin und Menschenrechtlerin, Ellen Johnson-Sirleaf, Staatpräsidentin Liberias und Leymah Gbowee, liberische Frauenrechtlerin.
Im Jahre 2008 ist ein Dokumentarfilm entstanden mit dem Titel: Pray the Devil Back to Hell. Der Film erzählt vom mutigen Widerstand liberianischer Frauen, die im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wurde in Oslo der diesjährige Friedensnobelpreis verliehen &#8211; zum ersten Mal an drei Frauen: <strong>Tawakkul Karman</strong>, jemenitische Journalistin und Menschenrechtlerin, <strong>Ellen Johnson-Sirleaf</strong>, Staatpräsidentin Liberias und <strong>Leymah Gbowee</strong>, liberische Frauenrechtlerin.</p>
<p>Im Jahre 2008 ist ein Dokumentarfilm entstanden mit dem Titel: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Uon9CcoHgwA" target="_self"><strong>Pray the Devil Back to Hell</strong></a>. Der Film erzählt vom mutigen Widerstand liberianischer Frauen, die im Jahre 2003 maßgeblich dazu beigetragen haben, Frieden für ihr vom Bürgerkrieg zerrissenes Land zu erreichen und es möglich zu machen, dass Ellen Johnson-Sirleaf Afrikas erste demokratisch gewählte Präsidentin wurde.</p>
<p>Der Film &#8220;Pray the Devil Back to Hell&#8221; ist gestern am Vor-Abend der Preisverleihung in Stokholm im  Kino der Brotfabrik in Bonn gezeigt worden. Wir Zukunftspioniere hatten die Ehre, in den Film vorab einzuführen.</p>
<p>Sehen Sie zur Einstimmung ein Interview von Deepak Chopra mit Abigail Disney ( Produzentin des Films) und Leymah Gbowee. Bitte klicken Sie auf den Link&#8230;</p>
<p><a href="http://www.deepakchopra.com/video/view/92/conversation:_leymah_gbowee_and_abigail_disney">Nobelpreisträgerin</a></p>
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		<title>Klarheit gewinnen durch Klartext reden</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 14:36:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[KonfliktTransformation]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Klarheit]]></category>
		<category><![CDATA[Klartext]]></category>
		<category><![CDATA[Tacheles]]></category>

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		<description><![CDATA[In jeder Mediation kommen wir immer an diesen Punkt: es wird Tacheles geredet. Als Mediator ist es mein Job darauf zu achten, dass es beim &#8220;Tacheles-Reden&#8221; nicht zu weiteren Kränkungen oder Verletzungen kommt. Wenn Menschen endlich mal die Gelegenheit bekommen, ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen, nach passenden Worten zu ringen, Sprachlosigkeit &#8211; manchmal mit Hilfestellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In jeder Mediation kommen wir immer an diesen Punkt: es wird <strong>Tacheles </strong>geredet. Als Mediator ist es mein Job darauf zu achten, dass es beim &#8220;Tacheles-Reden&#8221; nicht zu weiteren Kränkungen oder Verletzungen kommt. Wenn Menschen endlich mal die Gelegenheit bekommen, ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen, nach passenden Worten zu ringen, Sprachlosigkeit &#8211; manchmal mit Hilfestellung vom Mediator &#8211; zu überwinden, an Formulierungen zu feilen, bis es für alle stimmt und die Begriffe sitzen&#8230;dann herrscht Klarheit.</p>
<p>Viele Menschen haben eine starke Sehnsucht nach <strong>Klarheit</strong>. Wir alle kennen das doch: Strategien, die andere nur benutzen wollen, Intentionen, die keiner durchschauen soll, Tarnen, Täuschungen, Tricks, Listigkeiten und merkwürdige Auslegungen von Wahrheit. Scheinheilig ist ein interessanter Begriff dafür. Könnte man nicht die aktuelle Weltlage einfach damit &#8220;erklären&#8221;, dass zu viele Menschen nicht mehr wissen, wie man ehrlich von Herz zu Herz miteinander spricht? ( Und ich weiß, wie schwierig es ist, was so einfach klingt&#8230;)</p>
<p>Was erwarten wir denn von oft jungen Menschen, die inoffiziell als &#8220;abgeschrieben&#8221; gelten? Das ist doch eine schreckliche und resignative Perspektive. Gewalt, wie jüngst in London, ist ein weltweites Symptom. Nix Neues, uralt. Und trotzdem hochaktuell. Alle sind aufgefordert, an Antworten und Lösungen mitzuarbeiten. Schubladen-Denken ist das Gedankenmehl von Gestern.</p>
<p>Klartext reden braucht Verantwortung und Ermöglichung. Just in time.</p>
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		<title>Wer sein Scheitern eingestehen kann, ist der wirklich Starke.</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 15:56:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[KonfliktTransformation]]></category>
		<category><![CDATA[Transformierende Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Schramm]]></category>
		<category><![CDATA[scheitern eingestehen]]></category>
		<category><![CDATA[Trauerrede]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Wort sind nicht wahr.&#8221; LaoTse
Ein genialer Schachzug vom Kabarettisten Georg Schramm, der eine Totenrede hielt in Neues aus der Anstalt, die unserem Verteidigungsminister Gutenberg zum Vorbild für künftige Reden dienen sollte. Ein ergreifender Moment der Wahrheit und Aufrichtigkeit&#8230;im Fernsehn. Respekt Herr Schramm. Diesen Schneid, diese Courage können wir 1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Wort sind nicht wahr.&#8221; LaoTse</em></p>
<p>Ein genialer Schachzug vom Kabarettisten <a href="http://www.georg-schramm.de/" target="_blank">Georg Schramm</a>, der eine Totenrede hielt in <a href="http://anstalt.zdf.de/ZDFde/inhalt/31/0,1872,4291327,00.html?dr=1" target="_blank">Neues aus der Anstalt</a>, die unserem Verteidigungsminister Gutenberg zum Vorbild für künftige Reden dienen sollte. Ein ergreifender Moment der Wahrheit und Aufrichtigkeit&#8230;im Fernsehn. <strong>Respekt </strong>Herr Schramm. Diesen Schneid, diese Courage können wir 1 zu 1 ins Management übertragen.</p>
<p>Im Folgenden die Rede als Text, wenn Sie auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=OD7WGaJ88Iw" target="_blank">Georg Schramm</a> klicken, ein link auf you tube:</p>
<p>&#8220;Das erste, was im Krieg stirbt, ist die Wahrheit. Lassen Sie uns  deshalb den Krieg draußen halten, und bleiben wir bei der Wahrheit. <strong>Der  Tod ist der denkbare Abschluss eines soldatischen Arbeitstages.</strong> Diese  Männer sind in Ausübung ihres Berufes gestorben, und der Tod ist die  logische Konsequenz soldatischen Handelns. Auch wenn wir das gerne  verdrängen und zur Tarnung Namen erfinden wie: gefallen, verloren, im Feld geblieben.  Letztlich wird in der Fachliteratur alles gleich behandelt, unter der  Rubrik: Weichzielverlust.<span id="more-669"></span></p>
<p>Wir hier versuchen, dem Tod des  Einzelnen einen Sinn zu geben. Aber geben wir der Wahrheit die Ehre: ein  <strong>sterbenswerter Sinn </strong>für das, was wir in Afghanistan tun, ist nicht mehr  erkennbar. Die Kinder winken nicht mehr, wenn wir auf Patrouille gehen.  Für jeden erschossenen Zivilisten melden sich zehn Freiwillige bei den  Taliban, die mittlerweile als das kleinere Übel gelten. Selbst der von  uns gekaufte Präsident Karsai sieht unseren Abzug lieber heute als  morgen. Wir sind nur noch dort und kämpfen, weil wir nicht den Mut haben  zuzugeben, dass wir gescheitert sind. <strong>Eine Kultur des Scheiterns ist in  unserem westlichen moralischen Wertekatalog nicht mehr vorgesehen. </strong>Vielleicht hat Clausewitz deshalb geschrieben: Nichts ist schwerer als  der Rückzug aus einer unhaltbaren Position. Deshalb lassen Sie uns mutig  sein und das Schwere tun. Lassen Sie uns das Kühne wagen. Lassen Sie  uns das Scheitern eingestehen. <strong>Denn nur wer das Scheitern eingesteht,  ist der wirklich Starke.</strong> Und wenn wir dann nach draußen gehen mit diesem  Gedanken &#8211; dann hat der Tod dieser Männer vielleicht doch noch ein Sinn  gehabt.&#8221; ( Rede von Georg Schramm in Neues aus der Anstalt, 17.04.2010 )</p>
<p><!--VERLINKUNG--></p>
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		<title>Der Mediator als 18. Kamel</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2010/04/10/der-mediator-als-18-kamel/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 06:42:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienende Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Evolutionäre Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[KonfliktTransformation]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
		<category><![CDATA[Klugheit]]></category>
		<category><![CDATA[Mediation und Weisheit]]></category>
		<category><![CDATA[Testament]]></category>
		<category><![CDATA[Wesir]]></category>
		<category><![CDATA[Wisdom in Action]]></category>

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		<description><![CDATA[Es begab sich zu einer Zeit&#8230;Die Geschichte  vom 18. Kamel
&#8220;Ein Wesir  hatte 3 Söhne. Als er starb,  vermachte er seinen 3 Söhnen seine 17  Kamele mit folgendem  Testament: Der Älteste möge die  Hälfte der Kamele erhalten; der  mittlere Sohn ein  Drittel der Kamele und der Jüngste ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Es begab sich zu einer Zeit&#8230;Die Geschichte  vom 18. Kamel</strong></div>
<div>&#8220;Ein Wesir  hatte 3 Söhne. Als er starb,  vermachte er seinen 3 Söhnen seine <strong>17  Kamele</strong> mit folgendem  Testament: Der Älteste möge <strong>die  Hälfte</strong> der Kamele erhalten; der  mittlere Sohn <strong>ein  Drittel</strong> der Kamele und der Jüngste <strong>ein  Neunte</strong>l  der Kamele. Die Söhne fragten in allen Himmelsrichtungen  alle Mathematiker des Landes, keiner  konnte das Problem lösen. Da es  keine Antwort gab, fragten sie einen  Weisen.</div>
<p>Der weise Mann dachte kurz nach und sagte: ich besitze  ein einziges Kamel und das gebe ich euch  hinzu, dann könnt ihr teilen.</p>
<p>Durch diese angewandte Weisheit kam zu den 17 Kamelen ein 18. Kamel hinzu und&#8230;  nun konnten die Brüder  teilen: der älteste Bruder bekam die Hälfte von  18, also <strong>neun  Kamele</strong>; der mittlere Bruder bekam ein Drittel von  18 , also <strong>sechs  Kamele</strong>; der jüngste Bruder ein Neuntel von 18,  also <strong>zwei  Kamele</strong>. Sie addierten: <strong>9 plus 6 plus 2 = 17</strong> &#8211;  ein Kamel blieb übrig und der Weise bekam sein 18. Kamel zurück.</p>
<p>Ich verstehe das 18. Kamel als <strong>Mediator</strong>, der zu einem Streit  als neutraler &#8220;Dritter&#8221; hinzugezogen wird. In dieser  Geschichte wird  das 18. Kamel ja nur benötigt, um die Teilung vornehmen zu können,  d.h.  <strong>eine  stimmige gerechte Lösung</strong> für alle zu finden.  Danach zieht  der Mediator sich zurück&#8230;er macht sich durch gute Arbeit überflüssig.</p>
<p>Wisdom in Action.</p>
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