<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Zukunftspioniere &#187; Krisenmanagement</title>
	<atom:link href="http://www.zukunftspioniere.com/category/krisenmanagement/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.zukunftspioniere.com</link>
	<description>Zusammenhänge verstehen . Verbindung schaffen . Sinn stiften</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 14:56:04 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Mediation: die Geschichte vom 18. Kamel</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2011/12/17/mediation-geschichte-vom-18-kamel/</link>
		<comments>http://www.zukunftspioniere.com/2011/12/17/mediation-geschichte-vom-18-kamel/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 10:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[KonfliktTransformation]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Mediation]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zukunftspioniere.com/?p=1381</guid>
		<description><![CDATA[
Es begab sich zu einer Zeit…Die Geschichte vom 18. Kamel
“Ein Wesir  hatte 3 Söhne. Als er starb, vermachte er seinen 3 Söhnen seine 17  Kamele mit folgendem Testament: Der Älteste möge die  Hälfte der Kamele erhalten; der mittlere Sohn ein  Drittel der Kamele und der Jüngste ein Neuntel   der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div><strong>Es begab sich zu einer Zeit…Die Geschichte vom 18. Kamel</strong></div>
<div>“Ein Wesir  hatte 3 Söhne. Als er starb, vermachte er seinen 3 Söhnen seine <strong>17  Kamele</strong> mit folgendem Testament: Der Älteste möge <strong>die  Hälfte</strong> der Kamele erhalten; der mittlere Sohn <strong>ein  Drittel</strong> der Kamele und der Jüngste <strong>ein Neunte</strong>l   der Kamele. Die Söhne fragten in allen Himmelsrichtungen alle  Mathematiker des Landes, keiner  konnte das Problem lösen. Da es keine  Antwort gab, fragten sie einen  Weisen.</div>
<div>
<p><strong> </strong>Der weise Mann<strong> </strong> dachte kurz nach und sagte: ich besitze ein einziges Kamel und das gebe ich euch  hinzu, dann könnt ihr teilen.</p>
<p>Durch diese Weisheit kam zu den 17 Kamelen ein 18. Kamel hinzu und…  nun konnten die Brüder  teilen: der älteste Bruder bekam die Hälfte von  18, also <strong>neun  Kamele</strong>; der mittlere Bruder bekam ein Drittel von 18 , also <strong>sechs  Kamele</strong>; der jüngste Bruder ein Neuntel von 18, also <strong>zwei  Kamele</strong>. Sie addierten: <strong>9 plus 6 plus 2 = 17</strong> &#8211; ein Kamel blieb übrig und der Weise bekam sein 18. Kamel zurück.</p>
<p>Ich verstehe das 18. Kamel als <a href="http://www.zukunftspioniere.com/was/konfliktklarung-mediation-gemeinsame-zukunft-als-ziel/" target="_self"><strong>Mediator</strong></a>, der zu  einem Streit als neutraler “Dritter” hinzugezogen wird. In dieser   Geschichte wird das 18. Kamel nur benötigt, um die Teilung vorzunehmen,   d.h.  <strong>eine stimmige gerechte Lösung</strong> für alle zu finden.  Danach zieht der Mediator sich zurück…er macht sich durch gute &#8211; das heißt eine win-win-Lösung &#8211; Arbeit überflüssig.</p>
<p>P.S.: Im Dez. 2011 hat der Deutsche Bundestag das <a href="http://www.bundestag.de/presse/hib/2011_11/2011_495/02.html" target="_self">Mediationsgesetz</a> verabschiedet.</p>
<p><span style="font-family: Calibri; font-size: x-small;"><span> </span></span></div>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zukunftspioniere.com/2011/12/17/mediation-geschichte-vom-18-kamel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ÜberLebenskunst-Festival in Berlin</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2011/08/22/uber-lebenskunst-festival-in-berlin/</link>
		<comments>http://www.zukunftspioniere.com/2011/08/22/uber-lebenskunst-festival-in-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 09:04:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anders Denken - Wirklichkeit erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[das gute Leben]]></category>
		<category><![CDATA[ökologischer Imperativ]]></category>
		<category><![CDATA[Über Lebenskunst]]></category>
		<category><![CDATA[Utopien nach der Krise]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zukunftspioniere.com/?p=1170</guid>
		<description><![CDATA[Gestern ging in Berlin das Über Lebenskunst Festival zu Ende.
Auf das formulierte Manifest sind wir gespannt. &#8211; Vorausgegangen ist ein Buch-Projekt &#8220;Über Lebenskunst &#8211; Utopien nach der Krise&#8220;, das in Kooperation zwischen dem Künstlerprogramm des DAAD und dem Haus der Kulturen der Welt, Berlin, 2011 herausgegeben wurde.
Ich zitiere aus dem Klappentext: &#8220;Welthistorisch steht erstmalig nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1180" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-1180" title="dachmann-mathildenhoehe-darmstadt_04" src="http://www.zukunftspioniere.com/wp-content/2011/08/dachmann-mathildenhoehe-darmstadt_04-150x150.gif" alt="Der Entrepreneur als ÜberLebenskünstler" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Der Entrepreneur als ÜberLebenskünstler</p></div>
<p>Gestern ging in Berlin das <a href="http://www.ueber-lebenskunst.org/" target="_self">Über Lebenskunst Festival</a> zu Ende.</p>
<p>Auf das formulierte Manifest sind wir gespannt. &#8211; Vorausgegangen ist ein Buch-Projekt &#8220;<a href="http://www.suhrkamp.de/suchen?s=%C3%BCber+lebenskunst&amp;x=0&amp;y=0" target="_self">Über Lebenskunst &#8211; Utopien nach der Krise</a>&#8220;, das in Kooperation zwischen dem Künstlerprogramm des <a href="http://www.daad.de/de/index.html" target="_self">DAAD</a> und dem <a href="http://www.hkw.de/de/index.php" target="_self">Haus der Kulturen der Welt</a>, Berlin, 2011 herausgegeben wurde.</p>
<p>Ich zitiere aus dem Klappentext: &#8220;Welthistorisch steht erstmalig nichts Geringeres als die Zukunftsfähigkeit unserer Zivilisation auf dem Spiel. Dennoch gelingt es uns nicht, vom Wissen um die Notwendigkeit einer ökologisch-kulturellen Revolution zum Handeln zu gelangen. Die Herausgeberinnen (Anm.: Katharina Narbutovic, DAAD und Susanne Stemmler, HKW) haben neunzehn Autorinnen und Autoren aus Afrika, Asien, Australien, Europa und den beiden Amerikas gebeten, die antike Lebenskunst für das 21. Jahrhundert zu aktualisieren. Die Multiplizität der Stimmen zeigt, dass die Reflektion eines &#8220;guten&#8221; Lebens angesichts des Kampfes um das nackte Überleben an vielen Orten der Welt als purer Luxus erscheint&#8230;.Die literarischen, journalistischen und philosophischen Suchbewegungen erzählen, um zu überleben&#8230;&#8221;</p>
<p>Wenn Sie das Buch aufmerksam lesen, lernen Sie bemerkenswerte Menschen aus aller Welt kennen, die ihre Lebens-Texte unter zum Teil existenzbedrohlichen Umständen geschrieben haben. Und das ist eigentlich noch ein Euphemismus.</p>
<p>Die klugen Leute im Nordwesten dieses Planeten, speziell in Deutschland, wissen oft viele präzise Details aus der wissenschaftlich beforschten Datenlage über das, was der Ausplünderung unseres Planeten zugrunde liegt. In Gesprächen ist das oft genug fazinierend und erschreckend zugleich, denn es entsteht der Eindruck, dass das komplexe Wissen um die Dinge den Handlungsimpuls lähmt und das konkrete Agieren ersetzt.</p>
<p>Hier ist der Platz für den ökologischen Imperativ, den der Philosoph <strong>Hans Jonas</strong> in seinem Buch <strong>Das Prinzip Verantwortung</strong> 1979 veröffentlicht hat: <a href="http://www.zukunftspioniere.com/2009/11/11/in-zukunft-entrepreneur/" target="_blank"><strong>Handle so, dass die Wirkungen deiner Handlungen verträglich sind mit der Permanenz echten menschlichen Lebens auf Erden.</strong></a> ( auch Kant läßt grüßen&#8230;)</p>
<p>In diesem Sinne wünschen wir Ihnen &#8211; speziell den noch so wenigen Entrepreneuren im Lande &#8211; gute, echte Entscheidungen für die Woche.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zukunftspioniere.com/2011/08/22/uber-lebenskunst-festival-in-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Klarheit gewinnen durch Klartext reden</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2011/08/11/klarheit-gewinnen-durch-klartext-reden/</link>
		<comments>http://www.zukunftspioniere.com/2011/08/11/klarheit-gewinnen-durch-klartext-reden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 14:36:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[KonfliktTransformation]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Klarheit]]></category>
		<category><![CDATA[Klartext]]></category>
		<category><![CDATA[Tacheles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zukunftspioniere.com/?p=1168</guid>
		<description><![CDATA[In jeder Mediation kommen wir immer an diesen Punkt: es wird Tacheles geredet. Als Mediator ist es mein Job darauf zu achten, dass es beim &#8220;Tacheles-Reden&#8221; nicht zu weiteren Kränkungen oder Verletzungen kommt. Wenn Menschen endlich mal die Gelegenheit bekommen, ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen, nach passenden Worten zu ringen, Sprachlosigkeit &#8211; manchmal mit Hilfestellung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In jeder Mediation kommen wir immer an diesen Punkt: es wird <strong>Tacheles </strong>geredet. Als Mediator ist es mein Job darauf zu achten, dass es beim &#8220;Tacheles-Reden&#8221; nicht zu weiteren Kränkungen oder Verletzungen kommt. Wenn Menschen endlich mal die Gelegenheit bekommen, ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen, nach passenden Worten zu ringen, Sprachlosigkeit &#8211; manchmal mit Hilfestellung vom Mediator &#8211; zu überwinden, an Formulierungen zu feilen, bis es für alle stimmt und die Begriffe sitzen&#8230;dann herrscht Klarheit.</p>
<p>Viele Menschen haben eine starke Sehnsucht nach <strong>Klarheit</strong>. Wir alle kennen das doch: Strategien, die andere nur benutzen wollen, Intentionen, die keiner durchschauen soll, Tarnen, Täuschungen, Tricks, Listigkeiten und merkwürdige Auslegungen von Wahrheit. Scheinheilig ist ein interessanter Begriff dafür. Könnte man nicht die aktuelle Weltlage einfach damit &#8220;erklären&#8221;, dass zu viele Menschen nicht mehr wissen, wie man ehrlich von Herz zu Herz miteinander spricht? ( Und ich weiß, wie schwierig es ist, was so einfach klingt&#8230;)</p>
<p>Was erwarten wir denn von oft jungen Menschen, die inoffiziell als &#8220;abgeschrieben&#8221; gelten? Das ist doch eine schreckliche und resignative Perspektive. Gewalt, wie jüngst in London, ist ein weltweites Symptom. Nix Neues, uralt. Und trotzdem hochaktuell. Alle sind aufgefordert, an Antworten und Lösungen mitzuarbeiten. Schubladen-Denken ist das Gedankenmehl von Gestern.</p>
<p>Klartext reden braucht Verantwortung und Ermöglichung. Just in time.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zukunftspioniere.com/2011/08/11/klarheit-gewinnen-durch-klartext-reden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erinnerung an die Millenniums-Ziele</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2010/10/10/erinnerung-an-die-millenniums-ziele/</link>
		<comments>http://www.zukunftspioniere.com/2010/10/10/erinnerung-an-die-millenniums-ziele/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 07:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evolutionäre Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Halbierung der Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Millenniums-Ziele]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zukunftspioniere.com/?p=780</guid>
		<description><![CDATA[Kurzmeldung für Heute.
Erinnerung und Inspiration für super kreative Lösungen im Bereich Social Business:
Für die globale menschliche Sicherheit ist es wahrscheinlich sehr wichtig, die  Millenniums-Ziele der UN wie die Halbierung der Armut bis 2015,  Schulausbildung für alle und ökologische Nachhaltigkeit zu erreichen.
Die Global Marshall-Plan Initiative rechnet insgesamt mit einem Zeitraum von 50 Jahren für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurzmeldung für Heute.</p>
<h3>Erinnerung und Inspiration für super kreative Lösungen im Bereich Social Business:</h3>
<p>Für die globale menschliche Sicherheit ist es wahrscheinlich sehr wichtig, die  Millenniums-Ziele der UN wie die <strong>Halbierung der Armut</strong> bis 2015, <strong> Schulausbildung </strong>für alle und <strong>ökologische Nachhaltigkeit</strong> zu erreichen.</p>
<p>Die Global Marshall-Plan Initiative rechnet insgesamt mit einem Zeitraum von 50 Jahren für den &#8220;grünen&#8221; Umbau unseres Gesellschafts- und Wirtschaftssystems. Die nächsten drei Gnerationen sollten also genau wissen, was zu tun ist. Wissen das unsere Bildungssysteme auch?</p>
<p>Was meinen Sie?&#8230;zu optimistisch?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zukunftspioniere.com/2010/10/10/erinnerung-an-die-millenniums-ziele/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Arbeitslosigkeit, Depressionen und Zahlungsunfähigkeit</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2010/10/06/arbeitslosigkeit-depressionen-und-zahlungsunfahigkeit/</link>
		<comments>http://www.zukunftspioniere.com/2010/10/06/arbeitslosigkeit-depressionen-und-zahlungsunfahigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 09:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Verbindende Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsunfähigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zukunftspioniere.com/?p=773</guid>
		<description><![CDATA[
In einer deutschen Tageszeitung stand diese Woche auf der Titelseite: Rekordtief bei den Arbeitslosen-zahlen. Bald unter 3 Millionen.
Auf Seite zwei stand: über vier Millionen Deutsche leiden unter Depressionen.
Und auf Seite drei stand: über drei Millionen Deutsche sind Zahungsunfähig, das heißt, sie sind nicht mehr in der Lage, ihre Rechnungen zu bezahlen. Tendenz steigend.
Wir fragen: besteht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-776" title="Lotusblüte" src="http://www.zukunftspioniere.com/wp-content/2010/10/Lotusblüte.jpg" alt="Lotusblüte" width="250" height="241" /></p>
<p>In einer deutschen Tageszeitung stand diese Woche auf der Titelseite: Rekordtief bei den <strong>Arbeitslosen-zahlen</strong>. Bald unter 3 Millionen.</p>
<p>Auf Seite zwei stand: über vier Millionen Deutsche leiden unter <strong>Depressionen</strong>.</p>
<p>Und auf Seite drei stand: über drei Millionen Deutsche sind <strong>Zahungsunfähig</strong>, das heißt, sie sind nicht mehr in der Lage, ihre Rechnungen zu bezahlen. Tendenz steigend.</p>
<p><strong>Wir fragen:</strong> besteht da vielleicht ein Zusammenhang?&#8230;</p>
<p>Eine Arbeits-Hypothese: wenn Sie von Ihrem Lohn ihre laufenden Kosten nicht mehr bezahlen können (Tendenz steigend) und Sie dadurch langsam in eine Depression abrutschen, weil Sie sich dauernd erschöpft und niedergeschlagen fühlen?</p>
<p>Was meinen Sie? Besteht da vielleicht ein Zusammenhang? ( Tendenz steigend&#8230;)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zukunftspioniere.com/2010/10/06/arbeitslosigkeit-depressionen-und-zahlungsunfahigkeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>CoachingQualitätsKriterien</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2010/03/24/coachingqualitatskriterien/</link>
		<comments>http://www.zukunftspioniere.com/2010/03/24/coachingqualitatskriterien/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 08:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Integrales Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Transformierende Werte]]></category>
		<category><![CDATA[CoachingQualitätsKriterien]]></category>
		<category><![CDATA[Mentoring]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zukunftspioniere.com/?p=595</guid>
		<description><![CDATA[Der Sachverständigenrat des Deutschen Bundesverbands Coaching (DBVC) hat  ein Fünf-Punkte-Konzept erarbeitet, das als Orientierungshilfe für  Coaching-Nutzer dienen soll. Wenn Sie überprüfen wollen, ob Sie es mit einem seriösen Coaching-Anbieter zu tun haben,  sollten  die nachfolgenden Punkte erfüllt sein:

 Der Coach führt einen ordentlichen Geschäftsbetrieb mit entsprechend  ausgestatteten Räumen und einem transparenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sachverständigenrat des <a href="http://www.dbvc.de/" target="_blank">Deutschen Bundesverbands Coaching (DBVC)</a> hat  ein Fünf-Punkte-Konzept erarbeitet, das als Orientierungshilfe für  Coaching-Nutzer dienen soll. Wenn Sie überprüfen wollen, ob Sie es mit einem seriösen Coaching-Anbieter zu tun haben,  sollten  die nachfolgenden Punkte erfüllt sein:</p>
<ul>
<li> Der Coach führt einen ordentlichen Geschäftsbetrieb mit entsprechend  ausgestatteten Räumen und einem transparenten Angebot. Das Konzept und  die Methodik des Coachs sind öffentlich nachvollziehbar, frei von  Ideologie und entsprechen wissenschaftlichen Standards.</li>
</ul>
<ul>
<li> Ein Coaching-Vertrag wird freiwillig geschlossen und beinhaltet alle  Rahmenbedingungen, wie beispielsweise den zeitlichen Umfang der  Leistung, Ziele, Kosten, Ergebnisüberprüfung, und ist jederzeit von  beiden Parteien kündbar.</li>
</ul>
<ul>
<li> Der ehrbare Coach behandelt alle Informationen streng vertraulich,  bewahrt dabei eine unabhängige, neutrale Position, arbeitet ausdrücklich  im Sinne einer Allparteilichkeit und setzt die zur Verfügung stehenden  Ressourcen in einem effektiven Kosten-Zeit-Methoden-Verhältnis ein.</li>
</ul>
<ul>
<li> Der Coach hat eine fachlich ausgewiesene und anerkannte Ausbildung und  legt seinen Leistungsnachweis offen. Er nutzt  Qualitätssicherungsmethoden und reflektiert seine Arbeit in regelmäßiger  Supervision.</li>
</ul>
<ul>
<li> Die Coaching-Arbeit ist unvoreingenommen und im Grundsatz  ergebnisoffen, orientiert sich am Kundennutzen und behält darüber hinaus  das Gemeinwohl im Blick. Einzig die Klienten bestimmen und verantworten  ihr Erkennen, Entscheiden und Handeln ebenso wie ihr Nicht-Handeln.</li>
</ul>
<p>( Zitiert nach: CoachingNewsletter Christopher Rauen, Stand März 2010 )</p>
<p>Die <strong>Zukunftspioniere </strong>garantieren Ihnen, dass alle Kriterien für unsere CoachingArbeit erfüllt sind, die unsere Kunden für ihre Prozesse brauchen. Um die Dimension zwischen beruflicher und persönlicher Unterstützung deutlich zu machen, finden Sie bei uns ein Angebot zu <a href="http://www.zukunftspioniere.com/was/coaching/" target="_blank"><strong>Coaching </strong></a>und <a href="http://www.zukunftspioniere.com/mentoring/" target="_blank"><strong>Mentoring</strong></a>. Finden Sie in einem VorGespräch mit uns heraus, ob Sie sich mit Ihrem Anliegen auf tragfähigem und vertrauenswürdigem Grund bewegen.</p>
<p>Wir freuen uns darauf.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zukunftspioniere.com/2010/03/24/coachingqualitatskriterien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>BankenMediator?</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2010/03/01/bankenmediator/</link>
		<comments>http://www.zukunftspioniere.com/2010/03/01/bankenmediator/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 14:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[BankenMediator]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditklemme]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ethik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zukunftspioniere.com/?p=540</guid>
		<description><![CDATA[Ist der Wirtschaftsstandort Deutschland gefährdet? Kleine mittelständige Unternehmen bekommen von den Banken nicht genügend Kredite, was doch die wesentliche Aufgabe von Banken sein sollte. Die Banken dementieren, dass es eine Kreditklemme gäbe.
In Deutschland &#8220;darf&#8221;   offiziell keine Bank Insolvenz anmelden. Vertrauen ist nämlich der Anfang von allem…. Von Übernahme der Verantwortung wird in diesem Zusammenhang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ist der Wirtschaftsstandort Deutschland gefährdet? </strong>Kleine mittelständige Unternehmen bekommen von den Banken nicht genügend Kredite, was doch die wesentliche Aufgabe von Banken sein sollte. Die Banken dementieren, dass es eine Kreditklemme gäbe.</p>
<p>In Deutschland &#8220;darf&#8221;   offiziell keine Bank Insolvenz anmelden. Vertrauen ist nämlich der Anfang von allem…. Von Übernahme der Verantwortung wird in diesem Zusammenhang sehr viel geredet. Ab heute, so ist der Presse zu entnehmen, beginnt der erste <strong>KreditMediator</strong> des Bundes seine Arbeit. <strong>Hans-Joachim Metternich</strong> will zuerst den tatsächlichen Bedarf ermitteln &#8211; und bekommt für diese Aufgabe ein Jahresgehalt von 200.000 Euro. Er soll überwiegend für den Mittelstand Ansprechpartner bei &#8220;Finanzierungsproblemen&#8221; sein und herausfinden, warum der Kreditantrag bei der Hausbank abgelehnt wurde. <span style="text-decoration: underline;">Grundsatz dabei ist:</span> kein wirtschaftlich tragfähiges Projekt darf an der Kreditfinanzierung scheitern. <a href="http://www.zukunftspioniere.com/was/konflikttransformation-mediation/" target="_blank">Der Mediator</a> prüft den Fall &#8211; sieht er keine Aussicht auf Erfolg, darf er den Fall ablehnen. ( Mit Mediation in der wirklichen Prozessbedeutung hat die Arbeit des BankenMediators sehr wahrscheinlich <strong>wenig </strong>zu tun.)</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Jetzt wechseln wir mal die Ebene.</strong> Dazu ein kleiner Exkurs:<span id="more-540"></span></p>
<p>Die westliche Gesellschaft ist von drei wesentlichen Tabus geprägt: <strong>Sex, Tod und Geld.</strong> Jahrhundertelang wurde über diese Themen in der “besseren Gesellschaft” nicht gesprochen. Es gilt nach wie vor als unanständig oder indiskret jemanden zu fragen, wieviel Geld er besitzt oder wo er es her hat. Das Gefühle und Verhalten durch diesen Umgang mit Geld <strong>programmiert</strong> werden, ist nur wenigen Menschen richtig bekannt. <strong>Geld ist eine unbewußte Vereinbarung</strong>. Den meisten Wirtschaftswissenschaftlern und Finanzexperten ist dieser psychologische Mechanismus ein Buch mit sieben Siegeln. Auch wenn sie etwas anderes sagen.</p>
<p>Wenn Sie <strong>tiefer</strong> in diese Themen eintauchen wollen, dann empfehle ich Ihnen <strong>den Börsenführer beiseite zu legen</strong> und folgendes zu lesen:</p>
<p><strong>Bernard A. Lietaer:</strong> Mysterium Geld. Emotionale Bedeutung und Wirkung eines Tabus.</p>
<p><strong>Erich Neumann:</strong> Die Grosse Mutter. Eine Phänomenologie der weiblichen Gestaltung des Unbewussten.</p>
<p><strong>Margrit Kennedy, Bernard Lietar</strong>: Reginonal-Währungen. Neue Wege zu nachhaltigem Wohlstand.</p>
<p><strong>C.G.Jung:</strong> alles was Sie zum Thema Schattenarbeit und Archetypen finden ( dann haben Sie ein Fundament, eine Grundlage, um zu “verstehen” was hier läuft. )</p>
<p>Im Jahre <strong>1948</strong> hat Erich Neumann, der übrigens über die Grosse Mutter promoviert hat, folgenden Satz geschrieben:  ” Die <strong>alte Ethik</strong> des jüdisch-christlichen Zeitalters hat sich als unfähig erwiesen, die zerstörerischen Kräfte im Menschen zu bändigen.” &#8211; Deswegen arbeiten Menschen überall in der Welt an einer <strong>Neuen Ethik für das 21. Jahrhundert.</strong> ( Ein Problem lösen auf der gleichen logischen Ebene, auf der es entstanden ist,  &#8211; das kann nur der Finanzminister. Albert Einstein wäre anderer Meinung.)</p>
<p>Es gibt Untersuchungen der <strong>Harvard Medical</strong> über die <strong>moralische Sensibilität</strong> und <strong>Koruptionsanfälligkeit</strong> von Führungskräften <strong>all over the world</strong>, die in den letzten Jahrzehnten Wirtschaftswissenschaften studiert oder MBA Programme durchlaufen haben. Die Ergebnisse sind <strong>erschreckend</strong> und in tiefstem Maße besorgniserregend. Die Quittung bekommen wir jetzt vorgelegt, die Zeichen und Phänomene häufen sich, da all diese Menschen ja “<strong>top </strong>qualifiziert” in einflussreichen Positionen sitzen und ihr Handwerk und ihre Netzwerke pflegen.</p>
<p>Wie sagte schon <strong>Carl Jaspers</strong>, der große Existenz-Philosoph und Mediziner bereits vor <strong>60</strong> Jahren: man kann heutzutage jahrelang Medizin studieren, <strong>ohne</strong> eine einzige Vorlesung über den Menschen gehört zu haben. Deshalb kann man im Jahr der Geisteswissenschaften ja auch darüber diskutieren, ob wir die geistigen Fakultäten einfach zu machen und das Geld den Wirtschaftswissenschaften geben. Das Wissen braucht ja schließlich jeder, das weiß auch bereits der berühmte kleine Mann auf der Strasse.</p>
<p>Zum Schluß der Betrachtung, eine <strong>Geschichte von C.G.Jung,</strong> die <strong>Herren, Diener und Knechte</strong> erklärt: ” Der Herr, die Diener und die Handlanger. &#8211; Der Herr eines großen Hauses mußte für unbestimmte Zeit verreisen. Er beschließt, seinem getreuen und fähigen Diener die Verantwortung für seine Geschäft zu übertragen. Nach vielen Jahren kehrt der Herr zurück und muß feststellen, dass ihn der Diener nicht mehr erkennt; der Diener glaubt, er sei selber der Herr des Hauses. Er hat sogar vergessen, wie er zu seiner Aufgabe kam, und setzt alles daran, um seine Position zu behalten.</p>
<p>Daher muß der Herr nach seinen Handlangern schicken. Dem Diener erscheinen sie als <strong>Behinderung</strong> bei seiner Arbeit, als <strong>Ängste</strong> aller Art. Schließlich ist der Diener nach langen und schmerzhaften Kämpfen gedemütigt und muß sich der größeren Macht des Herrn beugen &#8211; der <strong>Stimme der Seele</strong>, dem höheren Selbst.</p>
<p>Das falsche Ich ( der <strong>Diener</strong> ) kann nicht mehr länger unangefochten über den Haushalt herrschen. Die Schatten ( <strong>Handlanger</strong> ) zwingen ihn, sich zu ergeben. Daher sind die Schatten trotz der Zusammenbrüche und Leiden, die sie mit sich bringen, nicht unsere Feinde.</p>
<p>Die Erfahrung des Höheren Selbst ist stets eine <strong>Niederlage </strong>des Ich.” So spricht C.G. Jung.</p>
<p>Wie würde Georg Schramm mit brennender Relevanz in der Stimme sprechen: “Lassen Sie es mich so sagen”: Wem bei dieser Geschichte ( von C.G. Jung ) die aktuellen Bezüge zur Wirklichkeit in Wirtschaft und Gesellschaft nicht nur so um die Ohren fliegen, der sollte erstmal oben angegebene Literatur lesen.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zukunftspioniere.com/2010/03/01/bankenmediator/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Krisensurfen</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2009/10/22/krisensurfen/</link>
		<comments>http://www.zukunftspioniere.com/2009/10/22/krisensurfen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 15:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Krisensurfen]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektive ändern]]></category>
		<category><![CDATA[Totstellen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zukunftspioniere.com/?p=222</guid>
		<description><![CDATA[Sie wollen verstehen was los ist in &#8220;Ihrer&#8221; Welt? &#8211; Gut. Ich nehme Sie mit auf eine verkürzte, schnelle Reise durch die Krisenlabyrinthe der Erde. Dafür brauchen Sie Kopf, Körper und Seele, denn sonst können Sie nichts verstehen.
In Jahrtausenden der Evolution hat sich der Mensch drei Reaktionsweisen antrainiert, die unser Verhalten miteinander prägen: Angriff &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-238" title="Das halten wir fest" src="http://www.zukunftspioniere.com/wp-content/2009/10/Thomas-filmt._200jpg.jpg" alt="Das halten wir fest" width="200" height="150" />Sie wollen verstehen was los ist in &#8220;Ihrer&#8221; Welt? &#8211; Gut. Ich nehme Sie mit auf eine verkürzte, schnelle Reise durch die Krisenlabyrinthe der Erde. Dafür brauchen Sie Kopf, Körper und Seele, denn sonst können Sie nichts verstehen.</p>
<p>In Jahrtausenden der Evolution hat sich der Mensch drei Reaktionsweisen antrainiert, die unser Verhalten miteinander prägen: <strong>Angriff &#8211; Flucht &#8211; Totstellen</strong>. Letztere praktizieren wir immer noch mit großer Routine, aber fehlender innerer Überzeugung. Blinder Optimismus, exportgefütterte Wachstumsfantasien oder die Heilserwartung einer alles erlösende Technologie sind kaum Rezepte für unsere Lage. Schlimm genug, dass das &#8220;Mehr vom Gleichen&#8221; immer noch in Schulen, Universitäten und Medien weitergegeben wird. Wir brauchen also <strong>NEUE</strong>, intelligentere Weisen zu verstehen und zu reagieren.</p>
<p>Der rote Faden, der sich konsequent durch unsere Forschungen zieht, verabschiedet Gesellschaften, Ökonomien und Ökosysteme als statische Objekte und macht die Türen und Fenster weit, ganz weit auf für eine Weltsicht systemischer Zusammenhänge und interdependenter Entwicklungsdynamiken. Ständiger Wandel, differenzierte Analyse und evolutionäre Weiterentwicklung durch Phasen der Stabilität und Instabilität: das ist LEBEN. Das steht aber schon bei Heraklit.</p>
<p>In den Stürmen, die über unser Land und die Welt fegen (und die, die noch kommen werden), wird einiges zu Bruch gehen. Viele werden vielleicht das Gefühl von Ohnmacht haben und es &#8211; verständlicherweise &#8211; wieder mit Totstellen versuchen. <strong>Aber</strong>: die neue Zukunft will von uns allen eine Änderung der Perspektive, eine andere, neue Sicht auf die Wurzeln der liebgewonnenen Gewohnheiten unserer Wahrnehmung. Dann haben Sie die Chance, aus der Perspektive der Schrecken die Zeichen eines begrüßenswerten Übergangs in eine neue Zeit zu sehen.</p>
<p>Wir werden <strong>hier </strong>in der nächsten Zeit die Entwürfe vieler Pioniere vorstellen, kommentieren und in unseren Workshops nahe an uns heranholen, prüfen, bearbeiten und die Erkenntnisse und Ergebnisse in unser Leben integrieren.</p>
<p>Seien Sie dabei. Sie sind herzlich willkommen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zukunftspioniere.com/2009/10/22/krisensurfen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Angst entsteht im Kopf. Die Lösung auch.</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2009/10/11/angst-entsteht-im-kopf-die-losung-auch/</link>
		<comments>http://www.zukunftspioniere.com/2009/10/11/angst-entsteht-im-kopf-die-losung-auch/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 08:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.zukunftspioniere.com/?p=120</guid>
		<description><![CDATA[Zu Qualität und Ethik werden &#8211; gerade im Moment &#8211; unendliche Diskussionen geführt. Suchen Sie sich eine Perspektive aus. Mich interessiert hier in diesem Artikel die Sichtachse, auf die Sie selbst den größten Einfluss haben: Ihre eigene Wahrnehmung selbstkritisch zu hinterfragen. Nach dem Motto: Glauben Sie nicht alles, was Sie sehen und denken.
Bilder erzeugen Emotionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-153" title="Börsentalfahrt macht Angst" src="http://www.zukunftspioniere.com/wp-content/2009/10/Börsentalfahrt_200.jpg" alt="Börsentalfahrt macht Angst" width="315" height="200" />Zu Qualität und Ethik werden &#8211; gerade im Moment &#8211; unendliche Diskussionen geführt. Suchen Sie sich eine Perspektive aus. Mich interessiert hier in diesem Artikel die Sichtachse, auf die Sie selbst den größten Einfluss haben: <strong>Ihre eigene Wahrnehmung</strong> selbstkritisch zu hinterfragen. Nach dem Motto: Glauben Sie nicht alles, was Sie sehen und denken.</p>
<p>Bilder erzeugen Emotionen und Emotionen kann man steuern. Dafür gibt es viele Spezialisten. Von Werbung bis Kriegsführung ist alles dabei. Ein sozialer Druck, der auf diese Weise erzeugt wird, zwingt zum Handeln. Eine Spirale der Eigendynamik setzt sich in Gang. So sind z.B. deutsche Soldaten nach Afganistan gekommen und diese Entscheidung hat die Gesellschaft zum Teil tief gespalten. Und wenn der öffentliche Druck zu groß wird, werden Entscheidungen getroffen &#8211; oft ohne alle Fakten entsprechend geprüft zu haben. Auf diesen Prozess haben Medien mit ihrer Berichterstattung großen Einfluss, denn <strong>Krisen verkaufen sich gut</strong>.</p>
<p>Als Mediator mit langjähriger Erfahrung weiß ich natürlich, dass bei einem Konflikt oder einer Krise alle gut beraten wären genau zu beobachten und zu analysieren, wer überhaupt &#8220;beteiligt&#8221; ist, wer aus welcher Rolle heraus kommuniziert, was gesichertes Wissen ist und auf welche Sprachregelung wir uns in interner wie externer Kommunikation einigen wollen. Das allein ist schon ein verantwortungsvoller, komplexer Prozess, der bestimmte Kompetenzen braucht.</p>
<p>Durch die Ergebnisse der Neurowissenschaften ist bekannt, dass unser <strong>Unterbewusstsein </strong>längst eine &#8220;Entscheidung&#8221; getroffen hat, während die Ratio, unser Bewusstsein noch nachdenkt. In der Praxis, dh am konkreten Verhalten von Menschen, ist daher oft zu beobachten, dass unser Bewusstsein dem Unterbewusstsein hinterher läuft. Hier ist auch die Quelle von Glaubenssätzen, die in Krisenzeiten rational veranlagten Krisenmanagern das Leben schwer machen. Wieso tun die Leute nicht, was ich ihnen sage???</p>
<p><strong>Die gute Botschaft ist:</strong> lernen und Veränderung ist trotzdem möglich. Unterschätzen Sie niemals die Plastizität des Gehirns. Positive Beziehungserfahrungen mit unserer Umwelt sind der Nährboden für &#8220;neue Synapsenbildung&#8221; in unseren Hirnen. Mit jeder eigenen Wiederholung verstärkt sich dieses Neue Muster. Aus diesem Grunde ist die Disziplin <strong>positive Gewohnheiten entwickeln</strong> so wesentlich. Auf diese Weise sind Sie prophylaktisch tätig, denn die Lösung entsteht bereits in Ihrem Kopf. Entwickeln Sie also in &#8220;Friedenszeiten&#8221; Krisenszenarien.</p>
<p>Im Krisenmanagement spricht man von <strong>sechs</strong> Faktoren, in denen totale Transparenz im Ablauf herrschen sollte: Zeit &#8211; Personal &#8211; Vertrauen &#8211; Komplexität &#8211; Kosten und Wissen. Effizientes Krisenmanagement ist die Kunst, schnelle Entscheidungen mit den richtigen Menschen treffen zu können.</p>
<p>George Bernard Shaw hat es auf den Punkt gebracht: <em>&#8220;Manche halten das für Erfahrung, was sie 20 Jahre lang falsch gemacht haben.&#8221;</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.zukunftspioniere.com/2009/10/11/angst-entsteht-im-kopf-die-losung-auch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

