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	<title>Zukunftspioniere &#187; Partizipative Zukunftsforschung</title>
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	<description>Zusammenhänge verstehen . Verbindung schaffen . Sinn stiften</description>
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		<title>Euros nach Athen tragen? Existentielle Zukunftsfragen&#8230;</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2011/09/27/euros-nach-athen-tragen-existentielle-zukunftsfragen/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 10:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Partizipative Zukunftsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[direkt zur Kanzlerin]]></category>
		<category><![CDATA[direkte Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[existenzielle Zukunftsfragen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität der Rede]]></category>
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		<description><![CDATA[Wieder mal naht für Parlamentarier aller Coleur diese Woche die Stunde des Gewissens. Die Wiege der europäischen Kultur &#8211; Griechenland &#8211; ist insolvent und der Euro muss gerettet werden.
Die Mehrheit in unserem Land befürwortet längst die Beteiligung des Volkes an Entscheidungen von dieser Tragweite. Wenn ich richtig informiert bin, geht es im diesmalig &#8220;ersten&#8221; Rettungspaket [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder mal naht für Parlamentarier aller Coleur diese Woche die <strong>Stunde des Gewissens</strong>. Die Wiege der europäischen Kultur &#8211; Griechenland &#8211; ist insolvent und der Euro muss gerettet werden.</p>
<p>Die Mehrheit in unserem Land befürwortet längst die Beteiligung des Volkes an Entscheidungen von dieser Tragweite. Wenn ich richtig informiert bin, geht es im diesmalig &#8220;ersten&#8221; Rettungspaket bereits um Bürgschaften in Höhe von <strong>210 Milliarden </strong>Euro für Griechenland. Weitere sollen folgen. Wissen Sie noch die Summen aus dem Jahr <strong>2008</strong>?</p>
<p>Wirtschaftskrise, Eurokrise, Börsenkrise, Bankenkrise und (wohl bald, wenn die FDP mit ihrer internen und externen Stimmen-Sammlung zur Griechenland-Rettung durchkommt) Regierungskrise  &#8230;</p>
<p><strong>Aber geht es bei all dem nicht vielmehr um etwas anderes? </strong></p>
<p>Es geht um die Krise des modernen Menschen, um unseren Lebensstil, unsere Denkhaltungen, Wertesysteme und Glaubenssätze, um nicht ausreichend vorhandene Partizipation, um grundsätzliche Angst vor tiefgreifenden Veränderungen. Um notwendige Kurskorrekturen und europäische Visionen, um Reich gegen Arm, Europa gegen Indien, China, Amerika, gegen das internationale Finanzsystem, um Überlebenskunst in einer verunsicherten Welt. Um ein Wirtschaftssystem, das angeblich <strong>alternativlos </strong>ist.</p>
<p>Lachen musste ich letzte Woche darüber, dass die Rede des Papstes im Bundestag vielen als <strong>zu philosophisch</strong>, <strong>zu intellektuell</strong> erschien. Sitzen da tatsächlich Leute, die diese paar Worte und deren Sinnzusammenhang nicht verstehen &#8211; gleichzeitig aber zum Wohle des Landes denken und handeln wollen?? Es kann schmerzvoll sein zu erkennen, dass man die Wurzeln der eigenen Kultur nicht mehr kennt. Die griechische Polis wollte auf jeden Fall, dass im Parlament nur die Klügsten und Weisesten sitzen.</p>
<p>Ich plädiere schon seit langem dafür, dass Debatten und Entscheidungsprozesse &#8211; auch in den Hinterzimmern &#8211; grundsätzlich <strong>live </strong>übertragen werden. 24 Stunden. Niemand könnte sich dann beklagen, er hätte nichts gewusst.  Man sieht die Gesichter, folgt den Argumentationslinien und ordnet deren Herkunft ein. Die meisten Talkshows fallen dann automatisch weg. Das wäre ein richtiger Impuls für die Politikverdrossenheit der Bürger. Am Ende, wenn es zur Entscheidung kommt, hat das Volk an den interaktiven Fernsehgeräten die Möglichkeit sein Votum abzugeben. Ich bin sicher, die Software <a href="http://www.direktzu.de/Kanzlerin" target="_self">direkt zur Kanzlerin</a> läßt sich locker dafür umprogrammieren. Natürlich kann es eine Weile dauern, bis die Qualität wieder stimmt&#8230; Demokratie will gelernt sein.</p>
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		<title>&#8220;Finger in die Wunde legen.&#8221;Wie retten wir die Geisteswissenschaften vor der Bedeutungslosigkeit?</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 13:41:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anders Denken - Wirklichkeit erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Dienende Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Evolutionäre Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipative Zukunftsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Transformierende Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Verbindende Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Finger in die Wunde legen]]></category>
		<category><![CDATA[Geisteswissenschaft vor der Bedeutungslosigkeit retten]]></category>
		<category><![CDATA[innere Emigration]]></category>
		<category><![CDATA[Kollektiver Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie und Praxis versöhnen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Finger in die Wunde wird eine Serie von Beiträgen. Heute Teil I.
In unseren Focus geraten: die Wochenzeitung Die Zeit, Ausgabe Nr.4, vom 20.Januar 2011, S.82, Rubrik &#8220;Chancen&#8221;: Eine Krise, die fürs Leben prägt. 
Ich möchte an dieser Stelle nur zwei Sätze aus dem Artikel von Sarah Elsing zitieren:&#8230;&#8221;Die Arbeitslosigkeit ist die erste und einzige gemeinsame [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1292" title="Finger-in-Wunde legen" src="http://www.zukunftspioniere.com/wp-content/2011/01/Finger-in-Wunde-legen.JPG" alt="Finger-in-Wunde legen" width="336" height="426" /></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Finger in die Wunde</strong> wird eine Serie von Beiträgen. Heute Teil I.</p>
<p style="text-align: left;">In unseren Focus geraten: die Wochenzeitung <strong>Die Zeit</strong>, Ausgabe Nr.4, vom 20.Januar 2011, S.82, Rubrik &#8220;Chancen&#8221;: <strong>Eine Krise, die fürs Leben prägt. </strong></p>
<p style="text-align: left;">Ich möchte an dieser Stelle nur zwei Sätze aus dem Artikel von Sarah Elsing zitieren<strong>:</strong>&#8230;&#8221;Die Arbeitslosigkeit ist die erste und einzige gemeinsame Erfahrung einer ganzen Absolventengeneration von Geisteswissenschaftlern.&#8221;<strong> </strong>&#8230; &#8220;Bedenklich jedoch ist, dass die künftige intellektuelle Elite unseres Landes aus einer Generation verunsicherter Geisteswissenschaftler besteht, der die Angst vor dem sozialen Abstieg tief in den Knochen sitzt.&#8221;(Zitat Ende)</p>
<p style="text-align: left;">Was denken Sie jetzt? Gehören Sie dazu &#8211; oder sind Sie froh, weil Sie glauben nochmal davon gekommen zu sein?<strong> </strong>Und wohin wollen Sie denn entkommen? In die innere Emigration? Da sind viele, viel zu viele in unserem Land doch längst und ihr Visum läuft bald ab<strong>, </strong>denn ihre Gesundheit ist dort durch Phantasielosigkeit, Ignoranz und Passivität ernsthaft gefährdet.<strong> </strong>Wie heißen die Heilmittel in dieser Krise:<strong> Mehr kollektiver Mut und Experimentierfreude, interdisziplinär gemeinsam Nachdenken, Fehlerfreundlichkeit, Wirklichkeit klar erkennen können, Theorie und Praxis versöhnen, wirkliche Partizipation zulassen, ErmöglichungsRäume schaffen, Mentoring und Coaching flächendeckend anbieten, Richtung der Geldströme umlenken, Leistung und Generationenverträge neu definieren, Erkenntnisse der Glücks- und Neuro-Forschung in die Lehre einbinden,u.v.m. u.v.m..</strong></p>
<p style="text-align: left;">In der gleichen &#8220;Zeitausgabe&#8221; steht auch drin, dass die &#8221; Zeit&#8221;<strong> </strong>jetzt eine neue Akademie an den Start bringt<strong> </strong>mit dem Slogan:<strong> &#8220;Endlich lernen, was Sie schon immer lernen wollten.&#8221;<br />
</strong></p>
<p style="text-align: left;">Da hat die Absolventengeneration der Geisteswissenschaftler<strong> </strong>aus oben erwähntem Artikel natürlich drauf gewartet<strong>, </strong>denn ich vermute, dass sie das an ihrer Alma Mater bereits vor hatten, sofern<strong> </strong>bei ihnen ein sinnvoller Schimmer davon existierte, was sie lernen wollten<strong> &#8211; </strong>leider hatten dann wohl viele Professoren beim Thema &#8220;Soft Skills&#8221; ein eigentümliches Fremdeln.</p>
<p style="text-align: left;">Die ersten Professoren der neuen ZeitAkademie<strong> </strong>sind der Philosoph Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin und der Ökonom Prof. Dr. Rüdiger Pohl.<strong> </strong>Prof. Nida-Rümelin hat als Präsident der Philosophischen Gesellschaft in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung aus dem Jahr 2009 bereits festgestellt, dass die Zeit der Philosophie als &#8220;<strong>Königsdisziplin</strong>&#8221; endgültig verbei sei.Trotz 300 Jahre Dominanz deutscher philosophischer Literatur in der Welt, bleibt heutzutage lediglich das Feld der Ethik übrig, um zu zeigen was man geistig und methodisch kann. Immerhin treibt das einige Philosophen aus den Stuben auf die Bühnen!</p>
<p style="text-align: left;">Wenn also an der neuen ZeitAkademie etwas rauskommt, was es zB an der Uni Bayreuth<strong> </strong>seit über 10 Jahren bereits gibt<strong>: Philosophy &amp; Ökonomics, </strong>dann soll es uns recht sein.<strong> </strong>Gehört ja auch zusammen, finden wir.<strong> </strong>Sollten Sie aber dort nicht finden, was Sie suchen, dann darf ich Ihnen unseren <a href="http://www.zukunftspioniere.com/2009/11/11/in-zukunft-entrepreneur/" target="_blank">Entrepreneurship-Workshop</a> ans Herz legen, der speziell für Geisteswissenschaftler<strong>-</strong>Irrlichter (u.a.) aus eigener langjähriger Feld-Erfahrung entwickelt wurde<strong>. </strong>Wie sagte Prof. Faltin, Lehrstuhl für Entrepreneurship und Gründer der Teekampagne, aus Berlin<strong> </strong>zu mir in einem Interview in Jahr 2010<strong>: Entrepreneurship ist die Vollendung der Aufklärung mit Mitteln der neuen Ökonomie. </strong>Dafür braucht man Geist als Erstes.<strong> </strong>Kopf kann Kapital schlagen.<strong> </strong>Intelligenz intelligenter einzusetzen<strong>, </strong>in dem man lernt, nachhaltig kluge, empathische Fragen zu stellen, könnte für viele Geisteswissenschaftler ein Neubeginn sein. <strong> </strong></p>
<p style="text-align: left;">Teil II folgt.<strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wie wollen wir in Zukunft leben?</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 11:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partizipative Zukunftsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Wie wollen wir in Zukunft leben]]></category>

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		<description><![CDATA[In ca. 10-15 Jahren werden 4,5 Milliarden Menschen in Städten leben. Jetzt ist bereits abzusehen, dass Energie immer teurer und knapper wird. Werden unsere Innenstädte dann autofrei sein und Mobilität prinzipiell umweltfreundlich organisiert? Wie kaufen wir dann ein? Wer trägt älteren Menschen die Einkaufstüten nach Hause&#8230;oder welches intelligente Warenbeschaffungssystem haben wir statt dessen? ( Sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In ca. 10-15 Jahren werden <strong>4,5</strong> Milliarden Menschen in Städten leben. Jetzt ist bereits abzusehen, dass Energie immer teurer und knapper wird. Werden unsere Innenstädte dann autofrei sein und Mobilität prinzipiell umweltfreundlich organisiert? Wie kaufen wir dann ein? Wer trägt älteren Menschen die Einkaufstüten nach Hause&#8230;oder welches intelligente Warenbeschaffungssystem haben wir statt dessen? ( Sind Sie vielleicht dauert in Ihrem BezugsSupermarkt eingeloggt, der über einen Scanner Ihren Kühlschrank &#8220;im Auge&#8221; behält, Ihre LieblingsMarken kennt und ständig für Erneuerung sorgt? ) Im Haus der Zukunft ist das längst Realität.</p>
<p>Welcher Form von Arbeit gehen wir nach? Sind wir alle im Prekariat? Sind wir alle in ungesicherten, freien Verhältnissen? Haben wir das bedingungslose Grundeinkommen durchgesetzt und erleben 100fach verstärkte Wirtschaftskraft durch Angstfreie, schöpferische Kreativität? Vielfalt und Ideenreichtum, soweit das Auge reicht?</p>
<p>Haben sich die Optimisten gegen die Pessimisten und Skeptiker durchgesetzt? Teilen wir alle eine starke Vision von einer gerechten, Kriegsfreien Welt? Sind die erreichten MillenniumsZiele Teil unserer kollektiven Geschichte? Ist die Armut wirklich abgeschafft? Leben die Menschen nicht mehr allein und isoliert, sondern in selbstgewählten Gemeinschaften? uvm.</p>
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		<title>Von partizipativer Zukunftsforschung und evolutionärer Intelligenz. Teil 1</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 15:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evolutionäre Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipative Zukunftsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sinn von partizipativer Zukunftsforschung liegt darin, das kreative, schöpferische Potential, das sich besonders in Krisenzeiten zeigt ( im Sinne von: wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch&#8230;) abzuschöpfen, zu konzentrieren, zu clustern&#8230;in Kontakt,Verbindung und Synergie zu bringen. In letztendlicher Konsequenz sollte es BürgerQualifizierung sein, die Vorbereitung auf schwierigere Zeiten  &#8211; aber als qualitativer evolutionärer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sinn von <strong>partizipativer Zukunftsforschung</strong> liegt darin, das kreative, schöpferische Potential, das sich besonders in Krisenzeiten zeigt ( im Sinne von: wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch&#8230;) abzuschöpfen, zu konzentrieren, zu clustern&#8230;in Kontakt,Verbindung und Synergie zu bringen. In letztendlicher Konsequenz sollte es BürgerQualifizierung sein, die Vorbereitung auf schwierigere Zeiten  &#8211; aber als qualitativer evolutionärer Sprung. Am Ende des Prozesses könnte eine reifere Form von gesellschaftlichem Miteinander stehen, eine bessere Gegenwart und Zukunft für alle. Ein Zurück zur &#8220;Guten Alten Zeit&#8221;, Verteilungshickhack und Privilegiengequatsche: Adé. Eine Utopie?</p>
<p>Das Wissen, das in zivilgesellschaftlichen Organisationen mittlerweile vorhanden ist, hätte genug Potential, die Politik in ihrer augenblicklichen Selbstdarstellung bis auf die Knochen zu blamieren. Die Fähigkeit, praktische umsetztbare Alternativen zu entwickeln, entsteht oft leichtfüßiger an der konkreten Basis als am politischen Reißbrett &#8211; und wird oft nicht partizipativ in Entscheidungen eingebunden. Aus der Konfliktforschung wissen wir: da wo die Suche nach der gemeinsam besten Lösung im Zentrum der Bemühungen steht, wird das Ergebnis am Ende für alle qualitativ besser sein. In mehr als 80 Prozent alle Fälle bleibt diese Chance ungenutzt, weil die &#8220;inneren Haltungen&#8221; andere Ziele und Interessen verfolgen. Viele Selbstdarsteller und RechthabenWoller versperren noch den Weg zum Besseren.</p>
<p>Sorgen wir gemeinsam dafür, damit es nicht so bleibt: Evolutionäre Intelligenz wächst durch <a href="http://www.zukunftspioniere.com/was/gemeinschaft-lernen/" target="_blank">Gemeinschaft lernen.</a></p>
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