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	<title>Zukunftspioniere &#187; Transformierende Werte</title>
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	<description>Zusammenhänge verstehen . Verbindung schaffen . Sinn stiften</description>
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		<title>Freude am Lösen einer Aufgabe</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 09:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anders Denken - Wirklichkeit erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Dienende Führung]]></category>
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		<category><![CDATA[das Glück der anderen]]></category>
		<category><![CDATA[Freude an der Aufgabe]]></category>
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		<category><![CDATA[tiefe emotionale Gründe]]></category>
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		<description><![CDATA[In unserer Gesellschaft sind, wie es scheint, Betriebe, Unternehmen und Organisationen (Bürokratien eingeschlossen) nach Schule und Ausbildung die &#8220;Einrichtungen&#8221;, die zu Bildung und Wachstum von Menschen beitragen.
Sicherlich können Sie Freude auch aus Familie und Privatleben ziehen, und für viele Menschen ist das sowieso die einzige Quelle der Freude. Aber berufstätige Menschen sehnen sich danach, Freude [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer Gesellschaft sind, wie es scheint, Betriebe, Unternehmen und Organisationen (Bürokratien eingeschlossen) nach Schule und Ausbildung die &#8220;Einrichtungen&#8221;, die zu Bildung und Wachstum von Menschen beitragen.</p>
<p>Sicherlich können Sie Freude auch aus Familie und Privatleben ziehen, und für viele Menschen ist das sowieso die einzige Quelle der Freude. Aber berufstätige Menschen sehnen sich danach, Freude und Sinn aus ihrer augenblicklichen Arbeit zu ziehen &#8211; verständlich, bei den vielen Stunden, die sie ihr täglich widmen. Millionen stellen sich im Laufe eines Tages daher die Frage: <strong>Wozu mache ich das alles hier eigentlich?</strong> &#8211; - -</p>
<p>Wie lautet Ihre Antwort?</p>
<p>Viele Professionen machen sich bereits seit längerer Zeit Sorgen um das kostbare Gut der <strong>psycho-sozialen Gesundheit, </strong>das in ständiger Gefahr zu sein scheint. Immer mehr  Menschen in Deutschland haben oder hatten bereits Erfahrungen mit BurnOut &#8211; die Zahlen schwanken zwischen 1,6 und 6 Millionen. Allein 2010 sollen rund 100.000 Menschen insgesamt 1,8 Millionen Tage wegen Erschöpfung krankgeschrieben gewesen sein, rechnet uns das wissenschaftliche Institut der AOK in einer <a href="http://www.1a-krankenversicherung.de/nachrichten/immer-mehr-deutsche-am-burnout-syndrom-erkrankt-11378" target="_blank">Pressemeldung</a> vor. Depressionen werden bis 2020  Herz-Kreislauf-Probleme vom Spitzenplatz der Gründe-Hitliste für krankheitsbedingte Arbeitsausfälle verdrängt haben. Die Lage ist wohl ernst.</p>
<p><strong>Lösung</strong>: Lasst uns Arbeit endlich neu denken und gestalten. Viele Bilder und Erwartungen sind veraltet und untauglich, verursachen systemisch mehr Probleme als neue Wertschöpfungen &#8211; vor allem tun sie arbeitenden Menschen nicht gut. Die Haltung von Vorgesetzten gerät mehr und mehr in den Fokus: Wenn die Selbstachtung sinkt und die innere Motivation nicht mehr aufzufinden ist, Wertschätzung und Anerkennung von Leistung über lange Zeit ausbleibt, stellt das Glück sich nicht mehr ein &#8211; Krankheit ist ein Preis, den (mehr oder weniger solidarisch) alle bezahlen.</p>
<p>Für alle Beteiligten in diesem Kreislauf gilt: Für die Veränderung von Gewohnheiten braucht es <strong>tiefe emotionale Gründe.</strong> Klare Zielvorgaben allein reichen nicht aus, um Menschen mitzunehmen. Ihre Bedürfnisse und Interessen müssen gehört und integriert werden.</p>
<p>Das Lösen von solchen Veränderungs-Aufgaben macht die Zukunftspioniere auf jeden Fall froh und trägt auch zum Glück anderer bei.</p>
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		<title>&#8220;Finger in die Wunde legen.&#8221;Wie retten wir die Geisteswissenschaften vor der Bedeutungslosigkeit?</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 13:41:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anders Denken - Wirklichkeit erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Dienende Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Evolutionäre Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipative Zukunftsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Transformierende Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Verbindende Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Finger in die Wunde legen]]></category>
		<category><![CDATA[Geisteswissenschaft vor der Bedeutungslosigkeit retten]]></category>
		<category><![CDATA[innere Emigration]]></category>
		<category><![CDATA[Kollektiver Mut]]></category>
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		<description><![CDATA[

Finger in die Wunde wird eine Serie von Beiträgen. Heute Teil I.
In unseren Focus geraten: die Wochenzeitung Die Zeit, Ausgabe Nr.4, vom 20.Januar 2011, S.82, Rubrik &#8220;Chancen&#8221;: Eine Krise, die fürs Leben prägt. 
Ich möchte an dieser Stelle nur zwei Sätze aus dem Artikel von Sarah Elsing zitieren:&#8230;&#8221;Die Arbeitslosigkeit ist die erste und einzige gemeinsame [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1292" title="Finger-in-Wunde legen" src="http://www.zukunftspioniere.com/wp-content/2011/01/Finger-in-Wunde-legen.JPG" alt="Finger-in-Wunde legen" width="336" height="426" /></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Finger in die Wunde</strong> wird eine Serie von Beiträgen. Heute Teil I.</p>
<p style="text-align: left;">In unseren Focus geraten: die Wochenzeitung <strong>Die Zeit</strong>, Ausgabe Nr.4, vom 20.Januar 2011, S.82, Rubrik &#8220;Chancen&#8221;: <strong>Eine Krise, die fürs Leben prägt. </strong></p>
<p style="text-align: left;">Ich möchte an dieser Stelle nur zwei Sätze aus dem Artikel von Sarah Elsing zitieren<strong>:</strong>&#8230;&#8221;Die Arbeitslosigkeit ist die erste und einzige gemeinsame Erfahrung einer ganzen Absolventengeneration von Geisteswissenschaftlern.&#8221;<strong> </strong>&#8230; &#8220;Bedenklich jedoch ist, dass die künftige intellektuelle Elite unseres Landes aus einer Generation verunsicherter Geisteswissenschaftler besteht, der die Angst vor dem sozialen Abstieg tief in den Knochen sitzt.&#8221;(Zitat Ende)</p>
<p style="text-align: left;">Was denken Sie jetzt? Gehören Sie dazu &#8211; oder sind Sie froh, weil Sie glauben nochmal davon gekommen zu sein?<strong> </strong>Und wohin wollen Sie denn entkommen? In die innere Emigration? Da sind viele, viel zu viele in unserem Land doch längst und ihr Visum läuft bald ab<strong>, </strong>denn ihre Gesundheit ist dort durch Phantasielosigkeit, Ignoranz und Passivität ernsthaft gefährdet.<strong> </strong>Wie heißen die Heilmittel in dieser Krise:<strong> Mehr kollektiver Mut und Experimentierfreude, interdisziplinär gemeinsam Nachdenken, Fehlerfreundlichkeit, Wirklichkeit klar erkennen können, Theorie und Praxis versöhnen, wirkliche Partizipation zulassen, ErmöglichungsRäume schaffen, Mentoring und Coaching flächendeckend anbieten, Richtung der Geldströme umlenken, Leistung und Generationenverträge neu definieren, Erkenntnisse der Glücks- und Neuro-Forschung in die Lehre einbinden,u.v.m. u.v.m..</strong></p>
<p style="text-align: left;">In der gleichen &#8220;Zeitausgabe&#8221; steht auch drin, dass die &#8221; Zeit&#8221;<strong> </strong>jetzt eine neue Akademie an den Start bringt<strong> </strong>mit dem Slogan:<strong> &#8220;Endlich lernen, was Sie schon immer lernen wollten.&#8221;<br />
</strong></p>
<p style="text-align: left;">Da hat die Absolventengeneration der Geisteswissenschaftler<strong> </strong>aus oben erwähntem Artikel natürlich drauf gewartet<strong>, </strong>denn ich vermute, dass sie das an ihrer Alma Mater bereits vor hatten, sofern<strong> </strong>bei ihnen ein sinnvoller Schimmer davon existierte, was sie lernen wollten<strong> &#8211; </strong>leider hatten dann wohl viele Professoren beim Thema &#8220;Soft Skills&#8221; ein eigentümliches Fremdeln.</p>
<p style="text-align: left;">Die ersten Professoren der neuen ZeitAkademie<strong> </strong>sind der Philosoph Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin und der Ökonom Prof. Dr. Rüdiger Pohl.<strong> </strong>Prof. Nida-Rümelin hat als Präsident der Philosophischen Gesellschaft in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung aus dem Jahr 2009 bereits festgestellt, dass die Zeit der Philosophie als &#8220;<strong>Königsdisziplin</strong>&#8221; endgültig verbei sei.Trotz 300 Jahre Dominanz deutscher philosophischer Literatur in der Welt, bleibt heutzutage lediglich das Feld der Ethik übrig, um zu zeigen was man geistig und methodisch kann. Immerhin treibt das einige Philosophen aus den Stuben auf die Bühnen!</p>
<p style="text-align: left;">Wenn also an der neuen ZeitAkademie etwas rauskommt, was es zB an der Uni Bayreuth<strong> </strong>seit über 10 Jahren bereits gibt<strong>: Philosophy &amp; Ökonomics, </strong>dann soll es uns recht sein.<strong> </strong>Gehört ja auch zusammen, finden wir.<strong> </strong>Sollten Sie aber dort nicht finden, was Sie suchen, dann darf ich Ihnen unseren <a href="http://www.zukunftspioniere.com/2009/11/11/in-zukunft-entrepreneur/" target="_blank">Entrepreneurship-Workshop</a> ans Herz legen, der speziell für Geisteswissenschaftler<strong>-</strong>Irrlichter (u.a.) aus eigener langjähriger Feld-Erfahrung entwickelt wurde<strong>. </strong>Wie sagte Prof. Faltin, Lehrstuhl für Entrepreneurship und Gründer der Teekampagne, aus Berlin<strong> </strong>zu mir in einem Interview in Jahr 2010<strong>: Entrepreneurship ist die Vollendung der Aufklärung mit Mitteln der neuen Ökonomie. </strong>Dafür braucht man Geist als Erstes.<strong> </strong>Kopf kann Kapital schlagen.<strong> </strong>Intelligenz intelligenter einzusetzen<strong>, </strong>in dem man lernt, nachhaltig kluge, empathische Fragen zu stellen, könnte für viele Geisteswissenschaftler ein Neubeginn sein. <strong> </strong></p>
<p style="text-align: left;">Teil II folgt.<strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
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		<title>Mentoring durch Externe</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2010/12/14/mentoring-durch-externe/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 18:41:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anders Denken - Wirklichkeit erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung und Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Transformierende Werte]]></category>
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		<category><![CDATA[Anonymität als Vorteil]]></category>
		<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[externes Mentoring]]></category>
		<category><![CDATA[Geheimhaltung interner Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Mentoring durch Externe]]></category>
		<category><![CDATA[Mentoring extern]]></category>
		<category><![CDATA[Mentoring nach außen geben]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Alterstrukturen in den Unternehmen verändern sich rapide. Die zwischen 1977 und 1997 Geborenen werden in wenigen Jahren weltweit 50 Prozent aller Arbeitnehmer ausmachen. Viele von ihnen stehen in dem Ruf, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und aufzusaugen, wie der Schwamm das Wasser. Die jüngeren Generationen sind wissensdurstig und verlangen nach geistiger Orientierung in unsicheren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1319" title="Zukunft" src="http://www.zukunftspioniere.com/wp-content/2010/12/Zukunft_Kaz_come_3001.jpg" alt="Zukunft" width="300" height="328" />Die Alterstrukturen in den Unternehmen verändern sich rapide. Die zwischen 1977 und 1997 Geborenen werden in wenigen Jahren weltweit 50 Prozent aller Arbeitnehmer ausmachen. Viele von ihnen stehen in dem Ruf, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und aufzusaugen, wie der Schwamm das Wasser. Die jüngeren Generationen sind wissensdurstig und verlangen nach geistiger Orientierung in unsicheren Zeiten. Social Media? Logisch. Welche Möglichkeiten für gutes Mentoring gibt es da? ( Branding )</p>
<p>Eins ist absolut klar: Die Sinnhaftigkeit des beruflichen Tuns steht in dieser Generation ganz oben auf der Wunschliste. Unternehmen, die Schwierigkeiten haben, diesen Wunsch zu bedienen, verlieren gute Leute oft schneller, als ihnen lieb ist &#8211; und damit Geld und Wissen.</p>
<p>Damit Ihren Spitzenkräften im Unternehmen die Energie nicht frühzeitig ausgeht, weil sie mental zwischen Tagesgeschäft und Mentoren-Verpflichtung hin und her pendeln sollen, bietet sich die Möglichkeit an, mit qualifizierten Externen Mentoren zusammenzuarbeiten. Dies hat mehrere Vorteile für Unternehmen wie Mitarbeiter:</p>
<ul>
<li>Die <strong>Anonymität </strong>ist ein Schutz für Ihre Systeme und Hierarchien</li>
<li>Spezielle Verträge sichern <strong>Geheimhaltung </strong>von internen Informationen und direkteren Zugang zum Coach oder Mentor</li>
<li>Schnelligkeit <strong> </strong>in der Lösungsorientierung bringt <strong>just in time</strong> ehrliche und zeitnahe Entlastung für Ihre Mitarbeiter</li>
<li>Der Austausch kann <strong>online oder telefonisch</strong> erfolgen, wenn größere Entfernungen vorliegen</li>
<li><strong>Eigenverantwortung </strong>und wertschätzendes Feedback von Externen stärkt das Selbstwertgefühl ihrer Mitarbeiter</li>
<li>Die wachsende <strong>Lebensqualität </strong>Ihrer Mitarbeiter verbessert das Betriebsklima und steigert den <strong>Unternehmenswert</strong>, da effektivere Lernschleifen durch externe Perspektiven das Know-How erhöhen.</li>
</ul>
<p>Viele Untersuchungen zu diesem Thema bestätigen den Vorteil der Anonymität der Externen Mentoring-Beziehung aus Unternehmenssicht. Die Fragen: Lerne ich weiter dazu? Wie entwickle ich mich weiter? werden in Zukunft immer drängender. Besonders für die Talente von heute und morgen.</p>
<p>Wir bieten Ihrem Unternehmen eine <strong>qualitativ hochwertige Mentoring Basis</strong> an. Vertrauen wir einander.</p>
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		</item>
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		<title>Wer sein Scheitern eingestehen kann, ist der wirklich Starke.</title>
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		<pubDate>Sun, 02 May 2010 15:56:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[KonfliktTransformation]]></category>
		<category><![CDATA[Transformierende Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Weisheit]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Schramm]]></category>
		<category><![CDATA[scheitern eingestehen]]></category>
		<category><![CDATA[Trauerrede]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Wort sind nicht wahr.&#8221; LaoTse
Ein genialer Schachzug vom Kabarettisten Georg Schramm, der eine Totenrede hielt in Neues aus der Anstalt, die unserem Verteidigungsminister Gutenberg zum Vorbild für künftige Reden dienen sollte. Ein ergreifender Moment der Wahrheit und Aufrichtigkeit&#8230;im Fernsehn. Respekt Herr Schramm. Diesen Schneid, diese Courage können wir 1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Wahre Worte sind nicht angenehm, angenehme Wort sind nicht wahr.&#8221; LaoTse</em></p>
<p>Ein genialer Schachzug vom Kabarettisten <a href="http://www.georg-schramm.de/" target="_blank">Georg Schramm</a>, der eine Totenrede hielt in <a href="http://anstalt.zdf.de/ZDFde/inhalt/31/0,1872,4291327,00.html?dr=1" target="_blank">Neues aus der Anstalt</a>, die unserem Verteidigungsminister Gutenberg zum Vorbild für künftige Reden dienen sollte. Ein ergreifender Moment der Wahrheit und Aufrichtigkeit&#8230;im Fernsehn. <strong>Respekt </strong>Herr Schramm. Diesen Schneid, diese Courage können wir 1 zu 1 ins Management übertragen.</p>
<p>Im Folgenden die Rede als Text, wenn Sie auf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=OD7WGaJ88Iw" target="_blank">Georg Schramm</a> klicken, ein link auf you tube:</p>
<p>&#8220;Das erste, was im Krieg stirbt, ist die Wahrheit. Lassen Sie uns  deshalb den Krieg draußen halten, und bleiben wir bei der Wahrheit. <strong>Der  Tod ist der denkbare Abschluss eines soldatischen Arbeitstages.</strong> Diese  Männer sind in Ausübung ihres Berufes gestorben, und der Tod ist die  logische Konsequenz soldatischen Handelns. Auch wenn wir das gerne  verdrängen und zur Tarnung Namen erfinden wie: gefallen, verloren, im Feld geblieben.  Letztlich wird in der Fachliteratur alles gleich behandelt, unter der  Rubrik: Weichzielverlust.<span id="more-669"></span></p>
<p>Wir hier versuchen, dem Tod des  Einzelnen einen Sinn zu geben. Aber geben wir der Wahrheit die Ehre: ein  <strong>sterbenswerter Sinn </strong>für das, was wir in Afghanistan tun, ist nicht mehr  erkennbar. Die Kinder winken nicht mehr, wenn wir auf Patrouille gehen.  Für jeden erschossenen Zivilisten melden sich zehn Freiwillige bei den  Taliban, die mittlerweile als das kleinere Übel gelten. Selbst der von  uns gekaufte Präsident Karsai sieht unseren Abzug lieber heute als  morgen. Wir sind nur noch dort und kämpfen, weil wir nicht den Mut haben  zuzugeben, dass wir gescheitert sind. <strong>Eine Kultur des Scheiterns ist in  unserem westlichen moralischen Wertekatalog nicht mehr vorgesehen. </strong>Vielleicht hat Clausewitz deshalb geschrieben: Nichts ist schwerer als  der Rückzug aus einer unhaltbaren Position. Deshalb lassen Sie uns mutig  sein und das Schwere tun. Lassen Sie uns das Kühne wagen. Lassen Sie  uns das Scheitern eingestehen. <strong>Denn nur wer das Scheitern eingesteht,  ist der wirklich Starke.</strong> Und wenn wir dann nach draußen gehen mit diesem  Gedanken &#8211; dann hat der Tod dieser Männer vielleicht doch noch ein Sinn  gehabt.&#8221; ( Rede von Georg Schramm in Neues aus der Anstalt, 17.04.2010 )</p>
<p><!--VERLINKUNG--></p>
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		<title>Labor für Morgen</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2010/04/29/labor-fur-morgen/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 17:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evolutionäre Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Flow Management]]></category>
		<category><![CDATA[Transformierende Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Verbindende Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Alchemie]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperationsfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Labor für Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtwissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kluge Fragen –  nützliche Methoden – intelligente Lösungen

Was macht Fragen klug? Wie sind Methoden nützlich? Wann werden  Lösungen intelligent?
Unser Labor ist eher eine Haltung als ein Ort: Wir sind „im Labor“,  wenn wir fragen, forschen, experimentieren. Wenn wir „ins Labor gehen“,  dann mit Entschlossenheit, Leidenschaft und Freude. Das Labor, im  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong><span style="color: #808000;">Kluge Fragen –  nützliche Methoden – intelligente Lösungen</span><br />
</strong></h3>
<p><em>Was macht Fragen klug? Wie sind Methoden nützlich? Wann werden  Lösungen intelligent?</em></p>
<p>Unser Labor ist eher eine Haltung als ein Ort: Wir sind „im Labor“,  wenn wir fragen, forschen, experimentieren. Wenn wir „ins Labor gehen“,  dann mit Entschlossenheit, Leidenschaft und Freude. Das Labor, im  Verständnis einer modernen Alchemie, sind wir selbst – unterstützt von  Materialien, die unsere Kreativität befördern. Träume, Beziehungen,  Kontakte, Projekte…bringen Sie alles mit. Wir verstehen Alchemie als  eine Metapher für innere Wandlungsprozesse und <strong>NichtWissen</strong> als eine kostbare Ressource.<span id="more-673"></span></p>
<p><strong>Kommen Sie mit Ihren Fragen ins Labor.</strong> Auf den Tisch  damit. Wir hören genau zu. Wir untersuchen alles gründlich. Wir laufen  in Ihren Schuhen, bis wir wissen, wie sich das anfühlt. Rechnen Sie  damit, dass wir gemeinsam mindestens einen entscheidenden Schritt  weitergehen.</p>
<p>Und vergessen Sie bitte nicht Ihre Lebensvision, Ihre Pläne und Ihre  Entwicklungswünsche – rein damit in den Brutkasten!</p>
<p><strong>Ein erprobter Dreischritt aus</strong></p>
<ul>
<li><strong><span style="color: #808000;">Analyse und Diagnose +<br />
</span></strong></li>
<li><strong><span style="color: #808000;">Tiefung und  Entscheidung +<br />
</span></strong></li>
<li><strong><span style="color: #808000;">Pilotphase mit  Umsetzungsbegleitung</span></strong><strong> </strong></li>
</ul>
<p>bringt uns sicher durch eine steile Lernkurve:</p>
<p>Wir fördern ihr Wachstum mit <strong>klugen Fragen</strong>. Wir  lassen nicht locker, bis wir verstanden haben.</p>
<p>Wir arbeiten uns mit <strong>nützlichen Methoden</strong> gemeinsam  zum Wesentlichen vor und stellen die Verbindung zur Essenz her.</p>
<p>Bis uns die <strong>intelligenten sinnvollen Lösungen</strong> der  Zukunft dämmern. Bis Sie Ihre Stärken und Werte klar sehen und Ihre  nächsten Schritte deutlich geworden sind. Bis aus dem Verstehen und den  ersten Testreihen ZUKUNFT zu werden beginnt.</p>
<p>Ein halber Tag bis eine Woche am Stück – kürzer oder länger sollte  ein Labor-Erlebnis nicht sein. Auffrischungen in gewissen Zeitabständen  erweisen sich als ziemlich hilfreich; wir empfehlen sie ausdrücklich für  die Umsetzungssicherheit.</p>
<p>Das Labor ist wie gesagt eine Haltung, kein fester Ort. Es kann also  überall stattfinden, auch bei Ihnen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="color: #808000;"><strong>Was Sie davon haben?</strong></span></p>
<p>Sie meinen, außer Klarheit über Ihre Situation, lebendigeren Kontakt  zu Ihrer natürlichen Kooperationsfähigkeit und dem Wissen, wie Sie Ihre  Projekte in die Zukunft bringen?</p>
<p><span style="color: #999999;"><em>Wenn Ihnen nach einer  Minute noch keine Antwort einfällt, ist das Labor wahrscheinlich im  Moment nicht das Richtige für Sie. Buchen Sie ein Coaching,  um im persönlichen Gespräch herauszufinden, was Sie brauchen, um die  gegenwärtige Krise anzugehen und erfolgreich zu meistern. </em></span><span style="color: #999999;"><em>Oder sehen Sie sich unser Mentoring-Programm an, um sich in einem unserer maßgeschneiderten Bildungsprogramme oder  Veranstaltungen inspirieren zu lassen.</em></span></p>
<p>Wenn Sie aber ahnen, welchen Nutzen Sie mit unserer Unterstützung aus  Ihrem Laborbesuch ziehen werden, rufen Sie uns an.</p>
<h4>!Grundsätzlich geht es in allem, was wir denken und tun, um die Frage der <a href="http://www.nachhaltigkeit.org/201003224390/stadtplanung-bauen/beitrage/labor-fuer-nachhaltigen-staedtebau" target="_blank">Nachhaltigkeit</a> der Ergebnisse.</h4>
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		</item>
		<item>
		<title>Der ethische Könner. Eigennutz im Dienst der Menschlichkeit.</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2010/04/22/der-ethische-konner-eigennutz-im-dienst-der-menschlichkeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 12:08:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Evolutionäre Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Transformierende Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Der ethische Könner]]></category>
		<category><![CDATA[Entrepreneurship]]></category>
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		<category><![CDATA[Logik der Abhängigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[transformative Praktiken]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Führung ohne transparente ethische Grundlagen, das heißt Werte, ist heute kaum noch möglich. In Zeiten, wo die finanzielle Bewertung von Produkten oder Unternehmen nur durch ethische Werte gesteigert werden kann, ist Klarheit und Transparenz über das verbindend Gemeinsame eine existentielle Notwendigkeit.
Die Logik und Analyse der gegenseitigen Abhängigkeiten, global, national wie regional, ist in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Führung ohne transparente ethische Grundlagen, das heißt Werte, ist heute kaum noch möglich. In Zeiten, wo die finanzielle Bewertung von Produkten oder Unternehmen nur durch ethische Werte gesteigert werden kann, ist Klarheit und Transparenz über das verbindend Gemeinsame eine existentielle Notwendigkeit.</p>
<p>Die Logik und Analyse der gegenseitigen Abhängigkeiten, global, national wie regional, ist in den Focus ethischer Grundlagendebatten geraten. In Zeiten großer Unsicherheit und Orientierungslosigkeit, sind Fragen wie: <strong>Sage mir was du glaubst, denkst, fühlst oder willst</strong>&#8230;nicht indiskret sondern überlebensnotwendig. Gute Methoden zur Datensicherung sind gefragt, die die &#8220;neuen Identitäten&#8221; erfassen sollen.</p>
<p>Aber kann man eine neue Identität einfach so beschließen? NEIN.</p>
<p>Wenn Sie den Film gesehen haben: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=hZc0-ZMG_2A" target="_blank">Im Hause meines Vaters sind viele Wohnungen</a>, dann wissen Sie, dass nirgends so viel Unvereinbarkeit existiert, wie in verschiedenen Religionspraktiken. Nur weil Unternehmen als System betrachtet werden können, mit dem Arbeitnehmer Verträge schließen, heißt das nicht, dass alle an einem Strang ziehen. Wünschenswert, aber sehr unrealistisch &#8211; und würde viele Trainer für Teamkommunikation über Nacht arbeitslos machen.</p>
<p>Wichtig ist doch, die gesellschaftlichen Umstände insgesamt so zu verändern, dass neues Bewusstsein entsteht. Wenn Unternehmen sich nicht schnell genug bewegen, um aus Einsicht und Veränderungswillen andere, Ressourcen und Mitarbeiter schonendere Produktionsbedingungen einzuführen, könnte der <strong>kritische Konsument</strong> durch <strong>Kaufverweigerung </strong>dafür sorgen, dass Druck entsteht. Zivilgesellschaftliche Organisationen, die das zum Ziel haben, vermehren sich rasch.</p>
<p>&#8220;Tatsache ist, dass transformative Praktiken in unserer modernen Welt weder in der frühen Erziehung noch im informellen sozialen Leben die geringste Rolle spielen.&#8221; (Varela, 1994) Das ist auch meine Lebenserfahrung. Nur mit dem Unterschied, dass ich erfahren durfte, wo auf dieser Welt ich danach suchen musste.</p>
<p>Der Unternehmer hat die Aufgabe, die Lücke zwischen Wissen und Handeln sinnvoll im System zu schließen. Die ideale Spielwiese für <a href="http://www.labor.entrepreneurship.de/tiki-index.php" target="_blank">Entrepreneure. </a></p>
<p>An dieser Schnittstelle offenbart sich der Zusammenhang zwischen ethischer Gesinnung und Innovationskraft. Der ethische Könner als ZukunftsUnternehmer in Aktion.</p>
<p>(Wird fortgesetzt)</p>
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		<title>CoachingQualitätsKriterien</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 08:23:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Integrales Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Transformierende Werte]]></category>
		<category><![CDATA[CoachingQualitätsKriterien]]></category>
		<category><![CDATA[Mentoring]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Sachverständigenrat des Deutschen Bundesverbands Coaching (DBVC) hat  ein Fünf-Punkte-Konzept erarbeitet, das als Orientierungshilfe für  Coaching-Nutzer dienen soll. Wenn Sie überprüfen wollen, ob Sie es mit einem seriösen Coaching-Anbieter zu tun haben,  sollten  die nachfolgenden Punkte erfüllt sein:

 Der Coach führt einen ordentlichen Geschäftsbetrieb mit entsprechend  ausgestatteten Räumen und einem transparenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sachverständigenrat des <a href="http://www.dbvc.de/" target="_blank">Deutschen Bundesverbands Coaching (DBVC)</a> hat  ein Fünf-Punkte-Konzept erarbeitet, das als Orientierungshilfe für  Coaching-Nutzer dienen soll. Wenn Sie überprüfen wollen, ob Sie es mit einem seriösen Coaching-Anbieter zu tun haben,  sollten  die nachfolgenden Punkte erfüllt sein:</p>
<ul>
<li> Der Coach führt einen ordentlichen Geschäftsbetrieb mit entsprechend  ausgestatteten Räumen und einem transparenten Angebot. Das Konzept und  die Methodik des Coachs sind öffentlich nachvollziehbar, frei von  Ideologie und entsprechen wissenschaftlichen Standards.</li>
</ul>
<ul>
<li> Ein Coaching-Vertrag wird freiwillig geschlossen und beinhaltet alle  Rahmenbedingungen, wie beispielsweise den zeitlichen Umfang der  Leistung, Ziele, Kosten, Ergebnisüberprüfung, und ist jederzeit von  beiden Parteien kündbar.</li>
</ul>
<ul>
<li> Der ehrbare Coach behandelt alle Informationen streng vertraulich,  bewahrt dabei eine unabhängige, neutrale Position, arbeitet ausdrücklich  im Sinne einer Allparteilichkeit und setzt die zur Verfügung stehenden  Ressourcen in einem effektiven Kosten-Zeit-Methoden-Verhältnis ein.</li>
</ul>
<ul>
<li> Der Coach hat eine fachlich ausgewiesene und anerkannte Ausbildung und  legt seinen Leistungsnachweis offen. Er nutzt  Qualitätssicherungsmethoden und reflektiert seine Arbeit in regelmäßiger  Supervision.</li>
</ul>
<ul>
<li> Die Coaching-Arbeit ist unvoreingenommen und im Grundsatz  ergebnisoffen, orientiert sich am Kundennutzen und behält darüber hinaus  das Gemeinwohl im Blick. Einzig die Klienten bestimmen und verantworten  ihr Erkennen, Entscheiden und Handeln ebenso wie ihr Nicht-Handeln.</li>
</ul>
<p>( Zitiert nach: CoachingNewsletter Christopher Rauen, Stand März 2010 )</p>
<p>Die <strong>Zukunftspioniere </strong>garantieren Ihnen, dass alle Kriterien für unsere CoachingArbeit erfüllt sind, die unsere Kunden für ihre Prozesse brauchen. Um die Dimension zwischen beruflicher und persönlicher Unterstützung deutlich zu machen, finden Sie bei uns ein Angebot zu <a href="http://www.zukunftspioniere.com/was/coaching/" target="_blank"><strong>Coaching </strong></a>und <a href="http://www.zukunftspioniere.com/mentoring/" target="_blank"><strong>Mentoring</strong></a>. Finden Sie in einem VorGespräch mit uns heraus, ob Sie sich mit Ihrem Anliegen auf tragfähigem und vertrauenswürdigem Grund bewegen.</p>
<p>Wir freuen uns darauf.</p>
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		<title>WissensNomaden brauchen ein gastfreundliches Klima</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 08:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Transformierende Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsniveau]]></category>
		<category><![CDATA[Brain Drain]]></category>
		<category><![CDATA[Gastfreundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kopfarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensnomaden]]></category>

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Diesen Artikel habe ich vor vier Jahren bereits geschrieben. Er hat von seiner Aktualität &#8211; gerade in Zeiten der Dauerkrise &#8211; nichts verloren:
Haben Sie sich einmal die Frage gestellt, was fortschrittliche, ehrgeizige und gutausgebildete WissensarbeiterInnen von Deutschland halten? Wie sie sich ihre Chancen auf eine erfolgreiche Zukunft ausrechnen? Nein?  							Sollten Sie aber. Besonders, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-430" title="bemerkenswert" src="http://www.zukunftspioniere.com/wp-content/2010/02/Postkarte_300.jpg" alt="bemerkenswert" width="300" height="225" />Diesen Artikel habe ich vor vier Jahren bereits geschrieben. Er hat von seiner Aktualität &#8211; gerade in Zeiten der Dauerkrise &#8211; nichts verloren:</p>
<p>Haben Sie sich einmal die Frage gestellt, was fortschrittliche, ehrgeizige und gutausgebildete WissensarbeiterInnen von Deutschland halten? Wie sie sich ihre Chancen auf eine erfolgreiche Zukunft ausrechnen? Nein?  							Sollten Sie aber. Besonders, wenn Sie Entscheider in Unternehmen und Kommunen sind.</p>
<h2>Kreativität macht mobil</h2>
<p>Kreative, schöpferische, intelligente Menschen sind höchst mobil, räumlich wie geistig. Und dank modernster  								Kommunikationsmöglichkeiten international vernetzt. Durch die Globalisierung umrundet nicht nur finanzielles,  								sondern auch geitiges Kapital die Welt &#8211; auf der Suche nach den besten Lebensorten und Arbeitsbedingungen.  								Wer heute mit dem Kopf arbeitet, muss sein Umfeld genau kennen.<span id="more-428"></span></p>
<p>Politiker wie Regionalmanager sollten aufmerksam zuhören, was die wirklichen Bedürfnisse und Ansprüche der  								kreativen, wertschöpfenden Kopfarbeiter-Klasse sind. Koffer werden heute schneller gepackt als noch vor Jahren,  								besonders wenn es über längere Zeit in unserem Land nicht so läuft, wie es zum Bleiben nötig wäre. In diesem  								Punkt schrillen in vielen Ländern und Regionen bereits die Alarmglocken. Vieles wurde verschlafen, ignoriert,  								auf später verschoben oder im Dschungel der Zuständigkeiten verschleppt. Das gilt besonders für die Themen <strong>Bildung</strong>,<strong> Integration </strong>und <strong>Zuwanderung</strong>.</p>
<p>Im Augenblick werden mit großer Geste Versäumnisse der Regierung in dieser Frage eingeräumt. Gut.</p>
<p>Doch das Problem, über das Sie hier lesen, heißt <strong>Brain Drain</strong> &#8211; Abfluss geistigen Kapitals. Angeblich stellen  								jedes Jahr bis zu 100.000 Menschen beim Auswärtigen Amt einen Antrag auf Ausreise. Darunter sind auch die zur Zeit  								bestqualifiziertesten WissensarbeiterInnen Deutschlands. Signale für eine weltweite Aufbruchstimmung.</p>
<h2>Deutschland vor dem mentalen Sprung</h2>
<p>Analysen dieses Phänomens besagen, dass Deutschland den mentalen Sprung aus dem Industrie- und  								Produktionszeitalter in die Ära des Wissens- und Informationsmanagements noch nicht wirklich gewagt hat  								(Unsere <strong>Projekterfahrungen </strong>bestätigen das zu einem guten Teil.). Für die notwendigen Debatten zur Aufklärung  								der Gründe und Hindernisse sollten wir uns alle mehr Zeit nehmen.</p>
<p>Wohin zieht es eigentlich deutsche bzw. europäische Wissensarbeiter? Die USA, Asien, Osteuropa bilden die Top 3 auf der Liste der beliebten Ziele. Stimmt es, was man über die <strong>Motive </strong>hört? Die Investitionsentscheidungen multinationaler Konzerne seien daran Schuld; steuerliche Anreize von Ländern und Kommunen; Vorausgegangene, die Freunde nachziehen, die von Orten erzählen, an denen man sich wohlfühlen kann, von Menschen, die freundlich, zuvorkommend und vorausschauend mitdenken, von familiärem Wohlstand durch Arbeit und Anerkennung erbrachter &#8211; manchmal ungewöhlicher &#8211; Leistungen &#8230;</p>
<h2>Die &#8220;drei T&#8221;</h2>
<p>Der US-Politikwissenschaftler Richard Florida sagt, es sei von allem etwas. (brand eins, September 06 ). Doch entscheidend seien die <strong>&#8220;drei T&#8221;: Technologie, Talent und Toleranz. </strong>Wer also als Standort der Wahl für das Wissenskapital mitmischen will, sollte alle drei Faktoren vorweisen können.</p>
<p>Was uns dabei besonders interessiert ist die Frage der <strong>Toleranz</strong> und <strong>Offenheit</strong>, der deutschen  								Fähigkeit und Bereitschaft zu dieser Tugend. Haben wir dafür wirklich Talent? Haben wir genug interkulturelle  								Kompetenz und Empathie vorzuweisen? Steht aktive Toleranz, Umgang mit Konflikten wirklich auf der Themenliste schulischer Bildung, in  Ausbildungsplänen  								oder universitären Curriculae? &#8211; Wir haben Nachholbedarf. Das ist sicher.</p>
<p>Angeblich konzentriert sich die moderne Wirtschaft in <strong>zwei </strong>Richtungen: sie wird a) zentralistischer und konzentriert  								sich b) an neuen Standorten.</p>
<h2>Open Mind &#8211; Open Heart</h2>
<p>Das wäre die Chance, die Perspektive regionaler Wirtschaftförderung grundsätzlich um den<strong> Faktor G &#8211; Gastfreundschaft</strong> &#8211; zu  								erweitern, denn das ist praktizierte Ethik.  Eine spezielle Einladung mit hoher Anziehungskraft auf begehrte WissensarbeiterInnen,   								seien sie aus dem eigenen Land oder aus anderen Nationen. Heißen Sie sie willkommen, denn der Kampf um die besten  								Köpfe wird laut Untersuchungen <strong>zwischen Regionen</strong> und nicht zwischen Nationen ausgetragen.</p>
<p>Das <strong>Bildungsnieveau </strong>einer Generation soll der beste Indikator für nachhaltiges Wirtschaftswachstum sein. Das  								heißt besonders, dass es wenig nützt, nur die &#8220;Eliten&#8221; besser zu qualifizieren, wenn darunter Millionen  								schlechtausgebildeter Industriearbeiter in den vernachlässigten Regionen ihr Dasein fristen und versorgt  								werden müssen. (Nur zu Ihrer Information: Irland verzeichnete zwischen 1995 und 2002 jährlich einen Zuwachs an  								Wissensarbeitern von 7,6 %. Quelle: ILO, zitiert nach brand eins, Sept. 06. Und das ändert sich gerade!)</p>
<h2>Wachstumsmärkte der Zukunft</h2>
<p>Die Wachstumsmärkte der Zukunft liegen im <strong>Gesundheits- und Bildungsbereich</strong>, bei <strong>Ökologie </strong>und <strong>Verbraucherschutz</strong>,  								rund um den <strong>Sektor intelligente Dienstleistungen</strong>. Sollte es nicht gelingen, eine vernünftige Verbindung zwischen  								den kreativen Wissensarbeitern und anderen wirtschaftlichen Prozessen zu entwickeln, sind zukünftige  								gesellschaftliche Konflikte vorprogrammiert. ( Zusammenhänge verstehen &#8211; Verbindungen schaffen &#8211; Sinn stiften: das ist das Geschäft der Zukunftspioniere.)</div>
<div>
<h2>Weltoffenheit und Toleranz</h2>
<p>Weltoffenheit und Toleranz zieht die Kreativen an &#8211; mehr als Steuervorteile. Lebens- und Arbeitsumstände  							sind entscheidend. Und selbstverständlich ein <strong>gastfreundliches Klima</strong>.</p>
<p>Die Aufnahmebereitschaft von Zuwanderern ist der neuralgische Punkt der Wettbewerbsfreundlichkeit.</p>
<p>Hier liegt der entscheidende Lernbedarf, der <strong>Prüfstein </strong>für geistige Haltung und Werteorientierung im Umgang  								mit unterschiedlichen Kulturen, Religionen &#8211; mit Anderssein schlechthin. Wer den Wert einer internationalen  								Gemeinschaft begriffen hat, macht sich fit für Diversity.</p>
<h2>Gastfreundschaft ist die Schnittstelle</h2>
<p>Durch unsere Projekt-Recherchen wissen wir: Deutschen Regionen und Standorten mangelt es oft an der Bereitschaft,  								Zuwanderer mit größerer Sympathie und aus dem Geist der Notwendigkeit zu empfangen. Vielfach stehen schlicht  								<strong>Vorurteile </strong>dem Willen im Wege, ein Klima der Risikofreude zu verbreiten, in dem kreative Menschen sich entfalten können.</p>
<p>Zu dieser Qualifizierungsoffensive leisten wir mit Leidenschaft unseren Beitrag. Unsere <a href="http://www.ich-bin-gastfreund.de/gebote.html">Gebote der  								Gastfreundschaft</a> sind ein Anfang. Fragen Sie uns nach unseren Ideen, Konzepten und Kompetenzen.</p>
<p>Auch wenn die Karawane der Wissenarbeiter stetig wächst oder weiterzieht: Wir bleiben und arbeiten zum  								Wohle unseres Landes.</p></div>
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