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	<title>Zukunftspioniere &#187; Verbindende Muster</title>
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	<description>Zusammenhänge verstehen . Verbindung schaffen . Sinn stiften</description>
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		<title>&#8220;Finger in die Wunde legen.&#8221;Wie retten wir die Geisteswissenschaften vor der Bedeutungslosigkeit?</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 13:41:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anders Denken - Wirklichkeit erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Dienende Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Evolutionäre Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipative Zukunftsforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Transformierende Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Verbindende Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Finger in die Wunde legen]]></category>
		<category><![CDATA[Geisteswissenschaft vor der Bedeutungslosigkeit retten]]></category>
		<category><![CDATA[innere Emigration]]></category>
		<category><![CDATA[Kollektiver Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Theorie und Praxis versöhnen]]></category>

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		<description><![CDATA[

Finger in die Wunde wird eine Serie von Beiträgen. Heute Teil I.
In unseren Focus geraten: die Wochenzeitung Die Zeit, Ausgabe Nr.4, vom 20.Januar 2011, S.82, Rubrik &#8220;Chancen&#8221;: Eine Krise, die fürs Leben prägt. 
Ich möchte an dieser Stelle nur zwei Sätze aus dem Artikel von Sarah Elsing zitieren:&#8230;&#8221;Die Arbeitslosigkeit ist die erste und einzige gemeinsame [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1292" title="Finger-in-Wunde legen" src="http://www.zukunftspioniere.com/wp-content/2011/01/Finger-in-Wunde-legen.JPG" alt="Finger-in-Wunde legen" width="336" height="426" /></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Finger in die Wunde</strong> wird eine Serie von Beiträgen. Heute Teil I.</p>
<p style="text-align: left;">In unseren Focus geraten: die Wochenzeitung <strong>Die Zeit</strong>, Ausgabe Nr.4, vom 20.Januar 2011, S.82, Rubrik &#8220;Chancen&#8221;: <strong>Eine Krise, die fürs Leben prägt. </strong></p>
<p style="text-align: left;">Ich möchte an dieser Stelle nur zwei Sätze aus dem Artikel von Sarah Elsing zitieren<strong>:</strong>&#8230;&#8221;Die Arbeitslosigkeit ist die erste und einzige gemeinsame Erfahrung einer ganzen Absolventengeneration von Geisteswissenschaftlern.&#8221;<strong> </strong>&#8230; &#8220;Bedenklich jedoch ist, dass die künftige intellektuelle Elite unseres Landes aus einer Generation verunsicherter Geisteswissenschaftler besteht, der die Angst vor dem sozialen Abstieg tief in den Knochen sitzt.&#8221;(Zitat Ende)</p>
<p style="text-align: left;">Was denken Sie jetzt? Gehören Sie dazu &#8211; oder sind Sie froh, weil Sie glauben nochmal davon gekommen zu sein?<strong> </strong>Und wohin wollen Sie denn entkommen? In die innere Emigration? Da sind viele, viel zu viele in unserem Land doch längst und ihr Visum läuft bald ab<strong>, </strong>denn ihre Gesundheit ist dort durch Phantasielosigkeit, Ignoranz und Passivität ernsthaft gefährdet.<strong> </strong>Wie heißen die Heilmittel in dieser Krise:<strong> Mehr kollektiver Mut und Experimentierfreude, interdisziplinär gemeinsam Nachdenken, Fehlerfreundlichkeit, Wirklichkeit klar erkennen können, Theorie und Praxis versöhnen, wirkliche Partizipation zulassen, ErmöglichungsRäume schaffen, Mentoring und Coaching flächendeckend anbieten, Richtung der Geldströme umlenken, Leistung und Generationenverträge neu definieren, Erkenntnisse der Glücks- und Neuro-Forschung in die Lehre einbinden,u.v.m. u.v.m..</strong></p>
<p style="text-align: left;">In der gleichen &#8220;Zeitausgabe&#8221; steht auch drin, dass die &#8221; Zeit&#8221;<strong> </strong>jetzt eine neue Akademie an den Start bringt<strong> </strong>mit dem Slogan:<strong> &#8220;Endlich lernen, was Sie schon immer lernen wollten.&#8221;<br />
</strong></p>
<p style="text-align: left;">Da hat die Absolventengeneration der Geisteswissenschaftler<strong> </strong>aus oben erwähntem Artikel natürlich drauf gewartet<strong>, </strong>denn ich vermute, dass sie das an ihrer Alma Mater bereits vor hatten, sofern<strong> </strong>bei ihnen ein sinnvoller Schimmer davon existierte, was sie lernen wollten<strong> &#8211; </strong>leider hatten dann wohl viele Professoren beim Thema &#8220;Soft Skills&#8221; ein eigentümliches Fremdeln.</p>
<p style="text-align: left;">Die ersten Professoren der neuen ZeitAkademie<strong> </strong>sind der Philosoph Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin und der Ökonom Prof. Dr. Rüdiger Pohl.<strong> </strong>Prof. Nida-Rümelin hat als Präsident der Philosophischen Gesellschaft in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung aus dem Jahr 2009 bereits festgestellt, dass die Zeit der Philosophie als &#8220;<strong>Königsdisziplin</strong>&#8221; endgültig verbei sei.Trotz 300 Jahre Dominanz deutscher philosophischer Literatur in der Welt, bleibt heutzutage lediglich das Feld der Ethik übrig, um zu zeigen was man geistig und methodisch kann. Immerhin treibt das einige Philosophen aus den Stuben auf die Bühnen!</p>
<p style="text-align: left;">Wenn also an der neuen ZeitAkademie etwas rauskommt, was es zB an der Uni Bayreuth<strong> </strong>seit über 10 Jahren bereits gibt<strong>: Philosophy &amp; Ökonomics, </strong>dann soll es uns recht sein.<strong> </strong>Gehört ja auch zusammen, finden wir.<strong> </strong>Sollten Sie aber dort nicht finden, was Sie suchen, dann darf ich Ihnen unseren <a href="http://www.zukunftspioniere.com/2009/11/11/in-zukunft-entrepreneur/" target="_blank">Entrepreneurship-Workshop</a> ans Herz legen, der speziell für Geisteswissenschaftler<strong>-</strong>Irrlichter (u.a.) aus eigener langjähriger Feld-Erfahrung entwickelt wurde<strong>. </strong>Wie sagte Prof. Faltin, Lehrstuhl für Entrepreneurship und Gründer der Teekampagne, aus Berlin<strong> </strong>zu mir in einem Interview in Jahr 2010<strong>: Entrepreneurship ist die Vollendung der Aufklärung mit Mitteln der neuen Ökonomie. </strong>Dafür braucht man Geist als Erstes.<strong> </strong>Kopf kann Kapital schlagen.<strong> </strong>Intelligenz intelligenter einzusetzen<strong>, </strong>in dem man lernt, nachhaltig kluge, empathische Fragen zu stellen, könnte für viele Geisteswissenschaftler ein Neubeginn sein. <strong> </strong></p>
<p style="text-align: left;">Teil II folgt.<strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundesverdienstkreuz für Entrepreneurship Entwickler</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2010/10/10/bundesverdienstkreuz-fur-entrepreneurshipial-entwickler/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 14:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verbindende Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft verstehen]]></category>
		<category><![CDATA[Prof Faltin Bundesverdienstkreuz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir gratulieren Prof. Faltin, Labor für Entrepreneurship Berlin, Gründer der Teekampagne zum Bundesverdienstkreuz 2010 &#8230;aus der Hand unseres neuen Bundespräsidenten.
Herr Faltin, Sie sind jetzt in dem erfolgreichen Alter, wo man in diesem Land durch Preise zusätzlich aufgewertet wird. Wenn es der Sache der Gründungen in Deutschland nützt, denken Sie sicherlich, dann soll es mir recht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-790" title="Günter Faltin" src="http://www.zukunftspioniere.com/wp-content/2010/10/Günter-Faltin.jpg" alt="Günter Faltin" width="200" height="150" />Wir gratulieren Prof. Faltin, <a href="http://www.labor.entrepreneurship.de/tiki-index.php" target="_blank">Labor für Entrepreneurship Berlin</a>, Gründer der Teekampagne zum Bundesverdienstkreuz 2010 &#8230;aus der Hand unseres neuen Bundespräsidenten.</p>
<p>Herr Faltin, Sie sind jetzt in dem erfolgreichen Alter, wo man in diesem Land durch Preise zusätzlich aufgewertet wird. Wenn es der Sache der Gründungen in Deutschland nützt, denken Sie sicherlich, dann soll es mir recht sein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeitslosigkeit, Depressionen und Zahlungsunfähigkeit</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2010/10/06/arbeitslosigkeit-depressionen-und-zahlungsunfahigkeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 09:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Verbindende Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsunfähigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[
In einer deutschen Tageszeitung stand diese Woche auf der Titelseite: Rekordtief bei den Arbeitslosen-zahlen. Bald unter 3 Millionen.
Auf Seite zwei stand: über vier Millionen Deutsche leiden unter Depressionen.
Und auf Seite drei stand: über drei Millionen Deutsche sind Zahungsunfähig, das heißt, sie sind nicht mehr in der Lage, ihre Rechnungen zu bezahlen. Tendenz steigend.
Wir fragen: besteht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-776" title="Lotusblüte" src="http://www.zukunftspioniere.com/wp-content/2010/10/Lotusblüte.jpg" alt="Lotusblüte" width="250" height="241" /></p>
<p>In einer deutschen Tageszeitung stand diese Woche auf der Titelseite: Rekordtief bei den <strong>Arbeitslosen-zahlen</strong>. Bald unter 3 Millionen.</p>
<p>Auf Seite zwei stand: über vier Millionen Deutsche leiden unter <strong>Depressionen</strong>.</p>
<p>Und auf Seite drei stand: über drei Millionen Deutsche sind <strong>Zahungsunfähig</strong>, das heißt, sie sind nicht mehr in der Lage, ihre Rechnungen zu bezahlen. Tendenz steigend.</p>
<p><strong>Wir fragen:</strong> besteht da vielleicht ein Zusammenhang?&#8230;</p>
<p>Eine Arbeits-Hypothese: wenn Sie von Ihrem Lohn ihre laufenden Kosten nicht mehr bezahlen können (Tendenz steigend) und Sie dadurch langsam in eine Depression abrutschen, weil Sie sich dauernd erschöpft und niedergeschlagen fühlen?</p>
<p>Was meinen Sie? Besteht da vielleicht ein Zusammenhang? ( Tendenz steigend&#8230;)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Geld und Wert.Eine oft unklare Beziehung.</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 13:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Integrales Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Verbindende Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Geld und Wert]]></category>
		<category><![CDATA[Schattenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstwertanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Was bin ich wert?]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie eine Anregung suchen, dann sollten Sie das Buch &#8220;Was Bin Ich Wert&#8221; des Jounalisten Jörn Klare lesen. Vielleicht bekommen Sie ja auch einen Realitätsschock und Ihnen wird erstmal übel, bevor Sie ins Nachdenken kommen.  Ein Ergebnis seiner Recherchen: in unseren Breitengraden ist ein Mensch, wenn man ihn statistisch als Ersatzteillager betrachtet, ungefähr 1.129.381,21 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-725" title="Rose" src="http://www.zukunftspioniere.com/wp-content/2010/08/Rose-I_200.jpg" alt="Rose" width="200" height="150" />Wenn Sie eine Anregung suchen, dann sollten Sie das Buch <strong>&#8220;Was Bin Ich Wert&#8221;</strong> des Jounalisten Jörn Klare lesen. Vielleicht bekommen Sie ja auch einen Realitätsschock und Ihnen wird erstmal übel, bevor Sie ins Nachdenken kommen.  Ein Ergebnis seiner Recherchen: in unseren Breitengraden ist ein Mensch, wenn man ihn statistisch als Ersatzteillager betrachtet, ungefähr <strong>1.129.381,21 Euro</strong> wert. Wie gesagt&#8230;ungefähr. Denn es gibt bestimmt Menschen, die denken, dass sie mehr wert sind&#8230;oder sein sollten.</p>
<p>Seine eigene Beziehung zum Geld zu klären, ist eine gute Sache. Es befreit von Illusionen und unrealistischen Forderungen oder Ansprüchen, bringt Sie aber auch näher an Ihren wahren Wert. Geld ist eine Projektionsfläche, eine gut etablierte Möglichkeit Mangel unterschiedlichster Art zu kompensieren. In erster Linie wohl Mangel an Liebe. Es gibt eine signifikante Korrelation zwischen Selbstwert und Marktpreis. Zu welchem Preis bieten Sie Ihre Leistung an und warum nehmen Sie nicht mehr&#8230;oder weniger?</p>
<p>Wenn Sie an den Antworten wirklich interessiert sind, dann schauen Sie sich Ihr Denken, Ihre Argumentationen an. Was glauben Sie wirklich? Glauben Sie zB, dass Sparen gleichzusetzen ist mit Wertverlust? Ich glaube, dass Sparen eine Haltung ist, die vor dem Hintergrund unserer Wirtschaftsprobleme nicht mehr zeitgemäß ist. Auch wenn das Paradox klingt, aber wenn Sie richtig gründlich darüber nachdenken &#8211; mit einem offenen Geist &#8211; dann erkennen Sie die tiefere Logik des Gedankens und welche Werte ihn transportieren.  Kennen Sie noch das Buch von Erich Fromm:<strong> Haben oder Sein?</strong> Ein Grundnahrungsmittel in den 80igern.  Ist die Beziehung zum Geld anerzogen? Denken Männer und Frauen anders zum Thema Geld?&#8230;Man weiß auf jeden Fall aus der Schuldnerberatung, dass es sich für beide Geschlechter elendig anfühlt. Geld hat viel mit Schamgefühl zu tun, so wie Sex oder Tod &#8211; die letzten großen Tabuthemen. Wenn Geld Sinn macht, wird alles leichter. Geld ist natürlich auch Macht, und Machtverhältnisse in Beziehungen haben eine schöne wie zerstörerische Dimension. Viele Menschen kennen das und wissen um die Verantwortung. Hat auch viel mit Größe zu tun, mit Großzügigkeit &#8211; was für ein schönes Gefühl, wenn es von Herzen kommt.</p>
<p>Im Moment vermehren sich die CoachingAnfragen bei mir, die direkt oder indirekt eine Beziehung zum GeldWert haben. Wenn ich einen Beitrag zu Wachstum und Größe der Person leisten kann&#8230;was für eine schöne Arbeit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Labor für Morgen</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2010/04/29/labor-fur-morgen/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 17:54:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evolutionäre Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Flow Management]]></category>
		<category><![CDATA[Transformierende Werte]]></category>
		<category><![CDATA[Verbindende Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Alchemie]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperationsfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Labor für Morgen]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtwissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kluge Fragen –  nützliche Methoden – intelligente Lösungen

Was macht Fragen klug? Wie sind Methoden nützlich? Wann werden  Lösungen intelligent?
Unser Labor ist eher eine Haltung als ein Ort: Wir sind „im Labor“,  wenn wir fragen, forschen, experimentieren. Wenn wir „ins Labor gehen“,  dann mit Entschlossenheit, Leidenschaft und Freude. Das Labor, im  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><strong><span style="color: #808000;">Kluge Fragen –  nützliche Methoden – intelligente Lösungen</span><br />
</strong></h3>
<p><em>Was macht Fragen klug? Wie sind Methoden nützlich? Wann werden  Lösungen intelligent?</em></p>
<p>Unser Labor ist eher eine Haltung als ein Ort: Wir sind „im Labor“,  wenn wir fragen, forschen, experimentieren. Wenn wir „ins Labor gehen“,  dann mit Entschlossenheit, Leidenschaft und Freude. Das Labor, im  Verständnis einer modernen Alchemie, sind wir selbst – unterstützt von  Materialien, die unsere Kreativität befördern. Träume, Beziehungen,  Kontakte, Projekte…bringen Sie alles mit. Wir verstehen Alchemie als  eine Metapher für innere Wandlungsprozesse und <strong>NichtWissen</strong> als eine kostbare Ressource.<span id="more-673"></span></p>
<p><strong>Kommen Sie mit Ihren Fragen ins Labor.</strong> Auf den Tisch  damit. Wir hören genau zu. Wir untersuchen alles gründlich. Wir laufen  in Ihren Schuhen, bis wir wissen, wie sich das anfühlt. Rechnen Sie  damit, dass wir gemeinsam mindestens einen entscheidenden Schritt  weitergehen.</p>
<p>Und vergessen Sie bitte nicht Ihre Lebensvision, Ihre Pläne und Ihre  Entwicklungswünsche – rein damit in den Brutkasten!</p>
<p><strong>Ein erprobter Dreischritt aus</strong></p>
<ul>
<li><strong><span style="color: #808000;">Analyse und Diagnose +<br />
</span></strong></li>
<li><strong><span style="color: #808000;">Tiefung und  Entscheidung +<br />
</span></strong></li>
<li><strong><span style="color: #808000;">Pilotphase mit  Umsetzungsbegleitung</span></strong><strong> </strong></li>
</ul>
<p>bringt uns sicher durch eine steile Lernkurve:</p>
<p>Wir fördern ihr Wachstum mit <strong>klugen Fragen</strong>. Wir  lassen nicht locker, bis wir verstanden haben.</p>
<p>Wir arbeiten uns mit <strong>nützlichen Methoden</strong> gemeinsam  zum Wesentlichen vor und stellen die Verbindung zur Essenz her.</p>
<p>Bis uns die <strong>intelligenten sinnvollen Lösungen</strong> der  Zukunft dämmern. Bis Sie Ihre Stärken und Werte klar sehen und Ihre  nächsten Schritte deutlich geworden sind. Bis aus dem Verstehen und den  ersten Testreihen ZUKUNFT zu werden beginnt.</p>
<p>Ein halber Tag bis eine Woche am Stück – kürzer oder länger sollte  ein Labor-Erlebnis nicht sein. Auffrischungen in gewissen Zeitabständen  erweisen sich als ziemlich hilfreich; wir empfehlen sie ausdrücklich für  die Umsetzungssicherheit.</p>
<p>Das Labor ist wie gesagt eine Haltung, kein fester Ort. Es kann also  überall stattfinden, auch bei Ihnen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span style="color: #808000;"><strong>Was Sie davon haben?</strong></span></p>
<p>Sie meinen, außer Klarheit über Ihre Situation, lebendigeren Kontakt  zu Ihrer natürlichen Kooperationsfähigkeit und dem Wissen, wie Sie Ihre  Projekte in die Zukunft bringen?</p>
<p><span style="color: #999999;"><em>Wenn Ihnen nach einer  Minute noch keine Antwort einfällt, ist das Labor wahrscheinlich im  Moment nicht das Richtige für Sie. Buchen Sie ein Coaching,  um im persönlichen Gespräch herauszufinden, was Sie brauchen, um die  gegenwärtige Krise anzugehen und erfolgreich zu meistern. </em></span><span style="color: #999999;"><em>Oder sehen Sie sich unser Mentoring-Programm an, um sich in einem unserer maßgeschneiderten Bildungsprogramme oder  Veranstaltungen inspirieren zu lassen.</em></span></p>
<p>Wenn Sie aber ahnen, welchen Nutzen Sie mit unserer Unterstützung aus  Ihrem Laborbesuch ziehen werden, rufen Sie uns an.</p>
<h4>!Grundsätzlich geht es in allem, was wir denken und tun, um die Frage der <a href="http://www.nachhaltigkeit.org/201003224390/stadtplanung-bauen/beitrage/labor-fuer-nachhaltigen-staedtebau" target="_blank">Nachhaltigkeit</a> der Ergebnisse.</h4>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anstiftung zum wilden Denken</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2010/02/19/anstiftung-zum-wilden-denken/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 12:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Verbindende Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Action Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Anstiftung]]></category>
		<category><![CDATA[bricolage]]></category>
		<category><![CDATA[Evolution]]></category>
		<category><![CDATA[Wildes Denken]]></category>

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		<description><![CDATA[Uninspirierte Meetings sind langweilig bis blöd. Zu &#8220;gleich&#8221; aufgestellte Teamkonstellationen tun sich oft schwer mit Phantasie und Kreativität, weil die Würze des unorthodoxen Störenfried fehlt, wenn die Rolle nicht besetzt oder angenommen wird. Unterschiede sind für mich genauso interessant wie sogenannte Gleichheiten. Aber am Interessantesten ist für mich die Frage: Was fehlt hier?
Da man ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uninspirierte Meetings sind langweilig bis blöd. Zu &#8220;gleich&#8221; aufgestellte Teamkonstellationen tun sich oft schwer mit Phantasie und Kreativität, weil die Würze des unorthodoxen Störenfried fehlt, wenn die Rolle nicht besetzt oder angenommen wird. Unterschiede sind für mich genauso interessant wie sogenannte Gleichheiten. Aber am Interessantesten ist für mich die Frage: <strong>Was fehlt hier?</strong></p>
<p>Da man ja heute &#8220;<strong>Querdenker</strong>&#8221; nicht mehr sagen darf &#8211; das Wort befindet sich jetzt in <strong>Privatbesitz </strong>- greife ich zurück auf den französischen KulturAnthropologen Claude Lèvi Strauss und seine Ausführungen zum <strong>wilden Denken</strong> von 1962. Claude Lèvi Strauss landete auf Einladung der Rockefeller Foundation 1941 in New York und lehrte an der New School for Social Research, einem intellektuellen Zentrum der europäischen Emigration in den Vereinigten Staaten. Er gilt als Mitbegründer des Strukturalismus und sein HauptforschungsInteresse galt dem Denken und Handeln der Urvölker. ( Ich kürze bewusst ab, da mein Focus woanders liegt.)</p>
<p>Da ich auf die &#8220;geistigen Grundlagen und Fähigkeiten&#8221; für Entrepreneurship hinaus will, ergibt sich zum wilden Denken bei C. L. Strauss eine interessante Parallele zum Begriff &#8220;<strong>Bastelei</strong>&#8221; in der Beobachtung und Analyse der Urvölker. Sie waren anscheinend mit komplexen analytischen Fähigkeiten ausgestattet und die besagte &#8220;Bastelei&#8221; (bricolage) galt dafür als besonders charakteristisch. Es war eine Art vortastendes, Umwege in Kauf nehmendes, experimentierfreudiges Tüfteln, Untersuchen und Handeln. Die eigene Welt lag früher in engeren Grenzen, in der man sich mit wenigen Gegenständen  zufrieden geben musste. Die einzige Abwechslung  bestand also im Neu-Arrangement der immer gleichen Teile, was dabei natürlicherweise die Grundlage für Erfindungen war.</p>
<p>Evolutionär gesehen, liegt hierin das Spezielle, das Entrepreneuren wohl im Blut liegt aber auch Ausdruck der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neuronale_Plastizit%C3%A4t" target="_blank">Neuroplastizität</a> des Gehirns ist. Aber für alle, die dies noch nicht so entwickelt haben, gibt es Hoffnung: <a href="http://www.zukunftspioniere.com/2009/11/11/in-zukunft-entrepreneur/" target="_blank">Entrepreneurship</a>, das kreative Spiel mit Komponenten, kann man lernen. Seien Sie also der Dirigent, der Arrangeur in Ihrem Universum, basteln Sie, experimentieren Sie, finden Sie heraus, was fehlt &#8211; und bringen Sie so das sinnvoll Neue in die Welt.</p>
<p>Wahre Innovation beginnt an den Grenzen. Oder: Funktion vor Konvention, denn weiter denken macht Freude und schafft die Grundlagen für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Action_Learning" target="_blank">Action Learning</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Flow.Was das Herz nicht aufnimmt, läßt der Verstand nicht rein.</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2010/01/18/flow-was-das-herz-nicht-aufnimmt-last-der-verstand-nicht-rein/</link>
		<comments>http://www.zukunftspioniere.com/2010/01/18/flow-was-das-herz-nicht-aufnimmt-last-der-verstand-nicht-rein/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 17:14:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung und Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Flow Management]]></category>
		<category><![CDATA[Verbindende Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Effektivität]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionale Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Flow]]></category>
		<category><![CDATA[Hungergeister]]></category>
		<category><![CDATA[LebensQualität]]></category>
		<category><![CDATA[Morgen komm ich später]]></category>
		<category><![CDATA[Neues in der Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterkenntnis]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn am Tun]]></category>
		<category><![CDATA[Vision]]></category>
		<category><![CDATA[Würde]]></category>

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		<description><![CDATA[Pioniere in Zukunftsfragen zeichenen sich dadurch aus, dass sie Zeit nicht mehr aufteilen in &#8220;Privatzeit&#8221; und &#8220;Arbeitszeit&#8221;. Das ist kein Zeichen von Selbstausbeutung, sondern ein Ausdruck von Freude am eigenen Tun. Statistisch(nach Umfragewerten) gesehen, gibt es also noch nicht sehr viele Zukunftspioniere in unserem Land. ( Sehr erhellend ist dazu die Lektüre des Buchs von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-394" title="Wo-ist-das-Meer" src="http://www.zukunftspioniere.com/wp-content/2010/01/Wo-ist-das-Meer_250.jpg" alt="Wo-ist-das-Meer" width="250" height="188" />Pioniere in Zukunftsfragen zeichenen sich dadurch aus, dass sie Zeit nicht mehr aufteilen in &#8220;Privatzeit&#8221; und &#8220;Arbeitszeit&#8221;. Das ist kein Zeichen von Selbstausbeutung, sondern ein Ausdruck von <strong>Freude am eigenen Tun</strong>. Statistisch(nach Umfragewerten) gesehen, gibt es also noch nicht sehr viele Zukunftspioniere in unserem Land. ( Sehr erhellend ist dazu die Lektüre des Buchs von Markus Albers &#8220;<a href="http://www.morgenkommichspaeterrein.de/" target="_blank">Morgen komm ich später rein</a>&#8220;.)</p>
<p>Lebenszeit ist grundsätzlich von essentieller Bedeutung. Angesichts unserer begrenzten Lebensdauer also ein sehr knappes und kostbares Gut. Je komplexer die Anforderungen an unser Leben werden, desto lauter werden in Zukunft die Rufe nach der LebensQualität in den Systemen und Strukturen. Etwas Neues will sich in der Welt manifestieren und forschende Pioniere mit hoher Emotionaler Intelligenz wissen längst, dass &#8220;<strong>Effektivität</strong>&#8221; das Problem ist, weil sie Individualität und Vielfalt beseitigt. Es wird zwar effektiver&#8230;aber auch unglaublich langweilig und oft sinnlos. Radikales Umdenken ist angesagt. Brauchen Sie wirklich Beispiele von mir, um zu verstehen? Hören Sie nicht die Rufe auf den Etagen Ihres Unternehmens? Hungergeister überall. Sie haben Hunger nach <strong>SINN </strong>am Tun.</p>
<p>Und wenn die Menschen &#8211; Ihre Mitarbeiter &#8211; Sinn in ihrer Arbeit nicht finden, dann suchen sie ausserhalb weiter und diese kostbare Aufmerksamkeit, diese Energie geht dem Unternehmen verloren. Was für eine Verschwendung von Ressourcen. Wo sind die Unternehmensführer, die solche Fragen wirklich zu Ende denken? Die wirklichen Leader, die vom Herzen her inspirieren können, die <strong>Zusammenhänge </strong>erkennen, <strong>Verbindung </strong>schaffen und <strong>Sinn </strong>stiften können, und deren Mitarbeiter ihnen deshalb aus leidenschaftlicher Überzeugung bis in die &#8220;Hölle&#8221; folgen, weil sie glaubwürdig sind? ( In glaubwürdig steckt das Wort <strong>Würde</strong>&#8230;) Keine Checklisten-Leader, sondern Menschen mit Lebenserfahrung, dialogfähig auf Augenhöhe, die von Herz zu Herz sprechen? Die wirklich zuhören und die ihre Mitarbeiter stark machen für  gemeinsame Aufgaben und Ziele?</p>
<p>Eine solche Arbeitswelt läßt <strong>FLOW </strong>entstehen, weil man gemeinsam einer <strong>Vison </strong>folgt und meistens Produkte herstellt, die den Menschen wirklichen Nutzen bringen. An solchen Orten herrscht eine Atmosphäre des Vertrauens &#8211; das spürt man bereits beim Erstkontakt &#8211; es gibt Respekt im Umgang miteinander, eine Kultur des gegenseitigen Helfens und Unterstützens, es gibt ein hohes Maß an Selbsterkenntnis über eigene Stärken und Schwächen und es ist kein Problem daran zu arbeiten, weil die Angst vor Nachteilen nicht dominiert. Jede gute Organisation sollte daran interessiert sein, ihren Mitarbeitern ein solches Arbeitsumfeld zu bieten.</p>
<p><a href="http://www.thomasbebiolka.de/coaching/" target="_blank">Wie erreichen Sie mehr von diesem Flow<strong> </strong>an Ihrem Arbeitsplatz?</a></p>
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		<title>Intelligenz intelligenter nutzen!</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 11:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verbindende Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Anders Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Systemisch]]></category>
		<category><![CDATA[ZwischenRäume]]></category>

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		<description><![CDATA[Denken ist das Problem&#8230;und die Lösung. Was wir bei Zukunftspionieren im Fokus haben, sind die ZwischenRäume. Was passiert zwischen unseren Ohren (Bewusstsein) und zwischen Menschen?
Von So ist es ( Altes Denken ) zu: Ist es wirklich so? ( Anders Denken )
Die Logik des Trivialen (siehe Bernd v. Mutius) &#8211; also trennende Muster &#8211; wie: Objekte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Denken ist das Problem&#8230;und die Lösung. Was wir bei Zukunftspionieren im Fokus haben, sind die <strong>ZwischenRäume</strong>. Was passiert zwischen unseren Ohren (Bewusstsein) und zwischen Menschen?</p>
<p>Von <strong>So ist es</strong> ( Altes Denken ) zu: <strong>Ist es wirklich so?</strong> ( Anders Denken )</p>
<p>Die <strong>Logik des Trivialen </strong>(siehe <a href="http://www.vonmutius.de/" target="_self">Bernd v. Mutius</a>) &#8211; also trennende Muster &#8211; <strong>wie</strong>: Objekte, Dinge Meinungen, objektive Erkenntnis, Materiell, Bestimmtheit, Gesetze, Einfache Definitionen,  Entweder &#8211; Oder, Eindimensional, Positionen, Systematisch, Kurzfristig, Hierarchische Organisationen, Zentrale Perspektive, Wissensbesitz, Feststellungen, Ethik, Monologe, Machen, Umsetzen, Vorsetzen, Teilungen&#8230;</p>
<p>wird abgelöst durch</p>
<p>die <strong>Logik des Komplexen</strong> &#8211; also verbindende Muster &#8211; wie: Beziehungen, Prozesse, Beobachtungen, Beobachterunabhängige Erkenntnis, Kontexte, Sowohl &#8211; Als auch, Zirkulär, Systemisch, Paradox, Nachhaltig, Selbstorganisation, Netzwerke, Grenzüberschreitungen, Wissen teilen, Fragen, Dialog, Gespräche, Kybernetik, Lösungen, Entwickeln, Einbeziehen, Achtsamkeit, Verbindungen, Bewusstseinsarbeit, Gemeinschaftsleistungen&#8230;</p>
<p>So denken wir. Wir denken anders.</p>
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