<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare f&#252;r Zukunftspioniere</title>
	<atom:link href="http://www.zukunftspioniere.com/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.zukunftspioniere.com</link>
	<description>Zusammenhänge verstehen . Verbindung schaffen . Sinn stiften</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 14:11:33 +0100</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Kommentar zu Urban Survivors_Unternehmen LoLa12 von Ute Tacke</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2012/01/25/urban-survivors/comment-page-1/#comment-521</link>
		<dc:creator>Ute Tacke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:11:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zukunftspioniere.com/?p=1433#comment-521</guid>
		<description>Danke für die Veröffentlichung des Films und die Denkanstösse.
Während es im Slum um die nackte Existenz geht, geht es bei
uns darum bei &quot;Klarem Verstand&quot; zu bleiben oder dazu zu kommen.

Ich finde das schwer und ringe darum, täglich &quot;das Richtige&quot; zu tun.

Die Angst, dass der menschengemachte Tod und der Slum näherrücken, wie jetzt in Griechenland, wo die Einen Ihr Kapital ins Ausland schaffen und die anderen - Schulkinder -anfangen zu hungern, verwirrt.

Sie verwirrt, weil wir nicht direkt eingreifen können, weil wir keine
Sendezeit zur besten Stunde in den Medien bekommen, sondern weil wir denken, wir können sowieso nicht genug tun... es nicht rechtzeitig schafften... 

Das stimmt einerseits. Die Hungertoten von heute und morgen können wir nicht retten. Die geistig und seelisch Erkrankten vegetieren vielfach ebenfalls ohne Rettung und Aussicht auf Heilung. Aber - Mit  Mut und Durchhaltevermögen und Kreativität schaffen wir die Welt von Übermorgen. Pflanze einen Baum oder eine Blume, einen Gedanken, feiere ein Dankesfest...

Solidarische Grüße Ute
Die Nachhaltigkeitsmaklerin, Bonn</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Veröffentlichung des Films und die Denkanstösse.<br />
Während es im Slum um die nackte Existenz geht, geht es bei<br />
uns darum bei &#8220;Klarem Verstand&#8221; zu bleiben oder dazu zu kommen.</p>
<p>Ich finde das schwer und ringe darum, täglich &#8220;das Richtige&#8221; zu tun.</p>
<p>Die Angst, dass der menschengemachte Tod und der Slum näherrücken, wie jetzt in Griechenland, wo die Einen Ihr Kapital ins Ausland schaffen und die anderen &#8211; Schulkinder -anfangen zu hungern, verwirrt.</p>
<p>Sie verwirrt, weil wir nicht direkt eingreifen können, weil wir keine<br />
Sendezeit zur besten Stunde in den Medien bekommen, sondern weil wir denken, wir können sowieso nicht genug tun&#8230; es nicht rechtzeitig schafften&#8230; </p>
<p>Das stimmt einerseits. Die Hungertoten von heute und morgen können wir nicht retten. Die geistig und seelisch Erkrankten vegetieren vielfach ebenfalls ohne Rettung und Aussicht auf Heilung. Aber &#8211; Mit  Mut und Durchhaltevermögen und Kreativität schaffen wir die Welt von Übermorgen. Pflanze einen Baum oder eine Blume, einen Gedanken, feiere ein Dankesfest&#8230;</p>
<p>Solidarische Grüße Ute<br />
Die Nachhaltigkeitsmaklerin, Bonn</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Auschwitz-Retreat: Im Angesicht des Überwältigenden hilft nur Nicht-Wissen von Kathleen Battke</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2011/11/14/auschwitz-retreat-im-angesicht-des-uberwaltigenden-hilft-nur-nicht-wissen/comment-page-1/#comment-508</link>
		<dc:creator>Kathleen Battke</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 18:53:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zukunftspioniere.com/?p=1339#comment-508</guid>
		<description>Lieber Reiner,
für mich ist es eine erste Essenz, eine von vielen - noch nicht sehr rund. Und ich bin sicher, im Council-Austausch mit dir und anderen Mitgereisten werden sich noch weitere Essenzen-Perlen formen... die sich dann auffädeln werden zu einer Kette liebevoller Handlungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Reiner,<br />
für mich ist es eine erste Essenz, eine von vielen &#8211; noch nicht sehr rund. Und ich bin sicher, im Council-Austausch mit dir und anderen Mitgereisten werden sich noch weitere Essenzen-Perlen formen&#8230; die sich dann auffädeln werden zu einer Kette liebevoller Handlungen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Finger in die Wunde legen.&#8221;Wie retten wir die Geisteswissenschaften vor der Bedeutungslosigkeit? von Lisa</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2011/01/30/finger-in-die-wunde-legen-wie-retten-wir-die-geisteswissenschaften-vor-der-bedeutungslosigkeit/comment-page-1/#comment-507</link>
		<dc:creator>Lisa</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Nov 2011 12:43:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zukunftspioniere.com/?p=1002#comment-507</guid>
		<description>„Ach cool, du studierst Germanistik und Niederländisch – Was willst du denn später damit machen?“

Wenn ich für diese Frage, in den letzten 4 Jahren, jedes Mal einen Euro gekriegt hätte, könnte ich mir inzwischen ein schönes (natürlich gebrauchtes) Auto kaufen…

Ist man als Germanist dazu verdammt ins Lehramt zu gehen, wenn man nicht in die Arbeitslosigkeit geraten will?
Eine Kommilitonin und gute Freundin von mir hat sich, vor einigen Wochen schlussendlich doch für den Master of Education entschieden. Ihr eigentlicher Traum war ein Job beim Radio. Nachdem sie einige Jahre für einen Sender gejobbt hatte und gute Chancen auf ein Volontariat da gewesen waren, ist sie doch den (vermeintlich) sicheren Weg gegangen.
Aber gibt es nicht schon zu viele Deutschlehrer? 

Als Geisteswissenschaftler fühlt man sich heutzutage von den Universitäten regelrecht gemobbt!

Der Rektor meiner Hochschule, plant seit längerem die Umstrukturierung zu einer TU (technischen Uni). Angefangen damit, dass er die Romanistik gestrichen hat und, wie ich vor kurzem erfahren habe, ist auch der Masterstudiengang für Kommunikation (den ich ursprünglich nach dem Bachelor in Angriff nehmen wollte) weg vom Lehrplan. 
Während die naturwissenschaftlichen und technischen Studiengänge eigene Laptops und schicke Räume finanziert bekommen, streicht man uns nach und nach alle Kurse und Weiterbildungsmöglichkeiten.
Bin ich für den Staat nichts wert, wenn mein mathematisches Talent dem eines Fünftklässlers gleicht; wenn chemische Formeln für mich eher wie Hieroglyphen aussehen; wenn mich die fantastische Welt der Biologie zwar begeistert, mir aber einfach nicht liegt?

Wo findet jemand, der es durchaus versteht, mit Worten umzugehen, nicht auf den Kopf gefallen ist und gerne im Umgang mit Menschen arbeitet, seinen würdigen Platz in unserer Gesellschaft?
Natürlich könnte ich auch einfach mein Leben lang weiter im Supermarkt jobben… Aber würde mich das ausfüllen? Macht so eine Tätigkeit auf Dauer nicht depressiv? Wenn ich mir meine Kollegen so anschaue: DEFINITIV JA!

Einerseits wünsche ich mir Abwechslung, andererseits Sicherheit. Kann man so etwas überhaupt in einem Job vereinen?

Habe ich vielleicht einfach zu hohe Ansprüche? Wie fühlt es sich an, schon während der Schulzeit zu wissen, was man einmal werden will? Diese Zielstrebigkeit hat mir schon immer gefehlt und nun steh ich da, ohne einen Plan… 

Während der letzten Jahre habe ich diese Situation durchaus als angenehm empfunden: Noch ist nichts entschieden, dir steht noch alles offen. Du kannst deinen Lebensweg frei wählen.
Inzwischen macht sich eine leichte Panik breit: Du musst dein Studium jetzt beenden und was ist dann? Wo willst du dich bewerben? Wer stellt dich ein? Was, wenn niemand deine Talente gebrauchen kann? Hast du überhaupt ein Talent?
Leider wirkt bei mir diese Art von Druck eher konstruktiv, was meine Motivation zum Beenden meines Studiums angeht. Die Angst vor dem „Was kommt danach“, ist zu groß.

Ich weiß, dass es vielen Absolventen so geht. Für mich wäre es während des Studiums vielleicht hilfreich gewesen, wenn man uns konkretere Angaben gemacht hätte, wo es für uns gute Arbeitsplätze gibt. Ich hätte es auch für nicht verkehrt empfunden, ein oder mehrere Pflichtpraktika während der Studienzeit zu machen. 

Auf den Universitäten ist alles viel zu theoretisch. Man fühlt sich völlig unvorbereitet auf die Berufswelt losgelassen. 
Womöglich wäre ein Berufsbegleitendes Studium auch für die Geisteswissenschaft eine gute Idee, damit nicht alle Dichter und Denker als Einzelhandelskaufmann / Frau enden…</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Ach cool, du studierst Germanistik und Niederländisch – Was willst du denn später damit machen?“</p>
<p>Wenn ich für diese Frage, in den letzten 4 Jahren, jedes Mal einen Euro gekriegt hätte, könnte ich mir inzwischen ein schönes (natürlich gebrauchtes) Auto kaufen…</p>
<p>Ist man als Germanist dazu verdammt ins Lehramt zu gehen, wenn man nicht in die Arbeitslosigkeit geraten will?<br />
Eine Kommilitonin und gute Freundin von mir hat sich, vor einigen Wochen schlussendlich doch für den Master of Education entschieden. Ihr eigentlicher Traum war ein Job beim Radio. Nachdem sie einige Jahre für einen Sender gejobbt hatte und gute Chancen auf ein Volontariat da gewesen waren, ist sie doch den (vermeintlich) sicheren Weg gegangen.<br />
Aber gibt es nicht schon zu viele Deutschlehrer? </p>
<p>Als Geisteswissenschaftler fühlt man sich heutzutage von den Universitäten regelrecht gemobbt!</p>
<p>Der Rektor meiner Hochschule, plant seit längerem die Umstrukturierung zu einer TU (technischen Uni). Angefangen damit, dass er die Romanistik gestrichen hat und, wie ich vor kurzem erfahren habe, ist auch der Masterstudiengang für Kommunikation (den ich ursprünglich nach dem Bachelor in Angriff nehmen wollte) weg vom Lehrplan.<br />
Während die naturwissenschaftlichen und technischen Studiengänge eigene Laptops und schicke Räume finanziert bekommen, streicht man uns nach und nach alle Kurse und Weiterbildungsmöglichkeiten.<br />
Bin ich für den Staat nichts wert, wenn mein mathematisches Talent dem eines Fünftklässlers gleicht; wenn chemische Formeln für mich eher wie Hieroglyphen aussehen; wenn mich die fantastische Welt der Biologie zwar begeistert, mir aber einfach nicht liegt?</p>
<p>Wo findet jemand, der es durchaus versteht, mit Worten umzugehen, nicht auf den Kopf gefallen ist und gerne im Umgang mit Menschen arbeitet, seinen würdigen Platz in unserer Gesellschaft?<br />
Natürlich könnte ich auch einfach mein Leben lang weiter im Supermarkt jobben… Aber würde mich das ausfüllen? Macht so eine Tätigkeit auf Dauer nicht depressiv? Wenn ich mir meine Kollegen so anschaue: DEFINITIV JA!</p>
<p>Einerseits wünsche ich mir Abwechslung, andererseits Sicherheit. Kann man so etwas überhaupt in einem Job vereinen?</p>
<p>Habe ich vielleicht einfach zu hohe Ansprüche? Wie fühlt es sich an, schon während der Schulzeit zu wissen, was man einmal werden will? Diese Zielstrebigkeit hat mir schon immer gefehlt und nun steh ich da, ohne einen Plan… </p>
<p>Während der letzten Jahre habe ich diese Situation durchaus als angenehm empfunden: Noch ist nichts entschieden, dir steht noch alles offen. Du kannst deinen Lebensweg frei wählen.<br />
Inzwischen macht sich eine leichte Panik breit: Du musst dein Studium jetzt beenden und was ist dann? Wo willst du dich bewerben? Wer stellt dich ein? Was, wenn niemand deine Talente gebrauchen kann? Hast du überhaupt ein Talent?<br />
Leider wirkt bei mir diese Art von Druck eher konstruktiv, was meine Motivation zum Beenden meines Studiums angeht. Die Angst vor dem „Was kommt danach“, ist zu groß.</p>
<p>Ich weiß, dass es vielen Absolventen so geht. Für mich wäre es während des Studiums vielleicht hilfreich gewesen, wenn man uns konkretere Angaben gemacht hätte, wo es für uns gute Arbeitsplätze gibt. Ich hätte es auch für nicht verkehrt empfunden, ein oder mehrere Pflichtpraktika während der Studienzeit zu machen. </p>
<p>Auf den Universitäten ist alles viel zu theoretisch. Man fühlt sich völlig unvorbereitet auf die Berufswelt losgelassen.<br />
Womöglich wäre ein Berufsbegleitendes Studium auch für die Geisteswissenschaft eine gute Idee, damit nicht alle Dichter und Denker als Einzelhandelskaufmann / Frau enden…</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Auschwitz-Retreat: Im Angesicht des Überwältigenden hilft nur Nicht-Wissen von Dawn</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2011/11/14/auschwitz-retreat-im-angesicht-des-uberwaltigenden-hilft-nur-nicht-wissen/comment-page-1/#comment-506</link>
		<dc:creator>Dawn</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 18:05:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zukunftspioniere.com/?p=1339#comment-506</guid>
		<description>Thank you for this link to your blog post. I felt particularly relieved to read where you wrote: “Was wissen wir denn über das Böse in uns? fragen sie; wer von uns kennt bis in alle Winkel seine Schatten, die unter bestimmten äußeren Umständen oder inneren Zuständen das Licht unserer kontrollierten, beherrschten Persönlichkeit verdunkeln? Nur wer diesen unangenehmen eigenen Anteilen furchtlos ins Gesicht zu sehen wagt, kann sich wirksam gegen das Böse wappnen, war eine der Botschaften dieser Woche in Auschwitz.”

Which I guess I would translate very imprecisely as: “What do we know about the evil in us, they ask; which of us knows the shadows in all our corners, which under certain external or internal conditions darken the light of our restrained (contained) personalities? Only that person who can fearlessly dare to stare these uncomfortable parts of him- or herself in the face can effectively arm themselves against evil. This was a message from this week in Auschwitz.”

So...asking pardon for the imperfect translation, I just wanted to thank you for what feels like a bit of company for me, as I sink down past the initial heart opening post-retreat to find myself still living with these shadows that are (doch!) still there.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thank you for this link to your blog post. I felt particularly relieved to read where you wrote: “Was wissen wir denn über das Böse in uns? fragen sie; wer von uns kennt bis in alle Winkel seine Schatten, die unter bestimmten äußeren Umständen oder inneren Zuständen das Licht unserer kontrollierten, beherrschten Persönlichkeit verdunkeln? Nur wer diesen unangenehmen eigenen Anteilen furchtlos ins Gesicht zu sehen wagt, kann sich wirksam gegen das Böse wappnen, war eine der Botschaften dieser Woche in Auschwitz.”</p>
<p>Which I guess I would translate very imprecisely as: “What do we know about the evil in us, they ask; which of us knows the shadows in all our corners, which under certain external or internal conditions darken the light of our restrained (contained) personalities? Only that person who can fearlessly dare to stare these uncomfortable parts of him- or herself in the face can effectively arm themselves against evil. This was a message from this week in Auschwitz.”</p>
<p>So&#8230;asking pardon for the imperfect translation, I just wanted to thank you for what feels like a bit of company for me, as I sink down past the initial heart opening post-retreat to find myself still living with these shadows that are (doch!) still there.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Auschwitz-Retreat: Im Angesicht des Überwältigenden hilft nur Nicht-Wissen von Reiner Hühner</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2011/11/14/auschwitz-retreat-im-angesicht-des-uberwaltigenden-hilft-nur-nicht-wissen/comment-page-1/#comment-504</link>
		<dc:creator>Reiner Hühner</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 06:11:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zukunftspioniere.com/?p=1339#comment-504</guid>
		<description>Liebe Kathleen,
für mich als Mit-Reisender klingen Deine Worte wie eine runde Essenz, die ich nicht viel anders hätte ausdrücken können, vielleicht mit anderen Worten, aber mit einer ähnlich sich heraus stellenden Essenz. Danke für Dein &quot;Zeugnis ablegen&quot;.
Herzlich, Reiner</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kathleen,<br />
für mich als Mit-Reisender klingen Deine Worte wie eine runde Essenz, die ich nicht viel anders hätte ausdrücken können, vielleicht mit anderen Worten, aber mit einer ähnlich sich heraus stellenden Essenz. Danke für Dein &#8220;Zeugnis ablegen&#8221;.<br />
Herzlich, Reiner</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zukunft schreiben von Kathleen Battke</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2011/09/07/zukunft-schreiben/comment-page-1/#comment-489</link>
		<dc:creator>Kathleen Battke</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 08:30:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zukunftspioniere.com/?p=1205#comment-489</guid>
		<description>Danke, Markus, für das Kompliment und Ihre Sprach-Aufmerksamkeit! Was bewegt Sie denn in dieser Frage? Schreiben Sie auch?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Markus, für das Kompliment und Ihre Sprach-Aufmerksamkeit! Was bewegt Sie denn in dieser Frage? Schreiben Sie auch?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zukunft schreiben von Markus</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2011/09/07/zukunft-schreiben/comment-page-1/#comment-488</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 11:19:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zukunftspioniere.com/?p=1205#comment-488</guid>
		<description>Sie hören das vermutlich häufiger aber mir gefällt Ihr Schreibstil wirklich ausgezeichnet.

Als Zukunftspionierin, die dem Neuen, dem Gerade-Entstehenden das Wort redet, frage ich mich (und vermute mich dabei in guter Gesellschaft): Was bleibt denn vom Geschriebenen in der Rasanz des Wandels? 

Sehr gut! :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sie hören das vermutlich häufiger aber mir gefällt Ihr Schreibstil wirklich ausgezeichnet.</p>
<p>Als Zukunftspionierin, die dem Neuen, dem Gerade-Entstehenden das Wort redet, frage ich mich (und vermute mich dabei in guter Gesellschaft): Was bleibt denn vom Geschriebenen in der Rasanz des Wandels? </p>
<p>Sehr gut! <img src='http://www.zukunftspioniere.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Klarheit gewinnen durch Klartext reden von Malte</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2011/08/11/klarheit-gewinnen-durch-klartext-reden/comment-page-1/#comment-482</link>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 13:12:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zukunftspioniere.com/?p=1168#comment-482</guid>
		<description>Endlich mal ein gut zu lesender Artikel, besten Dank. Muss man erstmal verarbeiten. Generell finde ich diesen Blog gut zu lesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich mal ein gut zu lesender Artikel, besten Dank. Muss man erstmal verarbeiten. Generell finde ich diesen Blog gut zu lesen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schöpferische Persönlichkeiten haben das Zeug zum Entrepreneur von Thomas Bebiolka</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2011/05/09/schopferische-personlichkeiten-haben-das-zeug-zum-entrepreneur/comment-page-1/#comment-479</link>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 07:34:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zukunftspioniere.com/?p=1067#comment-479</guid>
		<description>Lieber Kahalla!
Danke für deinen offenen und ehrlichen Kommentar. Möchtest du mit mir hier im Blog im Dialog einen tieferen Einstieg in Möglichkeiten und Wege führen, wie du deine &quot;eigentlichen Interessen&quot; focussierter zum Mittelpunkt deines Lebens machen kannst?
Auf deine Antwort freut sich Thomas Bebiolka</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Kahalla!<br />
Danke für deinen offenen und ehrlichen Kommentar. Möchtest du mit mir hier im Blog im Dialog einen tieferen Einstieg in Möglichkeiten und Wege führen, wie du deine &#8220;eigentlichen Interessen&#8221; focussierter zum Mittelpunkt deines Lebens machen kannst?<br />
Auf deine Antwort freut sich Thomas Bebiolka</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schöpferische Persönlichkeiten haben das Zeug zum Entrepreneur von kahalla</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2011/05/09/schopferische-personlichkeiten-haben-das-zeug-zum-entrepreneur/comment-page-1/#comment-478</link>
		<dc:creator>kahalla</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 18:38:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zukunftspioniere.com/?p=1067#comment-478</guid>
		<description>Das ist eine schwierige Frage für mich. Ohne Förderung seitens meines Elternhauses hing ich zwischen meinen vielen etwa gleichwertigen Neigungen und Fähigkeiten in der Luft. Ich musste jahrelang probieren und habe so die heute immer noch wichtigen Grundausbildungen meiner relevanten Fähigkeiten verpasst, also auf gut deutsch, keine Scheine vorzuweisen. Ohne die ist es schwer überhaupt irgendwo Fuß zu fassen. Nach mehreren Versuchen in mir sehr am Herzen liegende Metiers einzusteigen, wo ich nach ersten Erfolgen mit einem gnadenlosen Konkurrenzgezänk konfrontiert war, das mir sehr gegen den Strich geht, habe ich heute einen Job, in dem ich allenfalls mäßig engagiert bin und relativ wenige Probleme beim Broterwerb. Meine eigentlichen Interessen versuche ich parallel in meiner Freizeit zu entwickeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist eine schwierige Frage für mich. Ohne Förderung seitens meines Elternhauses hing ich zwischen meinen vielen etwa gleichwertigen Neigungen und Fähigkeiten in der Luft. Ich musste jahrelang probieren und habe so die heute immer noch wichtigen Grundausbildungen meiner relevanten Fähigkeiten verpasst, also auf gut deutsch, keine Scheine vorzuweisen. Ohne die ist es schwer überhaupt irgendwo Fuß zu fassen. Nach mehreren Versuchen in mir sehr am Herzen liegende Metiers einzusteigen, wo ich nach ersten Erfolgen mit einem gnadenlosen Konkurrenzgezänk konfrontiert war, das mir sehr gegen den Strich geht, habe ich heute einen Job, in dem ich allenfalls mäßig engagiert bin und relativ wenige Probleme beim Broterwerb. Meine eigentlichen Interessen versuche ich parallel in meiner Freizeit zu entwickeln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

