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	<title>Zukunftspioniere &#187; Zukunft</title>
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	<description>Zusammenhänge verstehen . Verbindung schaffen . Sinn stiften</description>
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		<title>Auschwitz-Retreat: Zeugnis ablegen vom Wandel</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 11:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathleen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Adieu bis November – ich verabschiede mich in einen speziellen Rückzug: ins internationale, kombi-generationale und transreligiöse Retreat in Auschwitz-Birkenau.
Meine intensive Beschäftigung mit dem Schicksal deutscher Kriegskinder in den letzten Jahren in Versöhnungsseminaren und biografischen Schreibwerkstätten (die Erfahrungen daraus habe ich in einem Buch ausgewertet, das demnächst erscheinen wird) hat mich an diesen Punkt geführt. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1330" class="wp-caption alignleft" style="width: 220px"><img class="size-medium wp-image-1330 " title="auschwitz-tracks" src="http://www.zukunftspioniere.com/wp-content/2011/10/auschwitz-tracks-300x201.jpg" alt="Kein Weg zurück" width="210" height="141" /><p class="wp-caption-text">Kein Weg zurück</p></div>
<p>Adieu bis November – ich verabschiede mich in einen speziellen Rückzug: ins internationale, kombi-generationale und transreligiöse <a href="http://zenpeacemakers.org/auschwitz-retreat/?lang=de" target="_blank">Retreat in Auschwitz</a>-Birkenau.</p>
<p>Meine intensive Beschäftigung mit dem Schicksal deutscher Kriegskinder in den letzten Jahren in <a href="http://www.lebenschreiben.de/kriegskinder.htm" target="_blank">Versöhnungsseminaren und biografischen Schreibwerkstätten</a> (die Erfahrungen daraus habe ich in einem Buch ausgewertet, das demnächst erscheinen wird) hat mich an diesen Punkt geführt. Ich will in Auschwitz, dem ultimativen Ort der Opfer und der Täter, Zeugnis ablegen von den Kindern des „Täter-Volkes“, die durchweg Opfer waren, aber ihren Platz zum Erinnern und Trauern und Versöhnen nie fanden – bis heute, ganz langsam, und für viele längst zu spät. Und ich will die Spaltung auflösen. Manche Kriegskinder, denen ich erzählte von meinem Vorhaben, reagierten enttäuscht: „Aber da haben wir doch eben keinen Platz, da geht es doch nur um die Opfer!“ Vielleicht kann ich mit meiner Gegenwart dort den Graben zwischen den Opfern für einmal überspringen und damit zur Heilung beitragen.</p>
<p>Aber das ist nicht alles. Ich spüre die Krise unseres Finanzsystems, unserer Glaubenssysteme und der Konventionen unseres Zusammenlebens in den Knochen. Und ich weiß nicht, ob ich stark genug bin, um in der schon beginnenden Zeit der massiven Umwälzungen zu handeln und vor allem Schwächeren zu helfen, Suchenden Orientierung zu geben. Auch deshalb gehe ich nach Auschwitz: Da ist das Leiden absolut. Jammern auf hohem Niveau, Klagen aus der Komfortzone heraus, Schuldzuweisungen und Tabu-Pflege – das funktioniert alles nicht mehr.</p>
<p>Zeugnis ablegen heißt: im Unangenehmen ausharren, nicht davonlaufen. Die Zukunft kommt; wo sie schöner wird als das Jetzt, können wir uns freuen, wo sie härter wird, müssen wir Zeugnis ablegen.</p>
<p>„In Auschwitz bin nicht <em>ich</em> der Lehrer“, sagt Bernie Glassman, der Initiator und spirituelle Begleiter dieser Retreats, in seinem gerade mit Konstantin Wecker gemeinsam publizierten <a href="http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=373039" target="_blank">Buch</a>, „sondern der Ort selbst ist der Lehrer. Und er ist ein unerbittlicher Lehrmeister, der Menschen in Situationen führt, in denen sie gar nicht anders können als zu lernen und zu verstehen&#8230; Die Menschen, die nach einer Woche Auschwitz verlassen, sind nicht mehr die gleichen wie zuvor.“</p>
<p>Ich werde mich dann mit tatkräftigerer Entschiedenheit, mit gestärkter Klarheit Mitte November zurückmelden. Wer oder was auch immer &#8220;ich&#8221; dann ist.</p>
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		<title>Die taz ändert was. Wir auch</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 12:02:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathleen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abwasserloses Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zeit drängt: Umsteigen braucht es JETZT, bevor wir &#8211; ökologisch, ökonomisch, sozial &#8211; im alten Karren vor die Wand fahren. Das sagte sich Ende 2010 auch wieder mal die taz, Deutschlands mittlerweile traditionsreiche linke Tageszeitung, und brachte binnen 3 Monaten 50 kluge Köpfe bzw. flinke Hände in einem Kompendium der guten Ideen zusammen. Letzte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1021" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><img class="size-thumbnail wp-image-1021" title="BuchCover &quot;50 einfache Dinge...&quot;" src="http://www.zukunftspioniere.com/wp-content/2011/03/Titel_50-einfache-Dinge-120x150.jpg" alt="hands on: Tätig werden für die gute Zukunft" width="120" height="150" /><p class="wp-caption-text">hands on: Tätig werden für die gute Zukunft</p></div>
<p>Die Zeit drängt: Umsteigen braucht es JETZT, bevor wir &#8211; ökologisch, ökonomisch, sozial &#8211; im alten Karren vor die Wand fahren. Das sagte sich Ende 2010 auch wieder mal die <a href="http://www.taz.de/" target="_blank">taz</a>, Deutschlands mittlerweile traditionsreiche linke Tageszeitung, und brachte binnen 3 Monaten 50 kluge Köpfe bzw. flinke Hände in einem Kompendium der guten Ideen zusammen. Letzte Woche feierten wir in Berlin die Veröffentlichung:</p>
<p>&#8220;50 einfache Dinge, die Sie tun können, um die Gesellschaft zu verändern&#8221;, verfertigt vom <a href="http://westendverlag.de/westend/buch.php?p=53" target="_blank">Westend-Verlag</a>, ist ein 200-Seiten-Buch mit Gebrauchswert, ein ermutigendes Panorama leicht umsetzbarer, aber deshalb nicht minder subversiv-tiefgreifender Ideen vom Abwasserlosen Haus bis zum Wohnprojekt, vom Anderen Reisen bis zur Zeit-Bank. Unter den drei Überschriften &#8220;Solidarische Ökonomie&#8221;, &#8220;Ökologie&#8221; und &#8220;Soziale Kreativität&#8221; sind so viele praktische Beispiele der Nahraumverbesserung aufgezeigt, dass es jetzt aber langsam wirklich eng wird mit den Ausreden&#8230;</p>
<p>Nicht immer sind die Titel der einzelnen 3-Seiten-Beiträge aufschlussreich,  einzelne Artikel brechen mit dem radikal praktischen Ansatz dieses Sammelbandes, und die Chance der Vernetzung unter den AutorInnen hätte (spätestens auf der Veröffentlichungsfeier) besser genutzt werden können &#8211; dennoch natürlich höchst empfehlenswert, das Werk. Und nicht nur, weil wir &#8211; inspiriert von unserem Praxisprojekt <a href="http://www.amaryllis-bonn.de" target="_blank">Amaryllis eG</a> &#8211; Artikel 50 zum <a href="http://www.zukunftspioniere.com/was/weniger-ich-ist-mehr-wir-gemeinschaft-lernen/" target="_blank">MehrgenerationenWohnen</a> beigesteuert haben.</p>
<p>Am Sonntag, 19. Juni, ab 16 Uhr 30 lesen Amaryllis-BewohnerInnen Lieblingsideen aus dem Buch vor (zur <a href="http://www.amaryllis-bonn.de/wegbeschreibung.html" target="_blank">Adresse/Wegbeschreibung</a>). Das Buch gibt&#8217;s natürlich auch bei uns!</p>
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		<title>Zukunft entsteht aus Krise. Soirèe mit Geseko von Lüpke</title>
		<link>http://www.zukunftspioniere.com/2009/10/07/zukunft-entsteht-aus-krise-soiree-mit-geseko-von-lupke/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 17:58:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bebiolka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Chancen]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Geseko von Lüpke befragte in seinem neusten Buch &#8220;Zukunft entsteht aus Krise&#8220; prominente Vor- und Querdenker wie Joseph Stiglitz, Vandana Shiva, Wolfgang Sachs, Joanna Macy, Bernard Lietaer, Hans Peter Dürr und Ibrahim Abouleish. Dabei werden nicht nur deren hochaktuelle Analysen und Zukunftsszenarien vorgestellt, sondern er zeigt insbesondere Perspektiven für zukunftsweisende Wirtschaftsformen auf.
In Frankfurt können Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-62" title="Zukunft entsteht aus Krise" src="http://www.zukunftspioniere.org/wp-content/2009/10/360_50112_93435_mm1.jpg" alt="Zukunft entsteht aus Krise" width="100" height="159" />Geseko von Lüpke befragte in seinem neusten Buch &#8220;<a href="http://www.randomhouse.de/riemann/" target="_self"><strong>Zukunft entsteht aus Krise</strong>&#8220;</a> prominente Vor- und Querdenker wie <a href="http://www.josephstiglitz.com/" target="_self">Joseph Stiglitz</a>, <a href="http://www.navdanya.org/" target="_self">Vandana Shiva</a>, <a href="http://www.wupperinst.org/" target="_self">Wolfgang Sachs</a>, <a href="http://www.joannamacy.net/" target="_self">Joanna Macy</a>, <a href="http://www.lietaer.com/" target="_self">Bernard Lietaer</a>, <a href="http://www.gcn.de/" target="_self">Hans Peter Dürr</a> und <a href="http://www.dreigliederung.de/ibrahimabouleish/" target="_self">Ibrahim Abouleish</a>. Dabei werden nicht nur deren hochaktuelle Analysen und Zukunftsszenarien vorgestellt, sondern er zeigt insbesondere Perspektiven für zukunftsweisende Wirtschaftsformen auf.</p>
<p>In Frankfurt können Sie morgen, am <strong>08.</strong> Oktober mit die ersten sein, die an einer Autoren-Lesung mit anschließender Diskussion teilnehmen können.</p>
<p>Veranstalter ist das <a href="http://www.hausamdom.bistumlimburg.de/" target="_self">Akademische Zentrum Rabanus Maurus</a>, 60311 Fankfurt am Main, Domplatz 3.</p>
<p><strong>Kontakt</strong>: Dr. Georg Horntrich, Studienleiter für Wirtschaft und Finanzen, Tel: 069 &#8211; 800 8718-412</p>
<p>Wir wünschen Ihnen bewusstseinserhellende Erkenntnisse bei der Lesung!</p>
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