Thomas Bebiolka M.A.
8. Oktober 2009 von Thomas Bebiolka
Erfahrungen
“Oft sind es erst die Ruinen, die den Blick auf den Himmel freigeben.” Viktor Frankl
Die Höhen und Tiefen des Lebens sind mir vertraut. Daran bin ich gewachsen, sind Teile meines Weges in ein präsenteres Leben. Und diese Qualität vielfältigster Erfahrungen kann – integtral gesehen – für Sie sehr nützlich sein.
Nur gelegentlich nenne ich Kunden,um für meine Dienste zu werben. Im Tätigkeits-Bereich der Mediation ist eine solche Vorgehensweise aus Gründen der Diskretion noch nicht üblich. Bitte gehen Sie davon aus, dass ich in vielen Bereichen unterwegs war: Betriebe und Verwaltungen, Profit und Non-Profit, Handel, Schulen, Public Relations, Soziale Einrichtungen, Verlage…
Meine Erfahrung – mit Respekt und Wertschätzung – etwas provokant formuliert: “In Gemeinschaften oder Teams, tun sich viele Menschen mit der Rollenfindung und -Akzeptanz schwer. Anthropologisch-biografisch gesehen, ist das ein interessanter Punkt. Für ein Unternehmen ist natürlich entscheidend, was wir in konkreten Situationen aus dieser Erkenntnis machen, wie wir unsere Energien, Stärken, Potentiale und Chancen nutzen. Geistige Bewegungskompetenz ist Jetzt – und in Zukunft noch mehr gefragt – Quantensprünge werden wohl notwendig sein.
Bewusst systemisch arbeiten? Selbstverständlich. Besser noch holistisch. Wie auch sonst, wenn es für alle Beteiligten nachhaltigen Sinn machen soll?
Mit Konzepten, Tools, und Methoden kann man sich gut beruhigen. Der Satz: Achtsamkeit braucht keine Methoden, gefällt mir sehr. Die existentielle Sicht auf die Dinge verlangt natürlich mehr nach Vertrauen, Sorgfalt und Loyalität, nach Verlässlichkeit im Tun und Können, nach guter Herz-und Kopf-Intelligenz vereint mit schönem Handwerk. Es geht im Umgang miteinander um die Fähigkeit zur wesentlichen Klarheit in Wort und Tat - die Sache auf den Punkt bringen zu können. Reflexion und Machen sollten dabei ausbalanciert sein. Dafür braucht es Zeit. Achtsamkeit im Umgang miteinander sowie Demut rechne ich deshalb zu den grundlegenden Tugenden und Werten.
Mein Focus im Coaching liegt für 2012/2013 auf der Suche nach Antworten auf die Frage, wie “wesentlich Wirtschaften” eigentlich genau geht und auf der Zusammenstellung und Führung von Teams auf der Basis klarer geteilter Werte und Leidenschaft für gemeinsame Ziele. Andere Aufgabenstellungen sind mir natürlich ebenso willkommen.
Denn: Wenn über das Grundsätzliche keine Einigung besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu schmieden. So ist es. Es gibt kein besseres intrinsische Feuer, als ein gemeinsames, sogerzeugendes Ziel und inspirierende Methoden es zu erreichen.
Zu Ihrer Inspiration:
Praktisch anwendbare Theorien, die seit 1998 meinen Weg der letzten Jahren gekreuzt und geprägt haben:
Intensive Auseinandersetzung mit Persönlichkeits- , Organisationsentwicklung incl. Geschäfts-Modell auf der Basis von Entrepreneurship ( zuletzt: Kopf schlägt Kapital, Prof. Faltin, Berlin, – Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer, Stefan Merath, Business Model Generation von Alexander Osterwalder )
15 Jahre Erfahrung mit dem Beratungsansatz und der Vielfalt Philosophischer Praxis – als mögliche Alternative zur Psychotherapie
Systemische Mediation und Konflikttransformation (Mitglied Bundesverband Mediation seit 10 Jahren )
Experimentelle Systemtheorie ( Luhmann u.v.a.) als Grundlage für StrategieEntwicklung
Provokative Therapie (Frank Farrelly), Aufstellungsarbeit mit Stellvertretern (Bernd Hellinger, Mathias Varga von Kibed u. a.)
Integrale Theorie und Lebens-Praxis (Philosoph Ken Wilber)
Quantenphysik ( Hans Peter Dürr )
Spiral Dynamics Leadership (Don Beck)
Integrale Selbstevolution vor dem Hintergrund der Entrepreneurship Forschung, Mafex Marburg
Big Mind-Big Heart (Genpo Roshi), Zen@Work (Willigis Jäger, Paul Kohtes)
Lange Meditationerfahrung mit verschiedenen spirituellen Traditionen
Glücksforschung und Glücksökonomie ( Bruno S. Frey, Tal Ben Shahar, Martin E.P. Seligman u.a.)
Gemeinschaftsbildung in Mehrgenerationen-Wohnprojekten (Anm.: Ich wohne selbst in einem )
Lernende Organisation: in den 90gern 5 Jahre Arbeitsgruppe in Hamburg ( Ansatz Peter Senge u.a. )
Action Learning Ansatz ( Otmar Donnenberg u.a. )
Forschung über wirksame Methoden zum Entwickeln vom Gruppen-Bewusstsein
12 Jahre praktische Coaching Fall-Erfahrung – eigene – bisher unveröffentlichte – Forschung im Bereich Identität, Sinnfindung, Werte, OE und Entrepreneurship-Entwicklung
Design Thinking zur Anwendung emotionaler und ökologischer Intelligenz auf ProduktEbene
Storytelling / Weisheit statt Burn Out
( Lernen endet nie…)
