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Zehn Jahre Nachhaltigkeit bilden – reicht das?

Die Räumung der Baumhäuser im Hambacher Forst dieses Woche wurde damit begründet, dass es in den Hütten keine Brandmelder gäbe….

Das ist wirklich euer Ernst?? Ich beziehe schon lange keinen Strom mehr von RWE und mit Sicherheit auch nichts anderes, was dieses Unternehmen herstellt.

Bäume sind ja untereinander gut vernetzt und sorgen auch füreinander. Und ob sie wirklich wissen, dass es ein Gesetz gibt, dass ihnen das „brennbar sein“ als Landfriedensbruch oder geplante Gewalttat auslegt…Ich bezweifle, dass 15.000 Jahre alte Wälder sich für so einen Quatsch interessieren.

Mein Mitgefühl gilt den Polizistinnen und Polizisten, die die Durchsetzung solcher Beschlüsse als Arbeit verstehen müssen. (Den Aktivisten in den Baumhäusern sowieso.)

Da gilt leider die zeitlose Weisheit: Wes Brot ich fress, des Lied ich sing.

Das ist ein Stoff, mit dem sich das Kabarett die nächsten Jahre beschäftigen wird.

Und die Antwort auf die Frage links: NEIN – 10 Jahre reichen nicht!!

„Spiritualität und Ethik in der Welt von heute“

Vom 22. bis 24. Juni 2018 feierte der Benediktushof bei Würzburg – ein bekanntes Zentrum für Meditation und Achtsamkeit in Europa – sein 15 jähriges Bestehen.

Als wir vor 14 Jahren mit unserem Forschungsprojekt Glücksucher – Was brauchen die Deutschen für ein gutes Leben unterwegs waren, standen wir mit unserem Projektwagen dort bereits vor der Tür und hatten mit Willigis Jäger ein mehrstündiges Gespräch zu dieser Frage.

Und als hätte diese Geschichte eine eigene Logik, kam über sieben Ecken die Anfrage der Geschäftsleitung an Kathleen Battke, ob sie nicht den Abschluss Vortrag übernehmen wollte – denn bisher waren nur Männer auf der Bühne! Und da sagt Frau doch nicht nein…

Außerdem sind wir im Benediktushof als Seminar-Anbieter bekannt: das Thema Kriegskinder und Kriegsenkel in beruflicher Verantwortung sowie Biografiearbeit für Kriegsenkel haben wir dort eingebracht.

reif.resilient.radikal. Über eine Praxis der Mitmenschlichkeit an Orten die wir fürchten – brachte zum Abschluss des Festakts die Sicht der ZEN Peacemaker Friedenspraxis an Orten wie Auschwitz und Buchenwald ein. Im Raum war es still…

 

Vom 25. – 31. Mai fanden dieses Jahr Friedenstage in der KZ Gedenkstätte Buchenwald statt. 22 Menschen aus 5 Ländern – USA, England, Holland, Dänemark und Deutschland – kamen zusammen, um sich gegenseitig durch Methoden wie Inquiry und Council kennen zu lernen und auszutauschen.

Der Ort war bewusst gewählt und folgt der Tradition der ZEN Peacemaker, die vor über 20 Jahren in Auschwitz Birkenau zum ersten Mal zusammen kamen, um sich in den drei Grundsätzen

  • Nicht-Wissen /feste Vorstellungen über uns selbst und die Welt aufgeben
  • Zeugnis ablegen / von der Freude und dem Leid in der Welt
  • Handeln / das aus Nicht-Wissen und Zeugnisablegen erwächst

zu üben.

Diese einfachen Übungen lösen mit der Zeit Trennungen und Hierachien auf und machen auf diese sanfte Weise die direkte Begegnung zwischen Gleichen im Geist und Stil des Dienens zugänglich. Jeder der Grundsätze enthält die anderen und bringt sie hervor. Jeder, der dabei war, hat diese Erfahrung gemacht und zum Abschluss erneut bestätigt. Eine Art Seelenschmelze…

Nebenbei gab es natürlich auch ganz handfeste Arbeit zu erledigen: auf der Buchenwald Bahn, in der Restauration, durch Gravuren von Namen ehemaliger Häftlinge in Stein.

Die Allverbundenheit des Lebens erinnern

Council ist eine intensive Praxis, die wir seit Jahren in unterschiedlichen Kontexten praktizieren. Die Menschen sitzen im Kreis und in der Mitte, im Herz des Keises, liegen persönliche Dinge – z.B. Bilder von Familienangehörigen, Widmungen, Klangschale, ein Redestück…- und wer das Redestück ergreift, spricht oder schweigt – und alle anderen hören zu.

Jeder und jede trägt Verantwortung für das Gelingen des Kreises und sollte Vertrauen in die Ganzheit haben. Die einzelnen Beiträge verdichten sich zu einem sozialen Feld, zu einem Resonazraum, der sich durch tiefes Zuhören über die Zeit verdichtet und trägt. Absichtsvolles, achtsames Reden bedeutet, Geschichten und Informationen in den Kreis zu tragen, die persönlich für die gegebene Situation aufsteigen und relevant sind. Gleichzeitig sind alle angehalten auf das Wohlergehen der Gruppe zu achten.

Von Herzen zu sprechen bringt wertvolle Gaben für den Kreis hervor – egal was es ist. Ein paar typische Fragen zu Selbsterforschung könnten sein:

  • Was bewegt mich dazu, das mitzuteilen?
  • Was sagt mir mein Körper?
  • Wir kann ich das, was ich sagen will so formulieren, dass das WIR der Gruppe davon genährt wird?
  • Wie kann ich es sagen ohne Unwahrhaftig zu werden? etc.

Zum Schluss:

Gestatte deinen Vorstellungen nicht, der Lösung deiner Probleme im Weg zu stehen. Mit sich selbst befreundet sein, ist die grundlegende Friedenspraxis.

 

Im Neuen Brand Eins, Heft 04 April 2018, gibt es einen Beitrag der Völkerverbindungen heißt. Es ist ein Interview mit Parag Khanna, von dem die New York Times sagt, er gehöre zu den am besten vernetzten Menschen der Welt.

Als Leser der ersten Stunde surfe ich immer wieder gerne durch die Welt anderer innovativen Geister, um mich für meinen Alltag inspirieren zu lassen. Und über die Jahre entstanden spezielle Tags und ein Blick für Zusammenhänge, die bei Kontakt meine Neugier-Energie hochfahren.

So auch in diesem Beitrag. Die Frage von brand eins war: Warum sind Straßen, Schienen und Flughäfen in den USA eigentlich so verrottet?

Und die Antwort macht mir klar, dass demokratische Systeme, die nicht wirklich langfristig in soziale Infrastrukturen investieren, einen Verfallszeitpunkt haben, der an Dysfunktionen ihrer Entscheidungsorgane erkennbar wird. Klartext: die USA Zum Beispiel sind im Moment ein so tief gespaltenes Land, dass Konsens-Entscheidungen in Investitionsfragen unmöglich geworden sind, sagt Parang Khanna.

Die Komplexität der divergierenden Kräfte hat mittlerweile ein Ausmaß angenommen, dass kurzfristige Lösungsansätze nur  kostbare Ressourcen verschwenden: Geld , Zeit, Vertrauen…

Verrottung durch Verrohung der Diskurse, kaum Wertschätzungskultur in Oppositionen, gigantische Ungleichgewichte der Kräfte und Interessen-Lobbys.

Und als Moderator für systemisches Konsensieren als Entscheidungskultur weiß ich sofort, wie laaaaaaang der Weg noch sein wird, den wir als Weltgemeinschaft in zunehmender gegenseitiger Abhängigkeit noch gehen werden. Die Hoffnung muss überleben.

Wir experimentieren mit allen Kommunikationsformen, die bessere – das heißt Menschlichere – Organisationsformen hervorbringen. ( Kreis, Council, Mediation, Achtsamkeit, Soziokratie, Genossenschaft…)

Wenn du nicht willst, dass in absehbarer Zeit „intelligente Algorithmen“ die Entscheidungen für uns treffen – und auch sensible Bereiche der Wirtschaft sind dort längst angekommen ( siehe die Kolumne von Sascha Lobo Die verpasste Zukunft ), dann ist es an der Zeit sich für mehr Partizipation u.a. durch konsensierte Prozesse einzusetzen. Wenn es gut läuft begreifst du auch, wie dein Geist arbeitet…und der von anderen.

Haltungs-, Werte- und Ethik-Debatten werden wieder hochaktuell. Gut verbrachte Lebens-Zeit!!

NEIN / JA.

Systemisches Arbeiten bedeutet im Kern Ausrichten auf Kompetenzen, Ressourcen und Lösungen. Aber was bedeutet in diesem Zusammenhang reif zu sein…für was, möchte man fragen – und wer oder wie entscheiden? Nach welchen Kriterien – sind die wirklich transparent? Das Selbst- und Fremdbild in der Einschätzung dieser Fragen könnte kaum unterschiedlicher sein – von außen betrachtet. Das Wort Hybris drängt sich mir auf, die Stunde der selbstermächtigten Experten – ein Gerangel, ohne oder kaum Wertschätzung in den Debatten, Strategien, Taktik, Kalkül, Kampf-Rethorik. Es wird auf den Bühnen vorgeführt, wie Politik eben funktioniert – und die Basis-Substanz wird kleiner und kleiner. Stündlich wird die Menschen-Menge größer, die sich von diesen Spielen abwenden. In der Presse ist von Ohnmachtsgefühlen bis zur Verzweiflung die Rede.

Altvordere schwören die Basis ein, an die Europäische Balance zu denken. Schwäche und Unsicherheit zeigen, ist scheinbar für die Parteiführung immer noch Schwäche – und noch lange keine (akzeptierte) Stärke. Wer Schwäche zeigt, geht unter – ist weg vom Fenster der Macht. Diese Effekte und Ängste werden beschleunigt und befeuert – viele hoffen ja nur noch, dass in den Hinterzimmern genug kluge Köpfe sitzen, die“ noch“ wissen was sie tun, was angemessen ist. Von Richtig und Falsch will ich nicht mehr sprechen.

Dabei gibt es ja genug Hoffnungsvolles, schon lange. Auch bessere Methoden um Diskurse und Debatten zu steuern, sind schon lange in der Felderprobung und haben sich bewährt. Lebendiger, energetisierender, klarer, durchdachter, gerechter, partizipativer, vielfältiger, gender…und vor allem (kaum) hierachisch organisiert, dass sind ein paar Feedback-Beschreibungen – unsere persönlichen Erfahrungen.

Wissen was wirklich wirkt – zum Wohle aller ist bestimmt das Schwierigste an der Aussage.

Konsensorientierte Verfahren – wie systemisches Konsensieren – erfordert eine ständige Überprüfung der eigen Haltung. Das Systemische drückt sich in der Grundhaltung aus, dass ich mich wirklich wirklich dafür interessieren „muss“, was der oder die Andere denkt, braucht, will…

Unsere Erfahrung zeigt: wer Jahrzehnte in der Einstellung verbracht hat, dass Mehrheiten zu organisieren – auch wenn sie noch so knapp sind – reicht, um seine eigenen Interessen durchzusetzen und sich dann um die „Verlierer“ nicht mehr zu kümmern ( denen haben wir ja unseren Willen aufgedrückt!), unterschätzt die Negativ-Wirkung dieses Phänomens. Schaut der Welt dabei zu…

Es gilt das Gesetz: Widerstand ( = Bedürfnisse ), der sich im System nicht artikulieren kann, sucht sich andere Wege.

Empathisches Zuhören will gelernt sein – braucht tägliches Training. Und:  über sich selbst hinausdenken zu können ist eine Tugend, deren Zeit wieder kommt.

Es braucht Generationen, um so etwas auf den Weg zu bringen. Ich hoffe sehr, dass wir die Zeit dafür haben…die weltweiten Veränderungen durch den Klimawandel sagen: Nein, habt ihr nicht.

 

Death is a good companion on the road to living well and dying without regret. Frank Ostaseski, The Five Invitations

Resilienz..oder: Wie man es schafft, aus bloßer Einsicht sich selbst zum Wohle Anderer zu verändern.

Heute: Wie Ärzte gesund bleiben. Eine Rezension

Vorweg. Wie ist das Buch mit diesem Thema in unsere Aufmerksamkeit geraten?…Im Mai 2017 haben wir im Benediktushof bei Würzburg ein mehrtägiges Seminar zur Resilienz für Kriegsenkel in beruflicher Verantwortung gegeben. Da waren erstaunlich viele Ärzte dabei. Im Februar 2018 gibt es ein mehrtägiges Seminar Resilienz für Kriegsenkel in Führungsverantwortung.

Kennen Sie das kleine Büchlein von Hans Georg Gadamer: Über die Verborgenheit der Gesundheit? – Erster Satz: Daß alle unsere Erkenntnis mit der Erfahrung anfange, daran ist kein Zweifel.( Anm.: Dies ist ebenfalls der Anfang von Kants „Kritik der reinen Vernunft“) Letzter Satz: Die Seele ist die Lebendigkeit des Leibes. Dazwischen philosophische Einsichten zur (verlorenen) Kunst des Heilens.-

Im Jahre 2000 gab Gadamer, der im Alter von 22 die Erfahrung der Kinderlähmung machen musste, anlässlich seines hundersten Geburtstages noch ein Interview. Er wies der Philosophie darin zwei zentrale Aufgaben zu: Zum einen, die Weltreligionen (wieder) ins Gespräch miteinander zu bringen und ihnen bei der Verständigung zu helfen. Zum anderen: den Menschen, die im Feld der Medizin arbeiten, bei der Erfüllung des Hippokratischen Eides zu unterstützen. – Es ist sehr wahrscheinlich, dass man mit dieser letzteren Einstellung als Philosoph im heutigen Medizin-Betrieb einen sarkastischen Lacher erzeugt…oder? Besonders wenn Sie auch noch Gilles Deleuze zitieren: Der Philosoph der Zukunft ist Künstler und Arzt…Wie sieht es also aus im Gesundheitsbetrieb von heute – speziell bei Ärzten und Ärztinnen in Kliniken und eigenen Praxen?

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Nur 4,7 Prozent aller Menschen leben in vollständigen Demokratien!

Darum ist die Erarbeitung einer systemische Haltung beim Konsensieren so nötig und wertvoll. Wenn du  so willst: die belastbare Grundlage der Werte. ( Allein dafür habe ich immer gerne einen Tag zur Verfügung. )

Wie geht´s?

Eine Gruppe Menschen, ein Team…am Besten zwei Tage Zeit

Was genau ist das Problem?  Wir finden es raus.

Die Systemische Kernfrage lautet:

Wofür wäre welche Veränderung hilfreich?

Kreative Kommunikation / wertschätzende Haltung / genug Vertrauen?

Strukturierte Lösungsfindung in 6 oder 12 Schritten ( Zeitfrage – aber in 12 Schritten zu arbeiten ist das Intensivste und Gründlichste, was ich kenne! )

+ allparteiliche Präsenz des Mediators / Moderators

Dann wirst du nach einer Zeit körperliche und geistige Nähe zum Konsens im Raum spüren. Ganz sicher!

Welches Problem können wir gemeinsam lösen?

Systemisches Konsensieren als Entscheidungskultur für Unternehmen und Organisationen

„Können wir gut damit leben?“

 

Zwei Tage Workshop,  2018

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Sorge dafür, dass deine nächste Tat von Deinem höchsten Selbst kommt, dann gibt es Hoffnung für die Zukunft…

Viele Menschen in aller Welt spüren es: Etwas Neues will entstehen und es scheint so, als würde dies eine persönliche Transformation von jedem einzelnen von uns bedeuten.

In welcher Welt wollen wir leben? Wie wollen wir in Zukunft zusammenleben?

Schaffen wir den kollektiven BewußtseinsSprung…wieviel Zeit bleibt uns noch, die zerstörerischen Kräfte eines wahnsinnigen Kapitalismus in schöpferisch heilende Bahnen zu lenken…und wie können wir uns gegenseitig dabei unterstützen.

In Schloss Tempelhof findet dazu vom 02. bis 05. November ein Symposium statt – und wir können einen Beitrag leisten.

Kathleen in Barrack39 small 2016-07-09 by TereseClarkKathleen BattkeZen- PeaceMaker Schule von Bernie Glassmann und , Autorin von „Ascheperlen“ über Retreats in Auschwitz

Vortrag: Ich und ‚die Anderen‘ – Was, wenn VerschiedenSein unerträglich wird?
Was können wir lernen an Schreckens-Orten – über das Leiden, Sterben und Überleben dort, über uns hier und heute und unseren Umgang mit dem, was uns fremd ist? Wie kann das Erinnern an Überlebenskräfte in belasteter Lebensvergangenheit (z.B. Kriegs- und Nachkriegskindheit) heute zur Ressource werden? Workshop: Offen – verbunden – aktiv: Gemeinsam zum Leben erwachen
Im Workshop vertiefen wir das Erforschen der drei Grundsätze der ZenPeacemaker-Gemeinschaft – NichtWissen, ZeugnisAblegen, Aktivsein – sowohl in der Kernpraxis des Councils als auch im unmittelbaren sozialen Handeln. Wir untersuchen dabei, wie uns der konzeptfreie Austausch im Kreisgespräch in Kontakt bringt mit uns selbst und mit uns als „Körperteil“ eines kollektiven Organismus.

zum Flyer

Aus der Stille Schreiben – Dem Leben Worte geben

Vom 18. bis 19. November 2017, Berlin mit Kathleen Battke

Du bist der Schreiber und die Schrift bist Du, Tint’ und Papier und Schreibestift bist Du.
Du bist die Sternenschrift am Himmel dort, im Herzen hier die Liebeschrift bist Du.
Rumi

Ort: Quelle des Mitgefühls, Heidenheimstr.27, 13467 Berlin-Hermsdorf

Hier geht`s zum Angebot.

Anmeldungen bitte direkt in der Quelle des Mitgefühls.

 

Noch ein Lesetipp:

In Buddhismus Aktuell 2/2017 Schwerpunkt STILLE auf Seite 23:

Sei still. Und sprich! Ein Impuls gegen die Sprachmüdigkeit im spirituellen Feld.

www.lebenschreiben.de

 

 

 

 

Gestern hatten wir wieder einen Workshop mit 20 Menschen aus 6 verschiedenen Wohnprojekten. Das Thema: Umgang mit Konflikten. Und obwohl wir in unserem Tagesworkshop insgesamt nur 4 Arbeitsstunden hatten, ist es gelungen, Menschen mit sehr unterschiedlichen Erfahrungen für das Feld des systemischen Konsensierens zu begeistern.

Seit sechs Jahren experimentieren wir bereits mit der Methode, haben viele Workshops dazu veranstaltet und gelangen immer mehr in die Tiefenstruktur der Möglichkeiten, wenn die geistige Offenheit und Empathie als verkörperte Haltung präsent und spürbar im Raum ist. Nur so gelingt unserer Ansicht nach die Kunst der Verständigung als kreativer Prozess, der den sozialen Frieden in Projekten in Balance halten kann.

…und seid versichert: ich spreche hier nicht von zuckersüßen harmonischen Verläufen, dabei darf, kann und muss es auch mal richtig krachen. Verhandlungen über unterschiedliche Wert-Ansichten sind meiner Erfahrung nach sehr selten konfliktfrei. Warum auch? Wir wollen ja an einer Kulturveränderung arbeiten, die immer weiter lernt konstruktiv mit Konflikten umzugehen und vor allem keine Angst vor Verschiedenheit hat.

Hier unser nächster Praxis -Termin in unserem Labor für Morgen.

 

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