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Mediation.Bonn

Der systemische Blick auf Konflikte ist eine Haltung, die Räume und Möglichkeiten öffnet, die es vorher nicht gab.

Konflikte fordern uns alle täglich heraus.

Wir unterstützen Sie bei der Suche nach guten, tragfähigen Lösungen.

 

…Stellen Sie sich eine Frage, bevor wir anfangen zu arbeiten: Was, an Ihrer Geschichte, ist wahr?

Klarheit durch Wahrheit. Dafür braucht man den Willen. Der Wille zeigt sich in der Haltung zur Sache – oder zum Konflikt. Ein Universum von Möglichkeiten – zum Glück aber auch einige systemische Gesetzmäßigkeiten, die es erlauben, das Universum auf den konkreten Moment zu focussieren. Wir wollen ja eine gute Lösung!

Gefühle, Bedürfnisse, Interessen, Ziele, Strategien. Es gibt viele Namen und Begriffe dafür. Seid mehr als 2000 Jahren war und ist die Philosophie dafür zuständig, Definitionen anzubieten. Die Kunst des Fragen und des achtsamen Zuhörens ist ihre Domäne.

Sprache transportiert Identifikationen, die auf ein Gegenüber treffen. Die Wirkung von Worten wird oft unterschätzt. Folgen wir dem Philosophen  Martin Buber: Vom ICH zum DU zum WIR.  Das Dialogische Prinzip in Aktion.

Man sagt: das Wort schneidet schärfer ( und tiefer ) als das Schwert. – Jeder weiß das. Lebenserfahrung! Worte purzeln kommunikativ heraus, stecken in verklausulierten Vertragstexten und Absprachen…ändern mit der Zeit für uns – einfach so – ihre Bedeutung, oft ungeprüft. Mit Worten kann man Menschen unglaublich verletzen – und – das Beste überhaupt – zum Leuchten bringen. Die Liebe erzählt dazu eine Jahrtausendalte Geschichte. Gebete sind Worte, in der tiefsten Not und in der größten Freude nutzen wir die Kraft der Worte.

Worte haben Heilkraft – z.B. Hypnotherapie, die Bedeutung unserer Gedanken entscheiden wesentlich unser Leben.

Fakt: ich bin Philosoph, Coach und seid fast 20 Jahren leidenschaftlich gerne Mediator, Vermittler, Klärungshelfer und Übersetzer von komplexen Unklarheiten in verständliche Klarheit. Ein Prozess, der in meinen Wirkungsbereich in über 80 Prozent aller Fälle gelingt.

Der Philosoph als Mediator hat eine sehr lange Tradition. Verstehende Mediation ist für mich ein Weg, die Reifwerdung des Menschen zu unterstützen durch die “Kultivierung” von Streit in Konsens – Win-Win ist das Ergebnis einer guten Verhandlung durch eine geistige Bewegung. Konkret heißt das: nicht eine Wahrheit setzt sich am Ende durch, sondern verschiedene Möglichkeiten von Wahrheit suchen gemeinsam eine auf allen relevanten Ebenen stimmige Synthese. – Dazu fähig zu sein, fordert die menschliche Reife immer wieder heraus. Ein Ende ist für die nächste Zeit nicht in Sicht…

Systemisches Konsensieren ist für Gruppen, Teams die ideale Methode dafür.

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der-appell-des-dalai-lama-buch-coverDie gegenwärtige Welt ist auf der Suche nach einer Ordnung. Wie soll sie aussehen?

Dazu hat der Dalai Lama ein klares Statement: Ethik ist wichtiger als Religion. Denn im Streben nach Glück und im Wunsch nicht zu leiden sind alle Menschen gleich. – Ist auf dieser Grundlage das Nachdenken über eine verbindende kollektive Identität möglich?

Wie ist umzugehen mit der Gewaltbereitschaft, die in fast allen Religionen und “heiligen” Texten zugrunde gelegt oder herauszulesen ist…

Ist nicht zum Überleben das Gemeinsame wichtiger als das Trennende?

Ethik sei uns angeboren – Religion nicht, sagt der Dalai Lama. Eine begründbare sekulare Ethik als verbindliche gemeinsame Grundlage, Werte wie Geistesschulung, Achtsamkeit, Mitgefühl und dem Streben nach wirklichem Glück, indem wir andere Menschen unterstützen …

Mündig ist, wer den zwanglosen Zwang des besseren Arguments zu erzeugen und zu akzeptieren vermag. So formuliert es der Philosoph Jürgen Habermas. Die dafür nötige Urteils- und Unterscheidungskraft lernt man u.a. in philosophischen Studien. In gewissem Sinne treffen wir täglich hunderte von Entscheidungen. Daher ist es erforderlich, dass jeder Mensch durch “Qualifizierung” zum interkulturellen Konsens befähigt wird. Impulskontrolle gehört selbstverständlich auch dazu – damit die Debatten und Meinungsverschiedenheiten gewaltfrei bleiben.

Systemisches Konsensieren ist unser langjährig erprobtes Verfahren für jeden Kontext.- Unser Vorschlag für mehr Partizipation und Konflikt-Prävention in Unternehmen und Organisationen, denn es erfordert eine neue Besinnung und Reflexion über die eigenen Interessen und Werte – und die der Anderen! Sonst gibt es keine Balance, keinen Konsens.

Eine (neue) gemeinsame Ethik: Das 21.Jahrhundert sollte diese Form von wesentlicher menschlicher Spiritualität hervorbringen. Vielleicht ist das Projekt die einzige Chance, die wir haben.

Wir sind dem Dalai Lama in diesem Leben bereits mehrmals begegnet und wir gratulieren von ganzem Herzen zu diesem Buch.

 

KB in Sachsenhausen 090716… nach einem feinen eintägigen Erlebnis in der Gedenkstätte KZ Sachsenhausen bei Berlin letzten Samstag (9.7.) mit einer Gruppe von 40 Menschen aus den USA – Bearing Witness in a nutshell sozusagen.
Der Chef des Unternehmens hatte von den Auschwitz-Retreats der Zen Peacemakers gehört und angefragt, ob eine solche Begleitung am Besichtigungstag möglich sei.

Die Gruppe wohnte im Berliner Adlon – wir traffen uns dort zum Vorgespräch.

Ich traff auf eine ernsthafte, offene Gruppe von Managern einer Pflegeheim-Kette und für mich wurde es zu einem ganz speziellen Dienst, diese Stunden mit von mir vorbereiteten Briefen von Camp-Insassen an die Gruppenmitglieder (die ich in Kooperation mit dem pädagogischen Dienst der Gedenkstätte aus dem dort gesammelten Material verfasst hatte), mit Geh-Meditation, Schweigen und Council zu begleiten.

… after a fine one day experience in KZ Sachsenhausen Memorial near Berlin last Saturday, with a group of 40 people from the US – Bearing Witness in a nutshell, so to say. The head of the company had heard of the Auschwitz Retreat and asked for this. A wholehearted group of nursing home managers this was, and a special service to facilitate some hours with letters edited from collected materials of the life of camp inmates, walking meditation, silence, and council sharing.

 

 

 

 

 

Mein ZukunftsCommitment… mit mir selbst!

Was ist meine Lebensaufgabe? Und wie kann ich sie auch beruflich kraftvoller verwirklichen?

Ein autobiografisches Denk- und SchreibLabor für Frauen in FührungsVerantwortung

Viele Menschen wissen nicht, warum sie ihr sogenanntes Ziel auf eine vorgegebene Weise verfolgen sollen. Man sagt: wer kein WARUM hat, dem fehlt die entscheidende Kraft zur Größe. Aha.

!Um etwas wirklich NEUES zu schaffen, muss es mir gut gehen. (Es ist überwiegend ein Mythos, dass Not erfinderisch macht.) Und nicht nur mir – auch dem Team und dem systemischen “Rest”. – Es ist mit Sicherheit ein interessantes Forschungsgebiet, Umstände zu beschreiben, die Menschen gemeinsam in einen Zustand herausragender Kreativität versetzen – wenn innere wie äußere Räume sich bis ins für unmöglich gehaltene ausdehnen. Innovationsforschung boomt.

In solchen Momenten – und die sind in unserer Kultur sehr, sehr selten, beschreiben Menschen ihre Gefühle mit: coming home. ( Ich hab`s erlebt, ich weiß wovon ich spreche.)

Es ist doch möglich, dass FLOW-Erfahrungen von der menschlichen Evolution als wahres Ziel, als unsere Bestimmung vorgesehen sind…und dass deshalb, weil die meisten Menschen eben nicht dort sind – noch nie dort waren – Burn out Phänomene dramatisch zunehmen? Wir sollten unsere Identitäten dringend über- bis neudenken.

Das schöpferische Bewusstsein hat dafür einen machtvollen Verbündeten: unsere Vorstellungskraft. Das ist Neuroplaszidität in Aktion. Crasy Wisdom auf tibetisch. Daher gibt es wirkliche Innovation nur dort, wo es Freiheit gibt.

Wie steht es im Rulebreaker Manifest: Innovation entsteht nicht durch Prozess-Optimierung – Innovation entsteht durch Menschen. Und …ohne Empathie füreinander geht gar nichts. Interdisziplinär sowieso und…absichtslos in Achtsamkeit und daher offen für den Moment.

P.S.: Salutogenese ist die Lehre davon, wie man gesund bleibt. Kohärenz immer wieder herstellen zu können bedeutet, Selbstwirksamkeit erzeugen zu können. Der höchste Grad an Zufriedenheit und Glück, die man erreichen kann. Meditation hilft dabei. Üben, Üben, Üben…

Unser Labor für Morgen ist der Ort dafür.

Matthieu Ricard GlückMindful Nation Germany? Das wäre doch eine Antwort…

Jon Kabat-Zinn war Anfang des Jahres in Davos, Schweiz, um auf dem Weltwirtschaftsforum für internationale Manager die Meditation anzuleiten. Im Anschluss schaute er beim Schweizer Fernsehen vorbei – Sternstunde Philosophie heißt die Sendung und ließ sich eine Stunde befragen. Dabei berichtete er von Mindful Nation UK.

Ganz Europa diskutiert die Flüchtlingskrise, die Briten wollen angeblich mit der Europäischen Union nichts mehr zu tun haben (Brexit) aber im Hintergrund läuft in England eine Initiative, die uns alle erstmal zum Staunen bringen sollte. The Mindfulness All-Party Parliamentary Group was set up to:

  • review the scientific evidence and current best practice in mindfulness training
  • develop policy recommendations for government, based on these findings
  • provide a forum for discussion in Parliament for the role of mindfulness and its implementation in public policy.

Im Oktober 2015 ging also die Mindfulness Initiative an den Start und Jon Kabat-Zinn hat das Vorwort dazu geschrieben – und sie sicherlich auch mit entwickelt.

Die erstmal identifizierten Arbeitsgebiete, in denen Mindfulness richtig zur Wirkung kommen soll, sind:

  • Health
  • Education
  • Workplace
  • Criminal Justice System

Über 40 Jahre Forschung in Amerika, Europa, Tibet muss ich ja eigentlich nicht erwähnen, denn da ist the mother of mindfulness zu Hause, haben dazu geführt, dass Regierungskreise und Parteien sich intensiv und ernsthaft mit den Wirkungen von Achtsamkeit auf Menschen und Prozesse beschäftigen. Viele Namen wären in diesem Zusammenhang zu erwähnen – Kabat-Zinn ist mit Sicherheit ein einflussreicher Vertreter. Seine Stress Reduction Clinic, das weltweit praktizierte MBSR Programm, haben genug Evidenz angesammelt, um zu überzeugen. In Zusammenhang mit dem Mind Life Institut kommt da eine stille Revolution der Denkart daher.

Es gibt soviel powervolle Erkenntnis, solch wunderbare Methoden und vor allem phantastische Menschen voller Mitgefühl und Güte, die das Beste für alle leidenden Wesen wollen, auf diesem Planeten – es ist die Zeit gekommen, ihnen zuzuhören.

Resilienz denken

IMG_0911Wie sagte Immanuel Kant: Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie. – Danach kam Hegel und sagte: Wenn die Wirklichkeit nicht mit meiner Theorie übereinstimmt, um so schlimmer für die Wirklichkeit. – Der Mann wußte sein eigenes Denken noch zu schätzen. Damit sieht es heutzutage flächendeckend etwas leichter bekleidet aus. Ein Dilemma? Mal sehen.

Resilienz denken. 1te Annäherung.

Was könnte unternehmerischer Erfolg in Zukunft sein? Wenn KundenNutzen und WeltZiele im Angebot kombiniert werden.

Ich möchte das Buch von Karsten Drath Resilienz in der Unternehmensführung für meine erste Annäherung benutzen. – “Das Konzept der Resilienz ist wahrscheinlich die Schlüsselkompetenz für Führungskräfte in der heutigen Zeit.” So Dr.Stefan Seiss in einem der vielen hochkarätigen Vorwörter des Buches. Er macht auch deutlich, dass Karsten Drath seit zwei Jahren sein Coach ist und das Executive Resilience ein ganzheitlich-persönlicher Arbeitsansatz ist, den er wohl selbst durchlaufen hat. ( Das hochkarätige Führungspersönlichkeiten und Entscheider sich als “Coaching-Bedürftig” outen, lese ich sehr selten – aber es ist für mich als Coach und Mediator wohltuend zu lesen, weil es auf höheren Etagen aus vielfältigsten Gründen dringend nötig ist, sich einen geeigneten Coach als SparringPartner zu suchen. Stichwort: Die Einsamkeit an der Spitze.) Resilienz kann u.a. im ersten Entwurf so beschrieben werden: zwischen Widerstand und Anpassung die Balance zu suchen und herstellen zu können. Klingt einfach ist aber ein sehr komplexer Vorgang – sofern es überhaupt gelingt. Wie sagt der Nobelpreisträger Daniel Kahneman: Mangelnde Selbstregulation ist die gravierendste gesellschaftliche Krankheit unserer Zeit. – Von Selbstführung ist also die Rede – denn wenn sie dabei Schwierigkeiten haben, wie wollen sie dann andere führen oder Vorbild sein…und damit sind wir mitten drin in den Fragen zur Resilienz. Weiterlesen »

IMG_0900Schwäbisch-Gemünd 17. Januar 2016. Neujahrsempfang der Gleichstellungsbeauftragen, Frau Heer, und des Bürgermeisters Richard Arnold für sozial engagierte Frauen. Der Saal war gefüllt mit 400 Frauen – ein paar Männer waren auch darunter. Die Biografin und Resilienzforscherin Kathleen Battke, Zukunftspioniere GbR, war für die Keynote eingeladen. ” Ihr werdet was erleben – wie Frauen Schwieriges meistern” war das gewünschte Thema. – Gerne. Tolles Thema für einen Jahresauftakt, dachten wir. – Seit 10 Jahren sammeln wir Erfahrungen mit resilienzfördernden Prozessen bei Menschen und Organisationen. Daher sind wir auch bereit – immer wieder – Menschen etwas zuzumuten. Die Komfortzone etwas dehnen – die Zumutung fängt beim Hören an…bleibt vielleicht sogar in den inneren Welten hängen und formiert eine eigene Frage.

Höhepunkt war eine kurze Lesung aus dem neuen Buch Ascheperlen. Im Saal war es total still. Es war ein kurzer Text von Lise Weill: Zeugen-Worte, über ihren Besuch in Auschwitz-Birkenau. – Eine Frau links hinter mir hat Tränen in den Augen. Wie sich im Nachgespräch herausstellte, dachte sie beim Hören an ihre Mutter. So ging es wohl vielen. – Danach direkt zum Zug. Enger Zeitplan. Leider fiel der Zug aus. Sonntag 40 km außerhalb von Stuttgart ist für die Bahn Provinz. Natürlich sollten Resilienzforscher kommunikativ sein, heißt: Am Bahnhof trafen wir auf Leidensgenossen. Solidarität und die nachträgliche Dankbarkeit der Gastfreundschaft fuhr uns nach Stuttgart HBF und wir bekamen pünktlich unseren Anschluß. – Ach ja – Stuttgart 21. Alles Baustelle. Gottseidank war Sonntag.

IMG_0375Wir wünschen euch allen ein frohes und glückliches Neues Jahr 2016!

In der Silversternacht saßen wir um das Feuer und sprachen über Muster des Gelingens. Über uns der Sternenhimmel und die Runde befand sich mitten im Council. Council ist eine uralte Form des Kreisgesprächs mit sehr einfachen Regeln: höre, lausche auf die Tiefe der Worte, sprich aufrichtig von Herzen, versuche in einen Zustand des Nicht-Wissens zu kommen. Council wird auch der Kreis der Wahrheit genannt und was gesagt und gehört wird bleibt vertraulich. Außerhalb des Kreises wird nicht über Inhalte gesprochen – es sei denn, dringende Anliegen erfordern eine Erlaubnis dazu. – Diese Regeln haben einen tiefen Sinn – nur so entfaltet ein Kreis seine Energie und Kraft.

Wir sprachen also über Muster des Gelingens, unsere persönlichen Erfahrungen damit, über neurobiologische Erkenntnisse, über unterschiedliche spirituelle Erfahrungen, über Aufträge im Neuen Jahr, über Resilienzforschung und Biografie-Arbeit, über unser neues Buch Ascheperlen und die Erfahrungen aus unserem Auschwitz-Retreat letztes Jahr, über Lern- und Verhaltensforschung, über die neusten Ice-Breaker Methoden der Zukunfts-Moderationsforschung, über Design Thinking und den Flow der Teamarbeit, über Entrepreneurship und Geschäfts-Modell-Entwicklung, welche Bedürfnisse in Zukunft wirklich gebraucht werden…zwischendurch wurden schöne herzwärmende Lieder gesungen und ein guter Rotwein getrunken und dann war er da…der seltene und kostbare Moment in Menschengruppen…und ich hatte das Gefühl, dass es alle bemerken und es deshalb so still wurde im Kreis, dass nur vereinzelte Knallkörper zu hören waren und das Rascheln des Windes in den Bäumen…der Moment der Erkenntnis oder der Einsicht, dass auf diese freudvolle und zugewandte Weise, durch Respekt und Würdigung der einzelnen Beiträge, durch Sympathie und leidenschaftliches Engagement in der jeweiligen Sache…vielleicht nur so…die Grundlage für Durchbruchs-Erfahrungen, für wirkliche Transformation entstehen kann. Das ganze System war in einem Raum – unter freiem Himmel, unter Sternen und…von Herzen verbunden und zugewandt.

Wir wünschen euch allen in diesem Jahr kostbare Momente in Gemeinschaft dieser Qualität. Die Energie, die so erzeugt wird, kann die Welt zu einem besseren Ort machen – auf jeden Fall unser eigenes Leben!

 

 

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